Vincenzo Raimondo - Regina e Re





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Vincenzo Raimondo präsentiert Regina e Re, ein Diptychon mit zwei Arbeiten aus Pastellkreide auf Leinwand (je 50×60 cm), datiert 2025, in gutem Zustand, signiert, Originalauflage, italienische moderne Kunst zum Thema Popkultur.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das Paar von Werken, geschaffen mit Ölkreiden auf Leinwand im Format 50×60 cm, präsentiert sich als ein stark symbolisches und kohärentes Diptychon, sowohl visuell als auch konzeptionell. Die beiden gekrönten Figuren, eine männliche und eine weibliche, sind keine Porträts, sondern archetypische Erscheinungen: schwebende Identitäten, ohne Gesicht, aufgebaut durch fließende Linien und geschichtete Farbtöne.
Der dunkle Hintergrund, fast absolut, ist nicht dekorativ, sondern funktional: Er isoliert die Figuren und zwingt sie dazu, als innere Ikonen hervorzustehen. Die Kronen, ähnlich aber nicht identisch, werden zum Zeichen innerer Macht, nicht der Autorität.
Die Verwendung von Ölpastellstiften ist entschieden und materialreich: Die Farben sind nicht zum Vergnügen aufgelegt, sondern aus Spannung. Die geschwungenen Linien, die die leeren Gesichter durchziehen, deuten Bewegung, Konflikt, Transformation an. Das Fehlen der Augen ist kein Mangel, sondern eine klare Wahl: Der Blick wird dem Beobachter überlassen.
Interessant ist der chromatische Dialog zwischen den beiden Werken: Sie antworten einander, balancieren sich aus, widersprechen sich leicht. Eines funktioniert nicht ohne das andere, und zusammen erzählen sie eine Dualität, die keine Verschmelzung sucht, sondern Gleichgewicht.
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Autodidaktischer Künstler, mein Werk folgt keinem festen Stil, sondern entwickelt sich mit der Zeit und mit den Erfahrungen.
Meine Malerei entsteht aus der Beobachtung des Alltagslebens und dem Lauschen der Emotionen.
Ich bearbeite verschiedene Themen und probiere neue Sprachformen aus, lasse jedem Werk seine eigene Form finden.
Meine Kunst ist instinktiv, essenziell und unvollkommen, gebunden an die Komplexität des menschlichen Seins und der Natur.
Kunst ist für mich nicht Dekoration, sondern authentische und gelebte Gegenwart.
In den Jahren 2015 und 2016 war ich Finalist beim Wettbewerb Sunday Painters, der von La Stampa ausgeschrieben wurde, und gehörte zu den mehr als 3.000 ausgewählten Werken.
Die Auswahlen wurden von einer qualifizierten Jury betreut, bei der der Kritiker Francesco Bonami zugegen war.
Die Finalisten wurden in einer Ausstellungsreihe vorgestellt, die mit Artissima – Internationale Messe für zeitgenössische Kunst in Turin verbunden war. Im Jahr 2016 habe ich den Kritikerpreis erhalten.
Das Paar von Werken, geschaffen mit Ölkreiden auf Leinwand im Format 50×60 cm, präsentiert sich als ein stark symbolisches und kohärentes Diptychon, sowohl visuell als auch konzeptionell. Die beiden gekrönten Figuren, eine männliche und eine weibliche, sind keine Porträts, sondern archetypische Erscheinungen: schwebende Identitäten, ohne Gesicht, aufgebaut durch fließende Linien und geschichtete Farbtöne.
Der dunkle Hintergrund, fast absolut, ist nicht dekorativ, sondern funktional: Er isoliert die Figuren und zwingt sie dazu, als innere Ikonen hervorzustehen. Die Kronen, ähnlich aber nicht identisch, werden zum Zeichen innerer Macht, nicht der Autorität.
Die Verwendung von Ölpastellstiften ist entschieden und materialreich: Die Farben sind nicht zum Vergnügen aufgelegt, sondern aus Spannung. Die geschwungenen Linien, die die leeren Gesichter durchziehen, deuten Bewegung, Konflikt, Transformation an. Das Fehlen der Augen ist kein Mangel, sondern eine klare Wahl: Der Blick wird dem Beobachter überlassen.
Interessant ist der chromatische Dialog zwischen den beiden Werken: Sie antworten einander, balancieren sich aus, widersprechen sich leicht. Eines funktioniert nicht ohne das andere, und zusammen erzählen sie eine Dualität, die keine Verschmelzung sucht, sondern Gleichgewicht.
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Autodidaktischer Künstler, mein Werk folgt keinem festen Stil, sondern entwickelt sich mit der Zeit und mit den Erfahrungen.
Meine Malerei entsteht aus der Beobachtung des Alltagslebens und dem Lauschen der Emotionen.
Ich bearbeite verschiedene Themen und probiere neue Sprachformen aus, lasse jedem Werk seine eigene Form finden.
Meine Kunst ist instinktiv, essenziell und unvollkommen, gebunden an die Komplexität des menschlichen Seins und der Natur.
Kunst ist für mich nicht Dekoration, sondern authentische und gelebte Gegenwart.
In den Jahren 2015 und 2016 war ich Finalist beim Wettbewerb Sunday Painters, der von La Stampa ausgeschrieben wurde, und gehörte zu den mehr als 3.000 ausgewählten Werken.
Die Auswahlen wurden von einer qualifizierten Jury betreut, bei der der Kritiker Francesco Bonami zugegen war.
Die Finalisten wurden in einer Ausstellungsreihe vorgestellt, die mit Artissima – Internationale Messe für zeitgenössische Kunst in Turin verbunden war. Im Jahr 2016 habe ich den Kritikerpreis erhalten.

