René Mels (1909-1977) - Composition abstraite






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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René Mels (1909–1977), Composition abstraite, 1965, Mischtechnik auf Papier (Aquarell und Wash), Originalausgabe, signiert, 46 × 35 cm, ungerahmt; Privatsammlung; Belgien.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Beschreibung
* Künstler: René Mels (1909–1977) Ecole Belge
Titel: Abstrakte Komposition
Epoche: 1960er Jahre
* Technik : Aquarelle und Lasuren auf Papier
Sichtmaße: 30 × 19 cm
* Abmessungen mit dem ursprünglichen Passepartout: 46 × 35 cm
* Signatur: Monogramm des Künstlers unten rechts
* Erhaltungszustand: Sehr guter Zustand
Rahmen: Ohne Rahmen verkauft
* Provenienz : Privatsammlung
Beschreibung des Werks
Die Komposition beruht auf einem Geflecht freier Formen und fließender Linien, charakteristisch für René Mels’ bildnerische Forschung in den Sechzigerjahren. Die geschwungenen Linien strukturieren den Raum und lassen zugleich Bereiche von Lasuren entstehen, die diffuser wirken, wodurch ein ständiger Dialog zwischen grafischer Dichte und visueller Atmung entsteht.
Die Farbauswahl verbindet warme Ockertöne, gedämpfte Violettnuancen und dunkle Akzente, ausgeglichen durch helle Reserven des Papiers. Die Transparenz der Aquarellfarbe verleiht dem Ganzen eine subtile Tiefe, während die Übereinanderlegung der Gesten eine zurückhaltende Energie ausdrückt, die durch eine strenge Bauweise beherrscht wird.
Künstlerischer Kontext
Im Verlauf der 1960er Jahre definiert René Mels eindeutig seine abstrakte Sprache. Die Linie wird zu einem autonomen Element, das Rhythmus und innere Spannung trägt, während die Farbe als sensibles Feld eingreift, das den Raum moduliert. Die Arbeiten auf Papier aus dieser Periode zeugen von großer Ausführungsfreiheit, begünstigt durch schnelle und direkte Techniken.
Dieses Aquarell fügt sich in diese Dynamik ein und offenbart eine Schreibweise, die zugleich spontan und kontrolliert ist – emblematisch für die künstlerische Reife von Mels.
Biografische Notiz
René Mels (1909–1977) ist eine herausragende Figur der belgischen Abstraktion des 20. Jahrhunderts. Ausgebildet an den Akademien von Leuven und Brüssel, dann an La Cambre, entwickelt er sich von einem anfänglichen Expressionismus zu einer konstruierten Abstraktion, die sich auf Linie, Rhythmus und Licht konzentriert.
Als Mitglied der Jungen belgischen Malerei und der Gruppe Art Abstrait beteiligt er sich aktiv an der Erneuerung der bildnerischen Sprache der Nachkriegszeit. Sein Werk, zugleich anspruchsvoll und sensibel, zeichnet sich durch eine ständige Suche nach dem Gleichgewicht zwischen Struktur und Freiheit aus.
Wertschätzung
Dieses abstrakte Aquarell aus den 1960er Jahren ist ein Qualitätsstück, das René Mels’ reifes Schaffen auf Papier repräsentiert. Die Präsenz des Monogramms unten rechts, die chromatische Harmonie und die rhythmische Spannung der Komposition machen es zu einem Werk, das besonders attraktiv ist für Sammler belgischer Abstraktion und Liebhaber von Arbeiten auf Papier.
Beschreibung
* Künstler: René Mels (1909–1977) Ecole Belge
Titel: Abstrakte Komposition
Epoche: 1960er Jahre
* Technik : Aquarelle und Lasuren auf Papier
Sichtmaße: 30 × 19 cm
* Abmessungen mit dem ursprünglichen Passepartout: 46 × 35 cm
* Signatur: Monogramm des Künstlers unten rechts
* Erhaltungszustand: Sehr guter Zustand
Rahmen: Ohne Rahmen verkauft
* Provenienz : Privatsammlung
Beschreibung des Werks
Die Komposition beruht auf einem Geflecht freier Formen und fließender Linien, charakteristisch für René Mels’ bildnerische Forschung in den Sechzigerjahren. Die geschwungenen Linien strukturieren den Raum und lassen zugleich Bereiche von Lasuren entstehen, die diffuser wirken, wodurch ein ständiger Dialog zwischen grafischer Dichte und visueller Atmung entsteht.
Die Farbauswahl verbindet warme Ockertöne, gedämpfte Violettnuancen und dunkle Akzente, ausgeglichen durch helle Reserven des Papiers. Die Transparenz der Aquarellfarbe verleiht dem Ganzen eine subtile Tiefe, während die Übereinanderlegung der Gesten eine zurückhaltende Energie ausdrückt, die durch eine strenge Bauweise beherrscht wird.
Künstlerischer Kontext
Im Verlauf der 1960er Jahre definiert René Mels eindeutig seine abstrakte Sprache. Die Linie wird zu einem autonomen Element, das Rhythmus und innere Spannung trägt, während die Farbe als sensibles Feld eingreift, das den Raum moduliert. Die Arbeiten auf Papier aus dieser Periode zeugen von großer Ausführungsfreiheit, begünstigt durch schnelle und direkte Techniken.
Dieses Aquarell fügt sich in diese Dynamik ein und offenbart eine Schreibweise, die zugleich spontan und kontrolliert ist – emblematisch für die künstlerische Reife von Mels.
Biografische Notiz
René Mels (1909–1977) ist eine herausragende Figur der belgischen Abstraktion des 20. Jahrhunderts. Ausgebildet an den Akademien von Leuven und Brüssel, dann an La Cambre, entwickelt er sich von einem anfänglichen Expressionismus zu einer konstruierten Abstraktion, die sich auf Linie, Rhythmus und Licht konzentriert.
Als Mitglied der Jungen belgischen Malerei und der Gruppe Art Abstrait beteiligt er sich aktiv an der Erneuerung der bildnerischen Sprache der Nachkriegszeit. Sein Werk, zugleich anspruchsvoll und sensibel, zeichnet sich durch eine ständige Suche nach dem Gleichgewicht zwischen Struktur und Freiheit aus.
Wertschätzung
Dieses abstrakte Aquarell aus den 1960er Jahren ist ein Qualitätsstück, das René Mels’ reifes Schaffen auf Papier repräsentiert. Die Präsenz des Monogramms unten rechts, die chromatische Harmonie und die rhythmische Spannung der Komposition machen es zu einem Werk, das besonders attraktiv ist für Sammler belgischer Abstraktion und Liebhaber von Arbeiten auf Papier.
