Muz-Martinez (1960) - Comienza el día - No Reserve





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Muz-Martínez, Comienza el día - No Reserve, originales Acrylgemälde 61 × 50 cm, handsigniert, aus Spanien, 2025, Landschaft, ausgezeichnetem Zustand, Gewicht 1 kg, Zeitraum nach 2020, direkt vom Künstler verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Werk von Muz-Martínez spielt in jenem ganz eigenen Territorium, in dem Landschaft nicht mehr Beschreibung, sondern Emotion wird. Die Komposition gliedert sich in eine lebendige Abwechslung horizontaler und vertikaler Ebenen: der offene Horizont, fast aufgelöst, dialogisiert mit jenen stilisierten Baumformen, die als Striche der Erinnerung hervortreten. Die Farbe ist der große Protagonist; Blau- und Ocker- sowie Erdnuancen überlagern sich mit einem freien, gestischen Pinselstrich und schaffen eine einhüllende, fast fühlbare Atmosphäre, in der das Licht eher zu filtern scheint als dargestellt zu werden. Es gibt kein Realismusstreben, sondern Andeutung: Die Landschaft wird erahnt, erinnert, gefühlt. Das malerische Material verleiht Rhythmus und Tiefe, während chromatische Kontraste Ruhe und Spannung ausbalancieren. Das Werk vermittelt ein Gefühl von Wandel, von suspendierter Zeit, als stünde der Betrachter vor einem flüchtigen Augenblick, der aus der Emotion heraus erfasst wurde. Muz-Martíñez bekräftigt hier seine reife Sprache, in der sich die Natur in einen poetischen Raum verwandelt, der von inneren Resonanzen getragen ist.
Das Werk von Muz-Martínez zeichnet sich durch seine Entwicklung vom figurativen Impressionismus hin zu einer lebendigen Abstraktion mit figurativen Elementen aus. Im Verlauf seiner Karriere hat er eine visuelle Sprache entwickelt, die auf der Erforschung von Farbe, Textur und labyrinthartiger Komposition basiert.
Einer der herausragenden Aspekte seiner Arbeit ist seine Fähigkeit, Vitalität und Energie zu vermitteln, indem er intensive und kontrastreiche Farben verwendet, die Dynamik in seinen Kompositionen erzeugen. Sein abstrakter Stil beschränkt sich nicht auf rein gestische oder spontane Elemente; vielmehr zeigt er eine sorgfältige Konstruktion, bei der jedes Element scheinbar auf eine gut definierte innere Struktur antwortet.
Ihr Werk spiegelt auch eine ständige Suche nach neuen Ausdrucksformen wider, bei der sie mit Materialien und Techniken experimentiert, um ihren künstlerischen Ausdruck zu bereichern. In diesem Sinne ist eine Absicht erkennbar, Innovationen zu wagen, ohne die Verbindung zum Betrachter zu verlieren, wobei eine visuelle Zugänglichkeit gewahrt bleibt, die vielfältige Interpretationen ermöglicht.
Andererseits verstärken seine Lehrtätigkeit und seine Beteiligung an kulturellen Initiativen sein Engagement für die Kunst als Mittel der Erforschung und Kommunikation. Sein Einfluss beschränkt sich nicht nur auf die Malerei, sondern erstreckt sich auch auf die Ausbildung neuer Generationen von Künstlern.
Kritisch betrachtet könnten einige argumentieren, dass sein Stil, obwohl ausdrucksstark und persönlich, in bestimmten Momenten in seiner Farbpalette oder in der Anordnung der Elemente auf der Leinwand wiederholend wirken kann. Dies kann jedoch auch als ein fest etabliertes Merkmal seiner Identität gesehen werden, vielmehr als eine Einschränkung.
Letztlich ist das Werk von Muz-Martínez in eine lyrische und lebendige Abstraktion eingebettet, in der Farbe und Form zu den Protagonisten einer visuellen Erzählung werden, die den Betrachter herausfordert und fasziniert.
Seit 1983 wurde er bei über 200 nationalen und internationalen Wettbewerben ausgewählt und ausgezeichnet.
Ihre Werke befinden sich in institutionellen und privaten Sammlungen in Spanien, Frankreich, Deutschland, Österreich, Italien, den Niederlanden, Belgien, dem Vereinigten Königreich, Irland, Island, Griechenland, Bulgarien, Portugal, Norwegen, Malta, der Slowakei, Polen, Kolumbien und anderen Ländern.
Wichtigste Ausstellungen
LAMETRO. Ausstellungshalle Metrovalencia, S.E.F.V. Valencia.
