Tristan Mottier - Gardien des glaces






Verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Kunst und ist auf Nachkriegsfotografie und zeitgenössische Kunst spezialisiert.
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 125472 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Beschreibung des Werks:
Im Herzen einer eisigen Landschaft steht ein Wolf aufrecht, reglos, dem Blick dessen gegenüber, der ihn beobachtet.
Seine Pfoten verankern sich im rissigen Eis, zwischen dunkellem Wasser und gefrorenen Platten, als gehörte er zu diesem Zwischenzustand: weder völlig erstarrt, noch in Bewegung.
Hinter ihm ragen die nordischen Berge empor, massig, düster, fast mineralisch. Der Himmel ist schwer, beladen, still. Alles scheint in der Schwebe zu liegen.
Der Wolf zeigt weder Aggressivität noch Angst. Er ist da. Anwesend. Wachsam.
Sein Blick ist ruhig, tief, alt.
Er versucht nicht, Eindruck zu machen. Er imponiert durch seine bloße Präsenz.
Dieses Foto ruft stille Kraft, gelebte Einsamkeit und eine rohe Verbundenheit mit der Natur hervor.
Eine Welt ohne Lärm, ohne Schnickschnack, in der das Wesentliche wieder seinen Platz findet.
Details der Ausgabe
• Format: 60 × 40 cm
• Limitierte Auflage: 30 Exemplare
• Exemplar vorgestellt: 1 / 30
• Werknummer : 495317
• Unterschrift: handsigniert vom Künstler Tristan Mottier
• Lieferung: sorgfältige Verpackung, Versand in einem starren Rohr
Anmerkung des Künstlers:
Der Wolf hat mir schon immer tief ins Herz gesprochen.
Er ist dem Menschen nahe, fast vertraut, und doch unwiderruflich wild.
Er kennt die Meute, aber er kennt auch die Einsamkeit.
Er geht allein, ohne jemals verloren zu gehen.
In seinem Blick sehe ich etwas, das ich selbst fühle:
das Bedürfnis nach Stille, nach Abstand zur Welt, ohne sie abzulehnen.
Der Wolf erklärt nichts. Er beobachtet. Er wacht.
Ich liebe Hunde wegen ihrer Treue, ihrer schlichten und ehrlichen Art.
Der Wolf geht noch weiter: Er verkörpert die innere Freiheit, jene, die man nicht verhandelt.
Da zu sein, da zu stehen, unversehrt, selbst in der Kälte, selbst in der Isolation.
Gardien des Glaces ist eine Ode an diese stille Kraft.
Diejenige, die nicht schreit, sich nicht zeigt, aber bleibt.
Beschreibung des Werks:
Im Herzen einer eisigen Landschaft steht ein Wolf aufrecht, reglos, dem Blick dessen gegenüber, der ihn beobachtet.
Seine Pfoten verankern sich im rissigen Eis, zwischen dunkellem Wasser und gefrorenen Platten, als gehörte er zu diesem Zwischenzustand: weder völlig erstarrt, noch in Bewegung.
Hinter ihm ragen die nordischen Berge empor, massig, düster, fast mineralisch. Der Himmel ist schwer, beladen, still. Alles scheint in der Schwebe zu liegen.
Der Wolf zeigt weder Aggressivität noch Angst. Er ist da. Anwesend. Wachsam.
Sein Blick ist ruhig, tief, alt.
Er versucht nicht, Eindruck zu machen. Er imponiert durch seine bloße Präsenz.
Dieses Foto ruft stille Kraft, gelebte Einsamkeit und eine rohe Verbundenheit mit der Natur hervor.
Eine Welt ohne Lärm, ohne Schnickschnack, in der das Wesentliche wieder seinen Platz findet.
Details der Ausgabe
• Format: 60 × 40 cm
• Limitierte Auflage: 30 Exemplare
• Exemplar vorgestellt: 1 / 30
• Werknummer : 495317
• Unterschrift: handsigniert vom Künstler Tristan Mottier
• Lieferung: sorgfältige Verpackung, Versand in einem starren Rohr
Anmerkung des Künstlers:
Der Wolf hat mir schon immer tief ins Herz gesprochen.
Er ist dem Menschen nahe, fast vertraut, und doch unwiderruflich wild.
Er kennt die Meute, aber er kennt auch die Einsamkeit.
Er geht allein, ohne jemals verloren zu gehen.
In seinem Blick sehe ich etwas, das ich selbst fühle:
das Bedürfnis nach Stille, nach Abstand zur Welt, ohne sie abzulehnen.
Der Wolf erklärt nichts. Er beobachtet. Er wacht.
Ich liebe Hunde wegen ihrer Treue, ihrer schlichten und ehrlichen Art.
Der Wolf geht noch weiter: Er verkörpert die innere Freiheit, jene, die man nicht verhandelt.
Da zu sein, da zu stehen, unversehrt, selbst in der Kälte, selbst in der Isolation.
Gardien des Glaces ist eine Ode an diese stille Kraft.
Diejenige, die nicht schreit, sich nicht zeigt, aber bleibt.
