Vincenzo Raimondo - Donna





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Vincenzo Raimondo präsentiert ein originales Acrylbild auf Leinwand mit dem Titel Donna (82 x 42 cm), signiert, Jahr 2025, in ausgezeichnetem Zustand, Neo-Expressionismus mit Popkultur als Motiv, direkt vom Künstler verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Acrylbild auf Leinwand 42 × 82 cm
Dieses Bild spielt eher mit Abwesenheit als mit Anwesenheit. Die weibliche Figur zeigt kein Gesicht und verweigert damit die einfache Identität, jene aus dem Katalog oder von neugierigen Blicken. Sie ist keine Frau, die man betrachten muss; sie ist eine Frau, die geht. Und sie geht und nimmt dabei alles mit.
Der Körper ist in klare, scharf abgegrenzte Farbflächen geteilt, fast emotionaler als anatomisch. Rot, Blau, Ocker, Weiß: Sie beschreiben nicht die Haut, sie beschreiben Gemütszustände. Es ist, als ob die Figur eine sich bewegende emotionale Landkarte wäre, ein fragiles Gleichgewicht zwischen Energie, Verletzlichkeit und Stärke. Das zentrale, wesentliche und entschlossene Schwarz fungiert als Struktur, als tragende Säule: Ohne dieses wäre der Rest nur Lärm.
Der Hintergrund ist absichtlich unklar, verschwommen, fast in der Auflösung. Es gibt keinen bestimmten Ort, denn er ist nicht nötig. Die Frau gehört keinem Raum, sondern einem Übergang an. Sie durchschreitet etwas, und sie tut es mit Natürlichkeit, ohne Erklärungen und ohne um Erlaubnis zu bitten. Eine Haltung, die man ehrlich gesagt vielen Menschen beibringen sollte.
Insgesamt vermittelt das Bild Freiheit, fließende Identität und Selbstbestimmung. Es ist sinnlich, ohne provokant zu sein, stark, ohne starr zu wirken, poetisch, ohne kitschig zu werden. Eine Gestalt, die sich nicht umdreht, und gerade deshalb einen bleibenden Eindruck hinterlässt.
*****
Autodidaktischer Künstler, mein Werk folgt keinem festen Stil, sondern entwickelt sich mit der Zeit und mit den Erfahrungen.
Meine Malerei entsteht aus der Beobachtung des Alltagslebens und dem Lauschen der Emotionen.
Ich bearbeite verschiedene Themen und probiere neue Sprachformen aus, lasse jedem Werk seine eigene Form finden.
Meine Kunst ist instinktiv, essenziell und unvollkommen, gebunden an die Komplexität des menschlichen Seins und der Natur.
Kunst ist für mich nicht Dekoration, sondern authentische und gelebte Gegenwart.
In den Jahren 2015 und 2016 war ich Finalist beim Wettbewerb Sunday Painters, der von La Stampa ausgeschrieben wurde, und gehörte zu den mehr als 3.000 ausgewählten Werken.
Die Auswahlen wurden von einer qualifizierten Jury betreut, bei der der Kritiker Francesco Bonami zugegen war.
Die Finalisten wurden in einer Ausstellungsreihe vorgestellt, die mit Artissima – Internationale Messe für zeitgenössische Kunst in Turin verbunden war. Im Jahr 2016 habe ich den Kritikerpreis erhalten.
Acrylbild auf Leinwand 42 × 82 cm
Dieses Bild spielt eher mit Abwesenheit als mit Anwesenheit. Die weibliche Figur zeigt kein Gesicht und verweigert damit die einfache Identität, jene aus dem Katalog oder von neugierigen Blicken. Sie ist keine Frau, die man betrachten muss; sie ist eine Frau, die geht. Und sie geht und nimmt dabei alles mit.
Der Körper ist in klare, scharf abgegrenzte Farbflächen geteilt, fast emotionaler als anatomisch. Rot, Blau, Ocker, Weiß: Sie beschreiben nicht die Haut, sie beschreiben Gemütszustände. Es ist, als ob die Figur eine sich bewegende emotionale Landkarte wäre, ein fragiles Gleichgewicht zwischen Energie, Verletzlichkeit und Stärke. Das zentrale, wesentliche und entschlossene Schwarz fungiert als Struktur, als tragende Säule: Ohne dieses wäre der Rest nur Lärm.
Der Hintergrund ist absichtlich unklar, verschwommen, fast in der Auflösung. Es gibt keinen bestimmten Ort, denn er ist nicht nötig. Die Frau gehört keinem Raum, sondern einem Übergang an. Sie durchschreitet etwas, und sie tut es mit Natürlichkeit, ohne Erklärungen und ohne um Erlaubnis zu bitten. Eine Haltung, die man ehrlich gesagt vielen Menschen beibringen sollte.
Insgesamt vermittelt das Bild Freiheit, fließende Identität und Selbstbestimmung. Es ist sinnlich, ohne provokant zu sein, stark, ohne starr zu wirken, poetisch, ohne kitschig zu werden. Eine Gestalt, die sich nicht umdreht, und gerade deshalb einen bleibenden Eindruck hinterlässt.
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Autodidaktischer Künstler, mein Werk folgt keinem festen Stil, sondern entwickelt sich mit der Zeit und mit den Erfahrungen.
Meine Malerei entsteht aus der Beobachtung des Alltagslebens und dem Lauschen der Emotionen.
Ich bearbeite verschiedene Themen und probiere neue Sprachformen aus, lasse jedem Werk seine eigene Form finden.
Meine Kunst ist instinktiv, essenziell und unvollkommen, gebunden an die Komplexität des menschlichen Seins und der Natur.
Kunst ist für mich nicht Dekoration, sondern authentische und gelebte Gegenwart.
In den Jahren 2015 und 2016 war ich Finalist beim Wettbewerb Sunday Painters, der von La Stampa ausgeschrieben wurde, und gehörte zu den mehr als 3.000 ausgewählten Werken.
Die Auswahlen wurden von einer qualifizierten Jury betreut, bei der der Kritiker Francesco Bonami zugegen war.
Die Finalisten wurden in einer Ausstellungsreihe vorgestellt, die mit Artissima – Internationale Messe für zeitgenössische Kunst in Turin verbunden war. Im Jahr 2016 habe ich den Kritikerpreis erhalten.

