Julia Gust-Trybuś - Ćmy - tryptyk






Hat einen Bachelor-Abschluss in Kunstgeschichte und einen Master-Abschluss in Kunst- und Kulturmanagement.
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Triptychon Ćmy von Julia Gust-Trybuś, ein Acrylporträt im zeitgenössischen Stil, besteht aus drei Leinwänden von 40 × 60 cm, signiert, Originalausgabe, aus dem Jahr 2025, in einwandfreiem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Julia Gust-Trybus Triptychon mit dem Titel „Motten“ ist eine bewegende Komposition, ausgeführt in Acryl auf drei Leinwänden von je 40 x 60 cm. Das Gemälde bleibt der Ästhetik der figurativen Abstraktion treu und ist von tiefer existenzieller Angst und Melancholie durchdrungen.
Das Gemälde zeigt eine Gruppe blasser, fast geisterhafter Gestalten, die in einem undefinierten, dichten Raum versunken sind. Die titelgebenden „Motten“ sind eine metaphorische Darstellung von Menschen, die an einem schwachen Licht zu hängen scheinen oder in der Schwebe verharren, ohne ausgeprägte Gesichtszüge und Individualität.
Die Figuren sind in unterschiedlichen Entfernungen vom Betrachter positioniert, was der Komposition Tiefe verleiht. Einige Silhouetten sind deutlicher und größer (auf den äußeren Leinwänden), während andere im Hintergrund verschwimmen und so den Eindruck einer Menschenmenge oder kollektiver Einsamkeit verstärken.
Obwohl die Figuren statisch sind, verleihen die vertikalen Pinselstriche im Hintergrund dem Ganzen eine Vibration, die an fallenden Regen, Nebel oder eine verblassende Erinnerung erinnert.
Die Farbpalette ist gedämpft, ja fast karg, was eine schwere, traumartige Atmosphäre erzeugt:
Dunkle Silhouetten von Figuren werden mit einer helleren Kontur (Aura) umrandet, wodurch sie sich vom Hintergrund abheben und den Eindruck erwecken, als würden sie ein eigenes schwaches Licht ausstrahlen oder Licht von einer unsichtbaren Quelle reflektieren.
Der hellste Punkt befindet sich in der Mitte des Triptychons und lenkt die Aufmerksamkeit auf die zentrale Figur, was auf ein Streben nach einem Zentrum oder Ziel hindeutet.
Julia Gust-Trybuś nutzt die Fähigkeit von Acryl, Texturen zu erzeugen:
Ausdrucksstarke Pinselstriche: Der Hintergrund ist nicht glatt; es gibt deutlich erkennbare vertikale Streifen, die sich mit den Silhouetten kreuzen.
Die Struktur der Leinwand ist sichtbar und verleiht dem Gemälde eine rohe und materielle Anmutung. Die Farbe ist stellenweise lasierend (durchscheinend), stellenweise deckender aufgetragen.
„Motten“ lässt sich als Studie über Anonymität in der Menge und die menschliche Existenz lesen. Die Figuren blicken in verschiedene Richtungen, vermeiden aber Augenkontakt. Der Titel deutet auf Zerbrechlichkeit und das instinktive Streben nach Licht hin, das sowohl Rettung als auch Bedrohung sein kann. Das Werk regt zum Nachdenken über Vergänglichkeit, Isolation und die Suche nach der eigenen Identität in einer grauen, unklaren Welt an.
Julia Gust-Trybuś (geb. 1998 in Grudziądz, lebt derzeit in Bydgoszcz) ist eine junge Künstlerin, deren Werk zwischen Realismus und traumhaftem Realismus changiert. Schon früh von Farbe und Form fasziniert, hat sie ihre Leidenschaft für die Malerei über ein Jahrzehnt hinweg stetig weiterentwickelt. Gesichter tauchen immer wieder in ihren Werken auf – mal surreal, mal transformiert, aber stets voller Emotion und Geheimnis. Ein charakteristisches Motiv sind die Augen – ein zentraler Punkt, durch den die Künstlerin den Betrachter in ihre eigene symbolische Welt einzuladen scheint.
Neben Porträts widmet sich Julia häufig Naturmotiven – Landschaften, Pflanzenstrukturen und organischen Formen –, die sie als erfrischend und als Gegenpol zur Intensität menschlicher Emotionen empfindet. Ihre Malerei vereint Subtilität mit Ausdruck, Intuition mit technischer Präzision.
Jedes Werk von Julia Gust-Trybuś lädt zum Innehalten ein – zu einem subtilen Dialog mit Farbe, Emotion und Fantasie. Ihre Gemälde berühren, regen zum Nachdenken an und eröffnen uns eine neue Perspektive.
Mitglied des ZAP (Verband der bildenden Künstler).
