Herman de Vries (1931) - Atropa belladonna





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Herman de Vries (1931), Atropa belladonna, Collage auf Papier mit Pflanzmaterial, 1999 entstanden, 140 × 100 cm, signiert und auf der Vorderseite datiert, gerahmt verkauft, Originaledition, Niederlande.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
herman de vries (1931)
atropa belladonna, 1999
Plant (atropa belladonna) and coloured pencil on paper
140 × 100cm.
Signed and dated on the front
Provenance
collection Rainer & Barabara Pliess, Sulzheim (acquired directly from the artist)
The plant is surrounded by its common names indicating its properties in various European languages
Zustand: Sehr guter Zustand. Die gepresste Pflanze altersbedingt gebräunt.
Gerahmt in naturfarbener Holzleiste.
Werkverzeichnis: Online catalogue, 1999, collages. (https://www.hermandevries.org/digital-catalogue/catalogue-1999.php)
Abgebildet in: Mel Gooding, herman de vries. chance and change, Thames and Hudson, London 2006, Seite 13.
Neben den Erdausreibungen stellen auch gepresste Pflanzen ein wichtiges Arbeitsmaterial des Künstlers dar. Bei der vorliegenden Arbeit verwendete Herman de Vries einen Zweig der schwarzen Tollkirsche (Atropa belladonna), die mit ihrer psychoaktiven Wirkung zudem auf seine intensive Auseinandersetzung mit geistbewegenden Pflanzen verweist. Um die Pflanze herum sind allgemeingebräuchliche Namen dieser Pflanze in verschiedenen Sprachen aufgezeichnet, die auf ihre Wirkung hinweisen.
Biografie
Herman de Vries wurde 1931 im niederländischen Alkmaar geboren. Nach einer Ausbildung an der Reichsgartenbauschule in Hoorn war er zunächst als Landschaftsgärtner tätig, bevor er 1953 begann, künstlerisch zu arbeiten. Seine frühen Werke -weiße Bilder, Collagen und Objekte- stehen im Zusammenhang mit den Künstlergruppen NUL und ZERO. 1962 begann de Vries die Methode der „random-objectivation“ zu entwickeln, mit der er in seinen Arbeiten die Wirklichkeit untersucht. Im Laufe der 1970er Jahre wandte de Vries sich zunehmend der Natur zu, arbeitete beispielsweise mit Naturmaterialien wie gepressten Pflanzen oder Erde. Für die Skulptur. Projekte Münster schuf er 1997 ein sogenanntes sanctuarium, ein vor dem Zugriff des Menschen geschütztes Stück Natur. Herman de Vries lebt seit 1970 im Unterfränkischen Eschenau.
Der Transport wird von einem spezialisierten Kunstunternehmen organisiert, da ein Versand per DHL aufgrund des Gewichts und der Größe nicht mehr möglich ist. Zudem sind die Versandkosten sehr hoch angegeben, da eine genaue Kostenschätzung vor Beendigung der Auktion nicht möglich ist. Wir erklären uns bereit, die Differenz für zu hohe Versandkosten zurückzuerstatten.
herman de vries (1931)
atropa belladonna, 1999
Plant (atropa belladonna) and coloured pencil on paper
140 × 100cm.
Signed and dated on the front
Provenance
collection Rainer & Barabara Pliess, Sulzheim (acquired directly from the artist)
The plant is surrounded by its common names indicating its properties in various European languages
Zustand: Sehr guter Zustand. Die gepresste Pflanze altersbedingt gebräunt.
Gerahmt in naturfarbener Holzleiste.
Werkverzeichnis: Online catalogue, 1999, collages. (https://www.hermandevries.org/digital-catalogue/catalogue-1999.php)
Abgebildet in: Mel Gooding, herman de vries. chance and change, Thames and Hudson, London 2006, Seite 13.
Neben den Erdausreibungen stellen auch gepresste Pflanzen ein wichtiges Arbeitsmaterial des Künstlers dar. Bei der vorliegenden Arbeit verwendete Herman de Vries einen Zweig der schwarzen Tollkirsche (Atropa belladonna), die mit ihrer psychoaktiven Wirkung zudem auf seine intensive Auseinandersetzung mit geistbewegenden Pflanzen verweist. Um die Pflanze herum sind allgemeingebräuchliche Namen dieser Pflanze in verschiedenen Sprachen aufgezeichnet, die auf ihre Wirkung hinweisen.
Biografie
Herman de Vries wurde 1931 im niederländischen Alkmaar geboren. Nach einer Ausbildung an der Reichsgartenbauschule in Hoorn war er zunächst als Landschaftsgärtner tätig, bevor er 1953 begann, künstlerisch zu arbeiten. Seine frühen Werke -weiße Bilder, Collagen und Objekte- stehen im Zusammenhang mit den Künstlergruppen NUL und ZERO. 1962 begann de Vries die Methode der „random-objectivation“ zu entwickeln, mit der er in seinen Arbeiten die Wirklichkeit untersucht. Im Laufe der 1970er Jahre wandte de Vries sich zunehmend der Natur zu, arbeitete beispielsweise mit Naturmaterialien wie gepressten Pflanzen oder Erde. Für die Skulptur. Projekte Münster schuf er 1997 ein sogenanntes sanctuarium, ein vor dem Zugriff des Menschen geschütztes Stück Natur. Herman de Vries lebt seit 1970 im Unterfränkischen Eschenau.
Der Transport wird von einem spezialisierten Kunstunternehmen organisiert, da ein Versand per DHL aufgrund des Gewichts und der Größe nicht mehr möglich ist. Zudem sind die Versandkosten sehr hoch angegeben, da eine genaue Kostenschätzung vor Beendigung der Auktion nicht möglich ist. Wir erklären uns bereit, die Differenz für zu hohe Versandkosten zurückzuerstatten.

