Lima H0 - 149749 - Triebwagen (1) - 4-teiliger Set BR 403 "Donald Duck" als 'Lufthansa Airport Express'. - DB





| 5 € |
|---|
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 125192 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Lima H0 Maßstab Vierer-Set BR 403 'Donald Duck' als Lufthansa Airport Express, getestet und funktionsfähig, grüne Innenbeleuchtung in Zwischenwagen und Antrieb auf zwei Achsen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Lima H0 - 149749 - Treinstel (1) - 4-Delige set BR 403 "Donald Duck" als 'Lufthansa Airport Express' - DB
Getestet und funktionstüchtig.
Grüne Innenbeleuchtung in Zwischenwagen
2 Achsen betrieben
Serie 403, "Lufthansa Airport Express"
Auf Initiative des deutschen Verkehrsministeriums begann am 27. März 1982 der planmäßige Einsatz des "Lufthansa Airport Express" zwischen Düsseldorf Hbf und Frankfurt-Flughafen. Der "Flug auf Flughöhe Null" durch das landschaftlich reizvolle Rheintal entwickelte sich rasch zu einem Beispiel integrierter Mobilität. Die rasch als vorbildlich geltende Zusammenarbeit zwischen Lufthansa und der Bundesbahn beruhte auf der Überzeugung, dass die verschiedenen Verkehrsträger aus wirtschaftlichen und umweltbezogenen Gründen zusammenarbeiten müssen. Immerhin kam es dem DB-Vorläpsilon zu Gute, dass zu Beginn der 80er Jahre drei vierwagenige Schnellzüge der Baureihe 403 (Motorwagen vor- bzw. 404 (Motorwagen in der Mitte)) nahezu werkseitig am Bahnsteig standen. Sie waren 1973 für das damalige rein erstklassige Intercity-System angeschafft worden, doch mit der Einführung der 2. Klasse im Intercity-System im Jahr 1979 waren sie arbeitslos geworden. Die 200 km/h schnellen Züge mit Antrieb über alle Achsen hatten aufgrund ihrer charakteristischen Form rasch den Spitznamen "Donald Duck" erhalten. Die optische Nähe zu Flugzeugen wurde schließlich ab dem 27. März 1982 Wirklichkeit. Vom Bw Düsseldorf aus fuhren die Züge unter den Flgh-Nrn. LH 1001-1008 als "Airport Express" mit vier Zugpaaren von Frankfurt-Flughafen nach Düsseldorf Hbf (ab März 1983 sogar nach Düsseldorf-Flughafen) und zurück im Auftrag von Lufthansa mit Zwischenhalten in Köln-Deutz, Köln Hbf und Bonn Hbf. Zunächst hatten die Züge im AW Bad Canstatt eine umfangreiche Umrüstung gemäß den Anforderungen des Luftfahrtunternehmens durchlaufen, wobei sie auch ihre einzigartige Farbgebung von Weiß-Rot-Schwarz durch die Produktfarben Zitronengelb/Hellgrau von Lufthansa ersetzten. Ziel war es, den unwirtschaftlichen Luftverkehr auf den extrem kurzen Strecken Köln/Bonn – Frankfurt und Düsseldorf – Frankfurt nicht weiter auszuweiten. Dieses Ziel wurde vollständig erreicht. So nutzten 1991 etwa mehr als 218.000 Reisende den "Zug zum Flugzeug" zwischen Düsseldorf und Frankfurt. Wenn all diese Reisenden in Boeing-737-Pflugzeugen hätten reisen müssen, hätten das rund 3000 zusätzliche Flüge bedeutet. Trotz der niedrigen Betriebskosten (im Vergleich zu kurzen Flugreisen) und relativ hoher Reisendenzahlen wurde der Lufthansa Airport Express am 23. Mai 1993 eingestellt. Ein Grund war der erhebliche Korrosionsschaden an den Motorwagen 403, für den umfangreiche und teure Anpassungen erforderlich gewesen wären."
Fotos sind Teil der Beschreibung.
