Alberto Carlos Ayala (XX) - Magma






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Magma ist ein originales, abstraktes Acrylbild von Alberto Carlos Ayala (XX) aus dem Jahr 2022, 80 × 80 cm, von Hand signiert, hergestellt in Italien, Natur als Motiv, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Echtheitszertifikat und Rückseite unterschrieben.
Das Werk präsentiert sich als ein essentielles Wahrnehmungsfeld, in dem die Malerei eine direkte Beziehung zum Raum und zur Dauer der Betrachtung aktiviert. Eine breite, gleichmäßige Farbschicht wird von einer horizontalen, komprimierten und glühenden Linie durchzogen, die als energetische Schwelle innerhalb der Komposition wirkt.
Die Farbe wirkt als Materie-Zeit: Die vorherrschende Ausdehnung schafft einen kontinuierlichen mentalen Raum, während der zentrale Bruch Wärme und Gedächtnis verdichtet und der Vision eine geologische Dimension verleiht. Die daraus resultierende Spannung ist von struktureller Natur und fügt sich in das Gleichgewicht zwischen Kontinuität und Konzentration ein.
Das Werk fügt sich in eine breitere Forschung zum Magma und zur Schichtung ein, verstanden als Metaphern von Tiefe und Wahrnehmung, konzipiert als konzeptionelle Territorien in ständiger Transformation.
Die malerische Sprache dialogiert mit der Tradition des Minimalismus und der tonalen Malerei, indem sie eine bewusste Handhabung der Schichten und ihrer Schwellen pflegt. Die Geste ist diszipliniert und maßvoll; die oberflächlichen Variationen summieren sich zu einer fortschreitenden Sedimentation, die die Oberfläche als Ganzes strukturiert.
Die Landschaft tritt als Erfahrungsbedingung hervor, als ein durchquerbarer und bewohnbarer Raum. Das Werk präsentiert sich als Ort der Kontemplation und des Widerstands gegen das zeitgenössische visuelle Rauschen und bekräftigt eine Vorstellung von Malerei als stiller Akt der Bewahrung und der Erholung.
Aufgrund der formalen Essenzialität, der zurückhaltenden ikonischen Kraft und der Fähigkeit, über die Zeit eine kohärente Forschung zu ermöglichen, fügt sich das Werk mühelos in einen gehobenen sammlerischen sowie institutionellen Kontext ein.
Echtheitszertifikat und Rückseite unterschrieben.
Das Werk präsentiert sich als ein essentielles Wahrnehmungsfeld, in dem die Malerei eine direkte Beziehung zum Raum und zur Dauer der Betrachtung aktiviert. Eine breite, gleichmäßige Farbschicht wird von einer horizontalen, komprimierten und glühenden Linie durchzogen, die als energetische Schwelle innerhalb der Komposition wirkt.
Die Farbe wirkt als Materie-Zeit: Die vorherrschende Ausdehnung schafft einen kontinuierlichen mentalen Raum, während der zentrale Bruch Wärme und Gedächtnis verdichtet und der Vision eine geologische Dimension verleiht. Die daraus resultierende Spannung ist von struktureller Natur und fügt sich in das Gleichgewicht zwischen Kontinuität und Konzentration ein.
Das Werk fügt sich in eine breitere Forschung zum Magma und zur Schichtung ein, verstanden als Metaphern von Tiefe und Wahrnehmung, konzipiert als konzeptionelle Territorien in ständiger Transformation.
Die malerische Sprache dialogiert mit der Tradition des Minimalismus und der tonalen Malerei, indem sie eine bewusste Handhabung der Schichten und ihrer Schwellen pflegt. Die Geste ist diszipliniert und maßvoll; die oberflächlichen Variationen summieren sich zu einer fortschreitenden Sedimentation, die die Oberfläche als Ganzes strukturiert.
Die Landschaft tritt als Erfahrungsbedingung hervor, als ein durchquerbarer und bewohnbarer Raum. Das Werk präsentiert sich als Ort der Kontemplation und des Widerstands gegen das zeitgenössische visuelle Rauschen und bekräftigt eine Vorstellung von Malerei als stiller Akt der Bewahrung und der Erholung.
Aufgrund der formalen Essenzialität, der zurückhaltenden ikonischen Kraft und der Fähigkeit, über die Zeit eine kohärente Forschung zu ermöglichen, fügt sich das Werk mühelos in einen gehobenen sammlerischen sowie institutionellen Kontext ein.
