Bankoni terracota figure - Figur - Mali






Verfügt über einen Postgraduiertenabschluss in Afrikastudien und 15 Jahre Erfahrung in afrikanischer Kunst.
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Bankoni Terrakotta-Figur aus Mali, ca. 1500–1550 datiert, 17 cm hoch, 8 cm breit, 5 cm tief, Zustand akzeptabel – stark benutzt, eventuell kleinere fehlende Teile, mit Ständer verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese reizvolle Skulptur stammt aus der Binnenregion des Niger-Deltas im heutigen Mali. Von den vielen Stilen, die in der Gegend entdeckt wurden, gehören die Bankoni zu den bekanntesten und ertragreichsten. Alle Objekte, die von den verschiedenen Zivilisationen geschaffen wurden, lassen sich in der Regel vom 12. bis zum 16. Jahrhundert n. Chr. datieren. Die Arbeiten der Bankoni zeichnen sich durch ihre lang gestreckten Proportionen und markante Gesichter aus. Die Gesichtsstrukturen sind eher einfach modelliert. Die Augen und der Mund sind vertikale Schlitze, die in den Ton eingeritzt sind, während die Nase eine auffällige Kante bildet und die Ohren wie Muscheln herausstehen. Diese weibliche Figur trägt einige Armreifen, die die Gelenke ihrer Gliedmaßen betonen. Ihre Brüste und der Nabel ragen als kleine, vorspringende Erhebungen aus dem zylindrischen Schaft ihres Oberkörpers heraus. Ihre Hände treffen sich im Genitalbereich und gehen in ihre großen, stämmigen Beine über. Die Kultur, die dieses Meisterwerk früher schwarzafrikanischer Skulptur und deren Bräuche hervorgebracht hat, bleibt unbekannt. Dennoch ist ihre künstlerische Exzellenz und elegante Schlichtheit eindringlich spürbar.
Provenienz: Alte französische Sammlung, Paris
Der Verkäufer stellt sich vor
Diese reizvolle Skulptur stammt aus der Binnenregion des Niger-Deltas im heutigen Mali. Von den vielen Stilen, die in der Gegend entdeckt wurden, gehören die Bankoni zu den bekanntesten und ertragreichsten. Alle Objekte, die von den verschiedenen Zivilisationen geschaffen wurden, lassen sich in der Regel vom 12. bis zum 16. Jahrhundert n. Chr. datieren. Die Arbeiten der Bankoni zeichnen sich durch ihre lang gestreckten Proportionen und markante Gesichter aus. Die Gesichtsstrukturen sind eher einfach modelliert. Die Augen und der Mund sind vertikale Schlitze, die in den Ton eingeritzt sind, während die Nase eine auffällige Kante bildet und die Ohren wie Muscheln herausstehen. Diese weibliche Figur trägt einige Armreifen, die die Gelenke ihrer Gliedmaßen betonen. Ihre Brüste und der Nabel ragen als kleine, vorspringende Erhebungen aus dem zylindrischen Schaft ihres Oberkörpers heraus. Ihre Hände treffen sich im Genitalbereich und gehen in ihre großen, stämmigen Beine über. Die Kultur, die dieses Meisterwerk früher schwarzafrikanischer Skulptur und deren Bräuche hervorgebracht hat, bleibt unbekannt. Dennoch ist ihre künstlerische Exzellenz und elegante Schlichtheit eindringlich spürbar.
Provenienz: Alte französische Sammlung, Paris
