Gundula Schulze Eldowy (1954) - Frieden - Straßenbild






Über 35 Jahre Erfahrung; ehemaliger Galeriebesitzer und Kurator am Museum Folkwang.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Gundula Schulze Eldowy (1954), Frieden - Straßenbild, 1984.
Bromsilbergelatineabzug, 58 x 40 cm. Signiert, gewidmet und datiert. Befestigt in einem Passepartout mit stabilen Fotoecken, wobei das Foto herausgenommen werden kann. Maße Passepartout 100 x 70 cm. Kann auch ohne Passepartout versendet werden.
Provenienz: Privatsammlung, Berlin.
Zustand: Guter Zustand. Fotos sind Teil der Zustandsbeschreibung.
About
Gundula Schulze Eldowy ist eine international anerkannte deutsche Fotografin, deren Werk die fotografische Dokumentation der DDR mit eindringlicher Authentizität geprägt hat. Sie studierte Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig (1979–1984) und wurde bereits in den 1980er-Jahren durch ihre sozialkritischen, oft tabubrechenden Serien bekannt.
Mit Bildzyklen wie „Berlin in einer Hundenacht“, „Straßenbild“, „Arbeit“ und „Aktporträts“ schuf sie visuelle Chroniken des ostdeutschen Alltags – roh, poetisch und kompromisslos echt. Ihre Arbeiten gelten heute als fotografische Zeitzeugnisse von herausragendem dokumentarischem Wert.
Ein Wendepunkt in ihrer Karriere war die Begegnung mit dem legendären Fotografen Robert Frank, der sie 1985 nach New York einlud. Dort lebte und arbeitete sie von 1990 bis 1993 und nahm u. a. an der Ausstellung „Photography 8“ im MoMA New York teil.
Seitdem hat Schulze Eldowy ihr künstlerisches Spektrum auf Farbfotografie, Film und Klanginstallationen erweitert. Ihre Arbeiten führen sie rund um die Welt – u. a. nach Japan, Ägypten, Peru und Bolivien – und spiegeln zunehmend spirituelle und transkulturelle Themen wider.
2023 widmete ihr das Foto Arsenal Wien eine umfassende Retrospektive („Schattenwinde“), weitere bedeutende Ausstellungen fanden im Bröhan-Museum Berlin und der Berlinischen Galerie statt.
Ihre Werke befinden sich in renommierten Sammlungen wie dem MoMA New York, LACMA Los Angeles, dem Museum Folkwang und der Berlinischen Galerie. 1996 erhielt sie den angesehenen Higashikawa-Preis in Japan.
Schulze Eldowy ist Mitglied der Akademie der Künste Berlin sowie der Sächsischen Akademie der Künste. Ihr Werk verbindet politische Zeugenschaft mit bildnerischer Tiefe – sie gilt als eine der wichtigsten fotografischen Stimmen Deutschlands.
Aufgrund des großen Rahmenformates sind die Versandkosten etwas höher. Es kann aber auch persönlich abgeholt werden und die Versandkosten werden erstattet.
Gundula Schulze Eldowy (1954), Frieden - Straßenbild, 1984.
Bromsilbergelatineabzug, 58 x 40 cm. Signiert, gewidmet und datiert. Befestigt in einem Passepartout mit stabilen Fotoecken, wobei das Foto herausgenommen werden kann. Maße Passepartout 100 x 70 cm. Kann auch ohne Passepartout versendet werden.
Provenienz: Privatsammlung, Berlin.
Zustand: Guter Zustand. Fotos sind Teil der Zustandsbeschreibung.
About
Gundula Schulze Eldowy ist eine international anerkannte deutsche Fotografin, deren Werk die fotografische Dokumentation der DDR mit eindringlicher Authentizität geprägt hat. Sie studierte Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig (1979–1984) und wurde bereits in den 1980er-Jahren durch ihre sozialkritischen, oft tabubrechenden Serien bekannt.
Mit Bildzyklen wie „Berlin in einer Hundenacht“, „Straßenbild“, „Arbeit“ und „Aktporträts“ schuf sie visuelle Chroniken des ostdeutschen Alltags – roh, poetisch und kompromisslos echt. Ihre Arbeiten gelten heute als fotografische Zeitzeugnisse von herausragendem dokumentarischem Wert.
Ein Wendepunkt in ihrer Karriere war die Begegnung mit dem legendären Fotografen Robert Frank, der sie 1985 nach New York einlud. Dort lebte und arbeitete sie von 1990 bis 1993 und nahm u. a. an der Ausstellung „Photography 8“ im MoMA New York teil.
Seitdem hat Schulze Eldowy ihr künstlerisches Spektrum auf Farbfotografie, Film und Klanginstallationen erweitert. Ihre Arbeiten führen sie rund um die Welt – u. a. nach Japan, Ägypten, Peru und Bolivien – und spiegeln zunehmend spirituelle und transkulturelle Themen wider.
2023 widmete ihr das Foto Arsenal Wien eine umfassende Retrospektive („Schattenwinde“), weitere bedeutende Ausstellungen fanden im Bröhan-Museum Berlin und der Berlinischen Galerie statt.
Ihre Werke befinden sich in renommierten Sammlungen wie dem MoMA New York, LACMA Los Angeles, dem Museum Folkwang und der Berlinischen Galerie. 1996 erhielt sie den angesehenen Higashikawa-Preis in Japan.
Schulze Eldowy ist Mitglied der Akademie der Künste Berlin sowie der Sächsischen Akademie der Künste. Ihr Werk verbindet politische Zeugenschaft mit bildnerischer Tiefe – sie gilt als eine der wichtigsten fotografischen Stimmen Deutschlands.
Aufgrund des großen Rahmenformates sind die Versandkosten etwas höher. Es kann aber auch persönlich abgeholt werden und die Versandkosten werden erstattet.
