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Zwei-Band-Paperbackset, Carved Histories und He Toi Ora – A Living History, Gesamtgewicht 3,5 kg, Abmessungen 40 × 20 × 5 cm, in hervorragendem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Carved Histories, das begleitende Volume zu Roger Neichs Painted Histories, ist jetzt erstmals als Taschenausgabe erhältlich. Carved Histories ist der klassische Bericht über eine der einflussreichsten Traditionen der Maori-Holzschnitzkunst Neuseelands. Es fasst die Geschichte der Ngāti Tarawhai-Schnitzereien von vor-europäischer Zeit bis heute zusammen und analysiert die Persönlichkeiten, Familien und sozialen Veränderungen, die das Werk geprägt haben. Carved Histories enthält Biografien wichtiger Schnitzer, eine Liste aller bekannten Ngāti Tarawhai-Houtschnitzereien, Karten und Genealogien sowie Schwarz-Weiß- und Farbillustrationen.
He Toi Ora – Eine lebendige Geschichte
In der Māori-Weltanschauung tragen alle Kunstformen eine
eine bleibende Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Viele Schnitzarbeiten werden daher als lebendig angesehen und mit den Vorfahren verbunden. Aus diesem Grund sollten die Nachkommen der ursprünglichen Hersteller oder Eigentümer diese wichtige Verbindung erneuern können. He Toi Ora bedeutet: eine lebendige Kunst.
Aber aus welchen Iwi (Stammesgruppen) in Neuseeland stammen die Museumsobjekte, die sich heute im Museum Fünf Kontinente befinden? Die Forschung stößt an Grenzen: Fast alle Stücke wurden zwischen 1825 und 1914 in London erworben, wo ihre Spur verloren gegangen ist. Oft lässt sich die Frage nach ihrer Herkunft nur anhand bestimmter Hinweise annähern.
Die Suche nach diesen Hinweisen beginnt mit historischen Fotos und Dokumenten. Sie geben Auskunft über die früheren Eigentümer, von denen das Museum die Objekte erworben hat, und ihre Motivation, sie zu sammeln. Ein weiteres Puzzleteil wird durch Holzanalysen geliefert, die Informationen über die verschiedenen Baumarten liefern, die zum Schneiden verwendet werden.
Die Schnittmotive können auch Teil der Herkunftsforschung sein und auf spezifische stilistische Regionen hinweisen. Maori-Kenntnisse sind jedoch von entscheidender Bedeutung bei der Klassifizierung und Nachverfolgung der Stücke.
Carved Histories, das begleitende Volume zu Roger Neichs Painted Histories, ist jetzt erstmals als Taschenausgabe erhältlich. Carved Histories ist der klassische Bericht über eine der einflussreichsten Traditionen der Maori-Holzschnitzkunst Neuseelands. Es fasst die Geschichte der Ngāti Tarawhai-Schnitzereien von vor-europäischer Zeit bis heute zusammen und analysiert die Persönlichkeiten, Familien und sozialen Veränderungen, die das Werk geprägt haben. Carved Histories enthält Biografien wichtiger Schnitzer, eine Liste aller bekannten Ngāti Tarawhai-Houtschnitzereien, Karten und Genealogien sowie Schwarz-Weiß- und Farbillustrationen.
He Toi Ora – Eine lebendige Geschichte
In der Māori-Weltanschauung tragen alle Kunstformen eine
eine bleibende Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Viele Schnitzarbeiten werden daher als lebendig angesehen und mit den Vorfahren verbunden. Aus diesem Grund sollten die Nachkommen der ursprünglichen Hersteller oder Eigentümer diese wichtige Verbindung erneuern können. He Toi Ora bedeutet: eine lebendige Kunst.
Aber aus welchen Iwi (Stammesgruppen) in Neuseeland stammen die Museumsobjekte, die sich heute im Museum Fünf Kontinente befinden? Die Forschung stößt an Grenzen: Fast alle Stücke wurden zwischen 1825 und 1914 in London erworben, wo ihre Spur verloren gegangen ist. Oft lässt sich die Frage nach ihrer Herkunft nur anhand bestimmter Hinweise annähern.
Die Suche nach diesen Hinweisen beginnt mit historischen Fotos und Dokumenten. Sie geben Auskunft über die früheren Eigentümer, von denen das Museum die Objekte erworben hat, und ihre Motivation, sie zu sammeln. Ein weiteres Puzzleteil wird durch Holzanalysen geliefert, die Informationen über die verschiedenen Baumarten liefern, die zum Schneiden verwendet werden.
Die Schnittmotive können auch Teil der Herkunftsforschung sein und auf spezifische stilistische Regionen hinweisen. Maori-Kenntnisse sind jedoch von entscheidender Bedeutung bei der Klassifizierung und Nachverfolgung der Stücke.

