Ferdinando Sapio (1955) - Borgo





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Ferdinando Sapio (1955) präsentiert Borgo, Öl auf Leinwand Veduta di città im Realismus aus 1980–1990, signiert, Originaledition und gerahmt, Bildmaß 30 × 40 cm (Rahmen 48 × 58 cm) in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das Werk, ein Öl auf Leinwand, zeigt eine typische Gasse eines historischen Dorfes, gelegen im Hinterland Kampaniens. Die Komposition wird von einer Steintreppe dominiert, die nach oben führt, flankiert von alten Gebäuden mit abgeblätterten Fassaden, an denen freiliegend Ziegelsteine und ramponierter Putz hervortreten. Die Präsenz kleiner Details wie Stromkabel und der Kamin auf dem Dach verleiht dem Gemälde eine Atmosphäre alltäglicher und 'gelebter' Wirklichkeit.
Sapio verwendet eine sehr materielle und dynamische Maltechnik. Die Pinselstriche sind schnell, fast 'kratzend', sichtbar vor allem in den weißen Bereichen, die die Spiegelung des Lichts oder den Abrieb der Wände simulieren.
Die Farbpalette ist warm und erdig. Vorherrschend sind Ocker-, Siena- und Brauntöne, die durch Tupfer reiner Weißtöne kontrastieren und markante leuchtende Akzente setzen. Die grünen Fensterläden und die dunkle Tür verleihen der Farbabstimmung zusätzliche Tiefenwirkung.
Das Licht scheint von oben herabzufallen, trifft auf hervorstehende Oberflächen und wirft Schatten auf Untertreppen und in Nischen. Dies erzeugt ein starkes Gefühl von Dreidimensionalität und Atmosphäre, fast "staubig" und gleichzeitig sonnig.
Das Werk gehört zur Strömung des Vedutismus-Realismus. Es strebt nicht nach fotogener Perfektion, sondern danach, die Emotion und den Charme des architektonischen Verfalls zu vermitteln. Die Fähigkeit des Künstlers besteht darin, ein bescheidenes Motiv (eine alte Gasse) durch die Energie des Pinselstrichs in eine vibrierende Komposition zu verwandeln.
Der Kassettendrahmen in Gold und Bordeaux passt zum Zeitraum und betont den warmen Farbton des Gemäldes.
Maße des Gemäldes: 30 x 40
Rahmenmaße: 48 × 58
Das Werk, ein Öl auf Leinwand, zeigt eine typische Gasse eines historischen Dorfes, gelegen im Hinterland Kampaniens. Die Komposition wird von einer Steintreppe dominiert, die nach oben führt, flankiert von alten Gebäuden mit abgeblätterten Fassaden, an denen freiliegend Ziegelsteine und ramponierter Putz hervortreten. Die Präsenz kleiner Details wie Stromkabel und der Kamin auf dem Dach verleiht dem Gemälde eine Atmosphäre alltäglicher und 'gelebter' Wirklichkeit.
Sapio verwendet eine sehr materielle und dynamische Maltechnik. Die Pinselstriche sind schnell, fast 'kratzend', sichtbar vor allem in den weißen Bereichen, die die Spiegelung des Lichts oder den Abrieb der Wände simulieren.
Die Farbpalette ist warm und erdig. Vorherrschend sind Ocker-, Siena- und Brauntöne, die durch Tupfer reiner Weißtöne kontrastieren und markante leuchtende Akzente setzen. Die grünen Fensterläden und die dunkle Tür verleihen der Farbabstimmung zusätzliche Tiefenwirkung.
Das Licht scheint von oben herabzufallen, trifft auf hervorstehende Oberflächen und wirft Schatten auf Untertreppen und in Nischen. Dies erzeugt ein starkes Gefühl von Dreidimensionalität und Atmosphäre, fast "staubig" und gleichzeitig sonnig.
Das Werk gehört zur Strömung des Vedutismus-Realismus. Es strebt nicht nach fotogener Perfektion, sondern danach, die Emotion und den Charme des architektonischen Verfalls zu vermitteln. Die Fähigkeit des Künstlers besteht darin, ein bescheidenes Motiv (eine alte Gasse) durch die Energie des Pinselstrichs in eine vibrierende Komposition zu verwandeln.
Der Kassettendrahmen in Gold und Bordeaux passt zum Zeitraum und betont den warmen Farbton des Gemäldes.
Maße des Gemäldes: 30 x 40
Rahmenmaße: 48 × 58

