Djenne terracota - Figur - Mali






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Djenne Terracotta, ein einzelnes Terrakotta-Gefäß aus Mali, dat auf ca. 1400–1450 datiert wird, 32 cm hoch, 17 cm tief und 17 cm breit, in ausgezeichnetem Zustand mit minimalen Gebrauchsspuren, Provenienz Galerie Majestic, Paris, ohne Stand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Djenné-Tongefäß, Mali, braun bis rötliche Patina, gesammelt in der Region Mopti.
Eine Djenné-Terrakotta-Vase bezieht sich auf Keramik aus der Region rund um die antike Stadt Djenné, gelegen in Mali, Westafrika. Djenné ist bekannt für sein reiches kulturelles Erbe und die antike archäologische Stätte Djenné-Djenno, die seit etwa 250 v. Chr. bewohnt ist. Das Gebiet ist bekannt für seine markanten Töpfertraditionen, insbesondere für seine Terrakotta-Gefäße.
Djenné-Terrakotta-Keramik wird typischerweise von Hand hergestellt und umfasst eine Reihe von Formen und Größen, von großen Speichertöpfen bis hin zu kleineren rituellen Gefäßen. Die Keramik zeichnet sich oft durch ihre glatte, rötlich-braune Oberfläche und kunstvoll geformte oder modellierte Details aus. Die Designs können geometrische Muster, menschliche oder tierische Motive sowie gelegentlich abstrakte Formen beinhalten. Die Handwerker von Djenné verwenden traditionelle Aufbautechniken, wie das Aufrollen, und polieren die Keramik, um eine glatte Oberfläche zu erhalten.
Historisch gesehen wurden Terrakotta-Gefäße zu praktischen Zwecken verwendet, zum Beispiel zum Speichern von Wasser, Getreide und anderen Gütern, doch einige Stücke wurden auch für rituelle oder Bestattungszwecke hergestellt. Die Handwerkskunst der Djenné-Töpferei ist eine bedeutende Spiegelung der langjährigen künstlerischen und kulturellen Traditionen der Region.
Provenienz: Galerie Majestic, Paris
Der Verkäufer stellt sich vor
Ein Djenné-Tongefäß, Mali, braun bis rötliche Patina, gesammelt in der Region Mopti.
Eine Djenné-Terrakotta-Vase bezieht sich auf Keramik aus der Region rund um die antike Stadt Djenné, gelegen in Mali, Westafrika. Djenné ist bekannt für sein reiches kulturelles Erbe und die antike archäologische Stätte Djenné-Djenno, die seit etwa 250 v. Chr. bewohnt ist. Das Gebiet ist bekannt für seine markanten Töpfertraditionen, insbesondere für seine Terrakotta-Gefäße.
Djenné-Terrakotta-Keramik wird typischerweise von Hand hergestellt und umfasst eine Reihe von Formen und Größen, von großen Speichertöpfen bis hin zu kleineren rituellen Gefäßen. Die Keramik zeichnet sich oft durch ihre glatte, rötlich-braune Oberfläche und kunstvoll geformte oder modellierte Details aus. Die Designs können geometrische Muster, menschliche oder tierische Motive sowie gelegentlich abstrakte Formen beinhalten. Die Handwerker von Djenné verwenden traditionelle Aufbautechniken, wie das Aufrollen, und polieren die Keramik, um eine glatte Oberfläche zu erhalten.
Historisch gesehen wurden Terrakotta-Gefäße zu praktischen Zwecken verwendet, zum Beispiel zum Speichern von Wasser, Getreide und anderen Gütern, doch einige Stücke wurden auch für rituelle oder Bestattungszwecke hergestellt. Die Handwerkskunst der Djenné-Töpferei ist eine bedeutende Spiegelung der langjährigen künstlerischen und kulturellen Traditionen der Region.
Provenienz: Galerie Majestic, Paris
