René Mels (1909-1977) - Composition abstraite dynamique





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René Mels, Composition abstraite dynamique, Originalausgabe 1970, Aquarell auf Papier, 42 × 32 cm, signiert, Naturmotiv, abstrakter Stil, gerahmt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Werkbeschreibung
* Künstler: René Mels (1909–1977) Ecole Belge
* Titel: Ohne Titel (abstrakte Komposition)
* Datierung: Anfang der 1970er Jahre
Technik: Aquarell auf Papier
* Unterschrift: Monogramm des Künstlers unten
* Gesamtdimensionen (Rahmen inklusive) : 42 × 32 cm
* Betreuung :
* Rahmen aus hellem Naturholz
* Schwarzer Generalschlüssel
* Gerahmtes Kunstwerk verkauft
* Zustand : Sehr guter Allgemeinzustand
Beschreibung des Werks
Dieses abstrakte Aquarellbild zeichnet sich durch eine dynamische und lichtvolle Komposition aus, in der die Farben im Raum frei zu zirkulieren scheinen. Die warmen Farbtöne — sonnige Gelb- und Orangenuancen — stehen im Dialog mit fließenden Blautönen sowie Akzenten in Grün und Rosa und erzeugen ein Gefühl von Bewegung und Atmung.
Die Gestik ist lebhaft, fast kalligrafisch, während die Transparenzen des Aquarells die Tiefe und Leichtigkeit des Ganzen verstärken. Das Werk erinnert an eine mentale Landschaft oder eine natürliche Energie eher als an einen konkreten Ort und lässt dem Betrachter große Freiheit in der Interpretation. Das dezente Monogramm verankert die Komposition im persönlichen Universum von René Mels, ohne jemals das visuelle Gleichgewicht zu brechen.
Künstlerischer Kontext
Zu Beginn der 1970er Jahre verfolgt René Mels eine immer freiere und expressivere Abstraktion, wobei er zugleich die formale Strenge bewahrt, die aus seinen bisherigen Forschungen stammt. Aquarell wird für ihn zu einem bevorzugten Medium, das ihm erlaubt, die Spontaneität der Geste und die chromatische Schwingung zu erforschen.
In diesem Werk beruht die Struktur nicht auf Geometrie, sondern auf dem Fluss der Farbe und dem Gleichgewicht der Massen. Die malerische Oberfläche wird zu einem Kraftfeld, in dem Licht durch die Überlagerung der Lasuren und die Lebendigkeit der Kontraste angedeutet wird.
Biografie von René Mels (1909–1977)
René Mels ist eine bedeutende Persönlichkeit der belgischen Moderne des 20. Jahrhunderts. Geboren in Herent-lez-Louvain, bilde er sich an den Akademien von Leuven und Brüssel, anschließend an La Cambre. Sein Werk entwickelt sich vom Expressionismus hin zu einer strukturierten Abstraktion, geprägt von einer großen Sensibilität für Licht und Farbe.
Mitglied der Jeune Peinture belge und der Gruppe Art Abstrait beteiligt er sich aktiv am erneuernden künstlerischen Nachkriegsprozess. Sein Werk, zugleich streng und poetisch, zeichnet sich durch eine ständige Suche nach dem Gleichgewicht zwischen Struktur und Emotion aus. René Mels starb 1977 in Woluwe-Saint-Lambert und hinterließ ein kohärentes und raffiniertes Werk, in dem Aquarell eine wesentliche Rolle spielt.
Fazit
Dieses Aquarell bildet ein schönes Beispiel für die künstlerische Reife von René Mels. Durch die Freiheit der Geste, die chromatische Reichhaltigkeit und die Eleganz der gerahmten Präsentation erweist es sich als Werk, das sowohl kontemplativ als auch dekorativ ist – ideal für einen Sammler, der empfänglich ist für lyrische Abstraktion und die belgische Malerei des zwanzigsten Jahrhunderts.
Werkbeschreibung
* Künstler: René Mels (1909–1977) Ecole Belge
* Titel: Ohne Titel (abstrakte Komposition)
* Datierung: Anfang der 1970er Jahre
Technik: Aquarell auf Papier
* Unterschrift: Monogramm des Künstlers unten
* Gesamtdimensionen (Rahmen inklusive) : 42 × 32 cm
* Betreuung :
* Rahmen aus hellem Naturholz
* Schwarzer Generalschlüssel
* Gerahmtes Kunstwerk verkauft
* Zustand : Sehr guter Allgemeinzustand
Beschreibung des Werks
Dieses abstrakte Aquarellbild zeichnet sich durch eine dynamische und lichtvolle Komposition aus, in der die Farben im Raum frei zu zirkulieren scheinen. Die warmen Farbtöne — sonnige Gelb- und Orangenuancen — stehen im Dialog mit fließenden Blautönen sowie Akzenten in Grün und Rosa und erzeugen ein Gefühl von Bewegung und Atmung.
Die Gestik ist lebhaft, fast kalligrafisch, während die Transparenzen des Aquarells die Tiefe und Leichtigkeit des Ganzen verstärken. Das Werk erinnert an eine mentale Landschaft oder eine natürliche Energie eher als an einen konkreten Ort und lässt dem Betrachter große Freiheit in der Interpretation. Das dezente Monogramm verankert die Komposition im persönlichen Universum von René Mels, ohne jemals das visuelle Gleichgewicht zu brechen.
Künstlerischer Kontext
Zu Beginn der 1970er Jahre verfolgt René Mels eine immer freiere und expressivere Abstraktion, wobei er zugleich die formale Strenge bewahrt, die aus seinen bisherigen Forschungen stammt. Aquarell wird für ihn zu einem bevorzugten Medium, das ihm erlaubt, die Spontaneität der Geste und die chromatische Schwingung zu erforschen.
In diesem Werk beruht die Struktur nicht auf Geometrie, sondern auf dem Fluss der Farbe und dem Gleichgewicht der Massen. Die malerische Oberfläche wird zu einem Kraftfeld, in dem Licht durch die Überlagerung der Lasuren und die Lebendigkeit der Kontraste angedeutet wird.
Biografie von René Mels (1909–1977)
René Mels ist eine bedeutende Persönlichkeit der belgischen Moderne des 20. Jahrhunderts. Geboren in Herent-lez-Louvain, bilde er sich an den Akademien von Leuven und Brüssel, anschließend an La Cambre. Sein Werk entwickelt sich vom Expressionismus hin zu einer strukturierten Abstraktion, geprägt von einer großen Sensibilität für Licht und Farbe.
Mitglied der Jeune Peinture belge und der Gruppe Art Abstrait beteiligt er sich aktiv am erneuernden künstlerischen Nachkriegsprozess. Sein Werk, zugleich streng und poetisch, zeichnet sich durch eine ständige Suche nach dem Gleichgewicht zwischen Struktur und Emotion aus. René Mels starb 1977 in Woluwe-Saint-Lambert und hinterließ ein kohärentes und raffiniertes Werk, in dem Aquarell eine wesentliche Rolle spielt.
Fazit
Dieses Aquarell bildet ein schönes Beispiel für die künstlerische Reife von René Mels. Durch die Freiheit der Geste, die chromatische Reichhaltigkeit und die Eleganz der gerahmten Präsentation erweist es sich als Werk, das sowohl kontemplativ als auch dekorativ ist – ideal für einen Sammler, der empfänglich ist für lyrische Abstraktion und die belgische Malerei des zwanzigsten Jahrhunderts.