Galerie CATARSIS. Madrid.
Galería CATALONIA. Barcelona.
EXPO ZARAGOZA 2008, Weltwirtschaftsgipfel zum Wasser
Internationale Kunstmesse Marbella, Spanien
1995 gründete er seine eigene Malschule MUZ-MARTÍNEZ.
Preise
2013
-3. PREIS I Wettbewerb für Schnappmalerei 'Estación Biológica Jardín Botánico Torretes Fireta de L'Herberet' 2013 IBI, Alicante
2012
-5. PREIS VIII Wettbewerb für schnelle Malerei ‚VILA D´IBI 2012‘ IBI, Alicante
2008
2006
-Erwerbungspreis. IV. Jährlicher Wettbewerb für Bildende Kunst. Excmo. Ayto. de Muchamiel, (Alicante).
-MENCION HONORIFICA. Nationaler Malwettbewerb. Hochwürden Stadtverwaltung von Hellín, (Albacete).
-Finalistin des XXXVI. Nationalen Malerei-Wettbewerbs Gabriel García Maroto, ausgeschrieben vom Rathaus La Solana (Ciudad Real)
2001
-Diplom der Ehre III. Nationale Biennale ANTOGONZA in Malerei, gesponsert von REVISTART aus Barcelona.
1999
-PREIS 2. Biennale der Malerei ANTOGONZA, gesponsert von REVISTART aus Barcelona.
1998
-Zweiter Preis beim II. Malwettbewerb des Colegio Oficial de Agentes Comerciales de Alicante
1997
-Zweiter Preis des IV. Certamen Comunidad Valenciana PASTOR CARPENA, Exmo. Ayuntamiento de Aspe (Alicante)
-Sonderpreis beim XII. Nationalen Wettbewerb des CÍRCULO DE RECREO in Torrelavega, (Kantabrien).
Zweiter Preis beim Malwettbewerb des Colegio de Agentes Comerciales de Alicante.
Ehrenurkunde bei der 1. Biennale der Malerei ANTOGONZA, präsentiert von REVISTART Barcelona.
1986
-Dritter Preis beim Wettbewerb für bildende Künste des Exzellenz-Amtshauses von San Vicente del Raspeig (Alicante).
1982
-Zweiter Preis beim Wettbewerb für bildende Kunst des Exzmo. Ayuntamiento de Vicente del Raspeig (Alicante).
1973
-Erster Preis des 7. Zeichenwettbewerbs des Hochwohlgeborenen Rathauses von Alicante
Dieses Werk von Muz-Martínez spielt in jenem ganz eigenen Territorium, in dem Landschaft nicht mehr Beschreibung, sondern Emotion wird. Die Komposition gliedert sich in eine lebendige Abwechslung horizontaler und vertikaler Ebenen: der offene Horizont, fast aufgelöst, dialogisiert mit jenen stilisierten Baumformen, die als Striche der Erinnerung hervortreten. Die Farbe ist der große Protagonist; Blau- und Ocker- sowie Erdnuancen überlagern sich mit einem freien, gestischen Pinselstrich und schaffen eine einhüllende, fast fühlbare Atmosphäre, in der das Licht eher zu filtern scheint als dargestellt zu werden. Es gibt kein Realismusstreben, sondern Andeutung: Die Landschaft wird erahnt, erinnert, gefühlt. Das malerische Material verleiht Rhythmus und Tiefe, während chromatische Kontraste Ruhe und Spannung ausbalancieren. Das Werk vermittelt ein Gefühl von Wandel, von suspendierter Zeit, als stünde der Betrachter vor einem flüchtigen Augenblick, der aus der Emotion heraus erfasst wurde. Muz-Martíñez bekräftigt hier seine reife Sprache, in der sich die Natur in einen poetischen Raum verwandelt, der von inneren Resonanzen getragen ist.
Das Werk von Muz-Martínez zeichnet sich durch seine Entwicklung vom figurativen Impressionismus hin zu einer lebendigen Abstraktion mit figurativen Elementen aus. Im Verlauf seiner Karriere hat er eine visuelle Sprache entwickelt, die auf der Erforschung von Farbe, Textur und labyrinthartiger Komposition basiert.
Einer der herausragenden Aspekte seiner Arbeit ist seine Fähigkeit, Vitalität und Energie zu vermitteln, indem er intensive und kontrastreiche Farben verwendet, die Dynamik in seinen Kompositionen erzeugen. Sein abstrakter Stil beschränkt sich nicht auf rein gestische oder spontane Elemente; vielmehr zeigt er eine sorgfältige Konstruktion, bei der jedes Element scheinbar auf eine gut definierte innere Struktur antwortet.
