Stefano Trapanese (1963) - SATIRO E BACCANTE






Studierte Kunstgeschichte an der Ecole du Louvre und spezialisierte sich über 25 Jahre auf zeitgenössische Kunst.
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Stefano Trapanese, Original: SATIRO E BACCANTE (2023), klassische Mythologie, Ölmalerei, Größe 120 × 80 cm, Gewicht 2 kg, handsigniert, in hervorragendem Zustand, Italien, direkt vom Künstler verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Stefano Trapanese ist ARTISTA LEADER in der Provinz Salerno (Italien) und befindet sich dauerhaft in den TOP10 der MAESTRI DI PROFILO NAZIONALE in Italien (Quelle: PitturiAmo.com).
Das Thema des Gemäldes
Das Gemälde stellt, malerisch gesehen, eine skulpturale Gruppe dar, die auf dem Mythos des „Satyros mit der Baccante“ basiert, geschaffen vom französisch-schweizerischen Bildhauer Jean Jacques Pradier. Es wurde im Jahr 1834 im Salon Carré des Louvre in Paris präsentiert. Der Satyros, eine mythologische Figur, die eine Mischung aus Mensch und Ziege ist, ergreift die Baccante, die ihrerseits in einer statischen Pose am Hals der ländlichen Gottheit hängt, welche die Versuchung und das Verlangen symbolisiert. Beim Betrachten der Skulptur fragt man sich, ob das Mädchen, deutlich betrunken, sich dem Liebhaber anbietet oder ob sie im Gegenteil versucht, sich seinen Angriffen zu entziehen.
Neugier
Das Werk des Pradier erregte seinerzeit großen Skandal und gab Anlass zu unzähligen Gerüchten. Dieses Skulpturwerk, das heute höchstens als sinnlich angesehen werden kann, wurde damals sogar als pornografisch betrachtet.
Viel Gerüchte, wahrscheinlich von mittelmäßigen Kollegen gestreut, die offensichtlich von Neid getrieben waren, deuteten darauf hin, dass Pradier eine Abformung vom Leben benutzt habe, um die Baccante zu schaffen, eine Praxis, die zu jener Zeit inakzeptabel war. Einige erkannten bald in den Zügen des nackten Mädchens Juliette Drouet, der Geliebten von Pradier, die später seine Konkubine und Inspirationsquelle für den Schriftsteller Victor Hugo wurde.
Stefano Trapanese ist ARTISTA LEADER in der Provinz Salerno (Italien) und befindet sich dauerhaft in den TOP10 der MAESTRI DI PROFILO NAZIONALE in Italien (Quelle: PitturiAmo.com).
Das Thema des Gemäldes
Das Gemälde stellt, malerisch gesehen, eine skulpturale Gruppe dar, die auf dem Mythos des „Satyros mit der Baccante“ basiert, geschaffen vom französisch-schweizerischen Bildhauer Jean Jacques Pradier. Es wurde im Jahr 1834 im Salon Carré des Louvre in Paris präsentiert. Der Satyros, eine mythologische Figur, die eine Mischung aus Mensch und Ziege ist, ergreift die Baccante, die ihrerseits in einer statischen Pose am Hals der ländlichen Gottheit hängt, welche die Versuchung und das Verlangen symbolisiert. Beim Betrachten der Skulptur fragt man sich, ob das Mädchen, deutlich betrunken, sich dem Liebhaber anbietet oder ob sie im Gegenteil versucht, sich seinen Angriffen zu entziehen.
Neugier
Das Werk des Pradier erregte seinerzeit großen Skandal und gab Anlass zu unzähligen Gerüchten. Dieses Skulpturwerk, das heute höchstens als sinnlich angesehen werden kann, wurde damals sogar als pornografisch betrachtet.
Viel Gerüchte, wahrscheinlich von mittelmäßigen Kollegen gestreut, die offensichtlich von Neid getrieben waren, deuteten darauf hin, dass Pradier eine Abformung vom Leben benutzt habe, um die Baccante zu schaffen, eine Praxis, die zu jener Zeit inakzeptabel war. Einige erkannten bald in den Zügen des nackten Mädchens Juliette Drouet, der Geliebten von Pradier, die später seine Konkubine und Inspirationsquelle für den Schriftsteller Victor Hugo wurde.
