Mittelalterlich Ring aus Jerusalem – Beschriftete Lünette, die die Kreuzfahrer–islamische kulturelle Interaktion (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
| 6 € | ||
|---|---|---|
| 3 € |
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 124722 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Mittelalterlicher Bronzering, der Jerusalem zugeschrieben wird, mit einer gravierten Lünette in kompakter arabischer/ pse vd Kufic-Schrift, Gewicht 1,64 g, Innen Ø ca. 19 mm, guter alter Zustand mit stabiler Patina, Erwerb 2025 aus den Niederlanden aus einer Privatsammlung, vorheriger Eigentümer 2025 aus Deutschland über Auktionshaus erworben.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Beschreibung des Verkäufers
Dieses mittelalterliche Bronzering, dem kulturellen Umfeld Jerusalems zugeschrieben, stellt eine eindrucksvolle materielle Ausdrucksform der Kreuzfahrer–Islamischen Interaktion im Mittelalter dar. Der Ring besitzt eine ovale, leicht erhobene Fassung, die mit einer Sequenz von Zeichen eingraviert ist, ausgeführt in einer Weise, die mit arabischer oder pseudo-arabischer (Pseudo-Kufisch) Inschriftstilen übereinstimmt, wie sie häufig auf persönlichen Gegenständen vorkommen, die zwischen islamischen und von Kreuzfahrern kontrollierten Regionen zirkulieren.
Die Inschrift wirkt absichtlich kompakt und formelhaft statt narrativ. Während eine endgültige Lesart nicht festgelegt werden kann, ähneln ihre Struktur und die Buchstabenformen kurzen Andachts- oder Schutzformulierungen, die häufig auf mittelalterlichen Ringen und Siegeln aus dem östlichen Mittelmeerraum zu finden sind. In ähnlichen Beispielen werden solche Inschriften oft als fromme Anrufungen oder schützende Formeln verstanden, die Konzepte wie göttliche Autorität, Schutz oder Segen ausdrücken, statt persönliche Namen.
Während der Kreuzzugszeit wurden arabische Schriftzeichen und ihre visuelle Autorität von muslimischen wie christlichen Handwerkern weitgehend übernommen, nachgeahmt oder neu interpretiert. Ringe dieser Art könnten von Personen getragen worden sein, die sich zwischen kulturellen Sphären bewegten—lokale Bewohner, Pilger, Händler oder Mitglieder der Kreuzzug-Elite—die den symbolischen Wert der Inschrift schätzten, unabhängig vom vollständigen sprachlichen Verständnis.
Die Oberfläche weist eine stabile archäologische Patina auf, die mit langanhaltendem Verschleiß und einer Begründung/Begräbnis vereinbar ist.
Ein Eigentumsnachweis / beschreibende Unterlagen können auf Anfrage digital im PDF-Format bereitgestellt werden, geeignet für Sammlungs- und Archivierungszwecke.
Material: Bronze
Epoche: Mittelalter (Kreuzzugszeit-Kontext)
Urheberangabe: Jerusalem / Östliches Mittelmeer
Objekt: Ring mit gravierter Lünette
Innendurchmesser: ca. 19 mm
Gewicht: 1,64 g
Guter antiker Zustand mit stabiler Patina.
Beschreibung des Verkäufers
Dieses mittelalterliche Bronzering, dem kulturellen Umfeld Jerusalems zugeschrieben, stellt eine eindrucksvolle materielle Ausdrucksform der Kreuzfahrer–Islamischen Interaktion im Mittelalter dar. Der Ring besitzt eine ovale, leicht erhobene Fassung, die mit einer Sequenz von Zeichen eingraviert ist, ausgeführt in einer Weise, die mit arabischer oder pseudo-arabischer (Pseudo-Kufisch) Inschriftstilen übereinstimmt, wie sie häufig auf persönlichen Gegenständen vorkommen, die zwischen islamischen und von Kreuzfahrern kontrollierten Regionen zirkulieren.
Die Inschrift wirkt absichtlich kompakt und formelhaft statt narrativ. Während eine endgültige Lesart nicht festgelegt werden kann, ähneln ihre Struktur und die Buchstabenformen kurzen Andachts- oder Schutzformulierungen, die häufig auf mittelalterlichen Ringen und Siegeln aus dem östlichen Mittelmeerraum zu finden sind. In ähnlichen Beispielen werden solche Inschriften oft als fromme Anrufungen oder schützende Formeln verstanden, die Konzepte wie göttliche Autorität, Schutz oder Segen ausdrücken, statt persönliche Namen.
Während der Kreuzzugszeit wurden arabische Schriftzeichen und ihre visuelle Autorität von muslimischen wie christlichen Handwerkern weitgehend übernommen, nachgeahmt oder neu interpretiert. Ringe dieser Art könnten von Personen getragen worden sein, die sich zwischen kulturellen Sphären bewegten—lokale Bewohner, Pilger, Händler oder Mitglieder der Kreuzzug-Elite—die den symbolischen Wert der Inschrift schätzten, unabhängig vom vollständigen sprachlichen Verständnis.
Die Oberfläche weist eine stabile archäologische Patina auf, die mit langanhaltendem Verschleiß und einer Begründung/Begräbnis vereinbar ist.
Ein Eigentumsnachweis / beschreibende Unterlagen können auf Anfrage digital im PDF-Format bereitgestellt werden, geeignet für Sammlungs- und Archivierungszwecke.
Material: Bronze
Epoche: Mittelalter (Kreuzzugszeit-Kontext)
Urheberangabe: Jerusalem / Östliches Mittelmeer
Objekt: Ring mit gravierter Lünette
Innendurchmesser: ca. 19 mm
Gewicht: 1,64 g
Guter antiker Zustand mit stabiler Patina.