Ihr Werk spiegelt auch eine ständige Suche nach neuen Ausdrucksformen wider, bei der sie mit Materialien und Techniken experimentiert, um ihren künstlerischen Ausdruck zu bereichern. In diesem Sinne ist eine Absicht erkennbar, Innovationen zu wagen, ohne die Verbindung zum Betrachter zu verlieren, wobei eine visuelle Zugänglichkeit gewahrt bleibt, die vielfältige Interpretationen ermöglicht.
Andererseits verstärken seine Lehrtätigkeit und seine Beteiligung an kulturellen Initiativen sein Engagement für die Kunst als Mittel der Erforschung und Kommunikation. Sein Einfluss beschränkt sich nicht nur auf die Malerei, sondern erstreckt sich auch auf die Ausbildung neuer Generationen von Künstlern.
Kritisch betrachtet könnten einige argumentieren, dass sein Stil, obwohl ausdrucksstark und persönlich, in bestimmten Momenten in seiner Farbpalette oder in der Anordnung der Elemente auf der Leinwand wiederholend wirken kann. Dies kann jedoch auch als ein fest etabliertes Merkmal seiner Identität gesehen werden, vielmehr als eine Einschränkung.
Letztlich ist das Werk von Muz-Martínez in eine lyrische und lebendige Abstraktion eingebettet, in der Farbe und Form zu den Protagonisten einer visuellen Erzählung werden, die den Betrachter herausfordert und fasziniert.
Seit 1983 wurde er bei über 200 nationalen und internationalen Wettbewerben ausgewählt und ausgezeichnet.
Ihre Werke befinden sich in institutionellen und privaten Sammlungen in Spanien, Frankreich, Deutschland, Österreich, Italien, den Niederlanden, Belgien, dem Vereinigten Königreich, Irland, Island, Griechenland, Bulgarien, Portugal, Norwegen, Malta, der Slowakei, Polen, Kolumbien und anderen Ländern.
Wichtigste Ausstellungen
LAMETRO. Ausstellungshalle Metrovalencia, S.E.F.V. Valencia.
Galerie CATARSIS. Madrid.
Galería CATALONIA. Barcelona.
EXPO ZARAGOZA 2008, Weltwirtschaftsgipfel zum Wasser
Internationale Kunstmesse Marbella, Spanien
1995 gründete er seine eigene Malschule MUZ-MARTÍNEZ.
Preise
2013
-3. PREIS I Wettbewerb für Schnappmalerei 'Estación Biológica Jardín Botánico Torretes Fireta de L'Herberet' 2013 IBI, Alicante
2012
-5. PREIS VIII Wettbewerb für schnelle Malerei ‚VILA D´IBI 2012‘ IBI, Alicante
2008
2006
-Erwerbungspreis. IV. Jährlicher Wettbewerb für Bildende Kunst. Excmo. Ayto. de Muchamiel, (Alicante).
-MENCION HONORIFICA. Nationaler Malwettbewerb. Hochwürden Stadtverwaltung von Hellín, (Albacete).
-Finalistin des XXXVI. Nationalen Malerei-Wettbewerbs Gabriel García Maroto, ausgeschrieben vom Rathaus La Solana (Ciudad Real)
2001
-Diplom der Ehre III. Nationale Biennale ANTOGONZA in Malerei, gesponsert von REVISTART aus Barcelona.
1999
-PREIS 2. Biennale der Malerei ANTOGONZA, gesponsert von REVISTART aus Barcelona.
1998
-Zweiter Preis beim II. Malwettbewerb des Colegio Oficial de Agentes Comerciales de Alicante
1997
-Zweiter Preis des IV. Certamen Comunidad Valenciana PASTOR CARPENA, Exmo. Ayuntamiento de Aspe (Alicante)
-Sonderpreis beim XII. Nationalen Wettbewerb des CÍRCULO DE RECREO in Torrelavega, (Kantabrien).
Zweiter Preis beim Malwettbewerb des Colegio de Agentes Comerciales de Alicante.
Ehrenurkunde bei der 1. Biennale der Malerei ANTOGONZA, präsentiert von REVISTART Barcelona.
1986
-Dritter Preis beim Wettbewerb für bildende Künste des Exzellenz-Amtshauses von San Vicente del Raspeig (Alicante).
1982
-Zweiter Preis beim Wettbewerb für bildende Kunst des Exzmo. Ayuntamiento de Vicente del Raspeig (Alicante).
1973
-Erster Preis des 7. Zeichenwettbewerbs des Hochwohlgeborenen Rathauses von Alicante