Julia malt schon seit Jahren und viele ihrer Werke haben bereits ihre Abnehmer gefunden, leider ohne vorher in einem Foto verewigt worden zu sein.
Julia ist die Autorin von Einzel- und Gruppenausstellungen, und ihre Werke schmücken private Sammlungen in Polen und im Ausland.
Julia Gust-Trybus Triptychon mit dem Titel „Motten“ ist eine bewegende Komposition, ausgeführt in Acryl auf drei Leinwänden von je 40 x 60 cm. Das Gemälde bleibt der Ästhetik der figurativen Abstraktion treu und ist von tiefer existenzieller Angst und Melancholie durchdrungen.
Das Gemälde zeigt eine Gruppe blasser, fast geisterhafter Gestalten, die in einem undefinierten, dichten Raum versunken sind. Die titelgebenden „Motten“ sind eine metaphorische Darstellung von Menschen, die an einem schwachen Licht zu hängen scheinen oder in der Schwebe verharren, ohne ausgeprägte Gesichtszüge und Individualität.
Die Figuren sind in unterschiedlichen Entfernungen vom Betrachter positioniert, was der Komposition Tiefe verleiht. Einige Silhouetten sind deutlicher und größer (auf den äußeren Leinwänden), während andere im Hintergrund verschwimmen und so den Eindruck einer Menschenmenge oder kollektiver Einsamkeit verstärken.
Obwohl die Figuren statisch sind, verleihen die vertikalen Pinselstriche im Hintergrund dem Ganzen eine Vibration, die an fallenden Regen, Nebel oder eine verblassende Erinnerung erinnert.
Die Farbpalette ist gedämpft, ja fast karg, was eine schwere, traumartige Atmosphäre erzeugt:
Dunkle Silhouetten von Figuren werden mit einer helleren Kontur (Aura) umrandet, wodurch sie sich vom Hintergrund abheben und den Eindruck erwecken, als würden sie ein eigenes schwaches Licht ausstrahlen oder Licht von einer unsichtbaren Quelle reflektieren.
Der hellste Punkt befindet sich in der Mitte des Triptychons und lenkt die Aufmerksamkeit auf die zentrale Figur, was auf ein Streben nach einem Zentrum oder Ziel hindeutet.
Julia Gust-Trybuś nutzt die Fähigkeit von Acryl, Texturen zu erzeugen:
Ausdrucksstarke Pinselstriche: Der Hintergrund ist nicht glatt; es gibt deutlich erkennbare vertikale Streifen, die sich mit den Silhouetten kreuzen.
Die Struktur der Leinwand ist sichtbar und verleiht dem Gemälde eine rohe und materielle Anmutung. Die Farbe ist stellenweise lasierend (durchscheinend), stellenweise deckender aufgetragen.
„Motten“ lässt sich als Studie über Anonymität in der Menge und die menschliche Existenz lesen. Die Figuren blicken in verschiedene Richtungen, vermeiden aber Augenkontakt. Der Titel deutet auf Zerbrechlichkeit und das instinktive Streben nach Licht hin, das sowohl Rettung als auch Bedrohung sein kann. Das Werk regt zum Nachdenken über Vergänglichkeit, Isolation und die Suche nach der eigenen Identität in einer grauen, unklaren Welt an.
Julia Gust-Trybuś (geb. 1998 in Grudziądz, lebt derzeit in Bydgoszcz) ist eine junge Künstlerin, deren Werk zwischen Realismus und traumhaftem Realismus changiert. Schon früh von Farbe und Form fasziniert, hat sie ihre Leidenschaft für die Malerei über ein Jahrzehnt hinweg stetig weiterentwickelt. Gesichter tauchen immer wieder in ihren Werken auf – mal surreal, mal transformiert, aber stets voller Emotion und Geheimnis. Ein charakteristisches Motiv sind die Augen – ein zentraler Punkt, durch den die Künstlerin den Betrachter in ihre eigene symbolische Welt einzuladen scheint.
Neben Porträts widmet sich Julia häufig Naturmotiven – Landschaften, Pflanzenstrukturen und organischen Formen –, die sie als erfrischend und als Gegenpol zur Intensität menschlicher Emotionen empfindet. Ihre Malerei vereint Subtilität mit Ausdruck, Intuition mit technischer Präzision.
Jedes Werk von Julia Gust-Trybuś lädt zum Innehalten ein – zu einem subtilen Dialog mit Farbe, Emotion und Fantasie. Ihre Gemälde berühren, regen zum Nachdenken an und eröffnen uns eine neue Perspektive.
Mitglied des ZAP (Verband der bildenden Künstler).
Julia malt schon seit Jahren und viele ihrer Werke haben bereits ihre Abnehmer gefunden, leider ohne vorher in einem Foto verewigt worden zu sein.
Julia ist die Autorin von Einzel- und Gruppenausstellungen, und ihre Werke schmücken private Sammlungen in Polen und im Ausland.