Lokomotiven haben 1 Monat Garantie nach dem Kauf.
Bei Defekt innerhalb eines Monats aus den Niederlanden kostenlos zurücksenden.
Alle Pakete werden per Einschreiben und versichert versendet.
Der Verkäufer stellt sich vor
Lima H0 - 149749 - Treinstel (1) - 4-Delige set BR 403 "Donald Duck" als 'Lufthansa Airport Express' - DB
Getestet und funktionstüchtig.
Grüne Innenbeleuchtung in Zwischenwagen
2 Achsen betrieben
Serie 403, "Lufthansa Airport Express"
Auf Initiative des deutschen Verkehrsministeriums begann am 27. März 1982 der planmäßige Einsatz des "Lufthansa Airport Express" zwischen Düsseldorf Hbf und Frankfurt-Flughafen. Der "Flug auf Flughöhe Null" durch das landschaftlich reizvolle Rheintal entwickelte sich rasch zu einem Beispiel integrierter Mobilität. Die rasch als vorbildlich geltende Zusammenarbeit zwischen Lufthansa und der Bundesbahn beruhte auf der Überzeugung, dass die verschiedenen Verkehrsträger aus wirtschaftlichen und umweltbezogenen Gründen zusammenarbeiten müssen. Immerhin kam es dem DB-Vorläpsilon zu Gute, dass zu Beginn der 80er Jahre drei vierwagenige Schnellzüge der Baureihe 403 (Motorwagen vor- bzw. 404 (Motorwagen in der Mitte)) nahezu werkseitig am Bahnsteig standen. Sie waren 1973 für das damalige rein erstklassige Intercity-System angeschafft worden, doch mit der Einführung der 2. Klasse im Intercity-System im Jahr 1979 waren sie arbeitslos geworden. Die 200 km/h schnellen Züge mit Antrieb über alle Achsen hatten aufgrund ihrer charakteristischen Form rasch den Spitznamen "Donald Duck" erhalten. Die optische Nähe zu Flugzeugen wurde schließlich ab dem 27. März 1982 Wirklichkeit. Vom Bw Düsseldorf aus fuhren die Züge unter den Flgh-Nrn. LH 1001-1008 als "Airport Express" mit vier Zugpaaren von Frankfurt-Flughafen nach Düsseldorf Hbf (ab März 1983 sogar nach Düsseldorf-Flughafen) und zurück im Auftrag von Lufthansa mit Zwischenhalten in Köln-Deutz, Köln Hbf und Bonn Hbf. Zunächst hatten die Züge im AW Bad Canstatt eine umfangreiche Umrüstung gemäß den Anforderungen des Luftfahrtunternehmens durchlaufen, wobei sie auch ihre einzigartige Farbgebung von Weiß-Rot-Schwarz durch die Produktfarben Zitronengelb/Hellgrau von Lufthansa ersetzten. Ziel war es, den unwirtschaftlichen Luftverkehr auf den extrem kurzen Strecken Köln/Bonn – Frankfurt und Düsseldorf – Frankfurt nicht weiter auszuweiten. Dieses Ziel wurde vollständig erreicht. So nutzten 1991 etwa mehr als 218.000 Reisende den "Zug zum Flugzeug" zwischen Düsseldorf und Frankfurt. Wenn all diese Reisenden in Boeing-737-Pflugzeugen hätten reisen müssen, hätten das rund 3000 zusätzliche Flüge bedeutet. Trotz der niedrigen Betriebskosten (im Vergleich zu kurzen Flugreisen) und relativ hoher Reisendenzahlen wurde der Lufthansa Airport Express am 23. Mai 1993 eingestellt. Ein Grund war der erhebliche Korrosionsschaden an den Motorwagen 403, für den umfangreiche und teure Anpassungen erforderlich gewesen wären."
Fotos sind Teil der Beschreibung.
Lokomotiven haben 1 Monat Garantie nach dem Kauf.
Bei Defekt innerhalb eines Monats aus den Niederlanden kostenlos zurücksenden.
Alle Pakete werden per Einschreiben und versichert versendet.

