Le Yack (1972) - Les heures immobiles





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Les heures immobiles, eine 40 x 40 cm Giclée auf Leinwand von Le Yack (1972), limitierte Auflage von 10 numerierten Abzügen, vom Künstler vorne und hinten handsigniert, hergestellt 2020 oder später in Frankreich, im Pop-Art-Stil und in einwandfreiem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Auf diesem Bild mit einer intimen Atmosphäre entspannt sich eine junge Frau in einem Meer aus Blättern, zwischen gedämpftem Licht und wachsender Dunkelheit. Ihr verlassener, fast ätherischer Körper scheint zwischen Traum und Realität zu schweben. Braunes Kleid, weiße Strumpfhosen und ein kontrastierender Kragen rufen einen entlegenen Ort in der Zeit hervor – eine Erinnerung oder ein Verweilen.
Die Natur verschlingt die Gestalt sanft, als ob die Erde sie in schützende Stille hüllen würde. Geschlossene Augen, ausgestreckte Arme, symbolisieren völlige Hingabe, eine Form intimer und universeller Vergebung.
Dieses Werk untersucht die Grenze zwischen Erholung und Verschwinden, zwischen der Rückkehr zu sich selbst und dem Auflösen. Es fängt den zerbrechlichen Moment ein, zwischen dem Augenblick und der Ewigkeit.
LeYack orchestriert hier eine Szene, die einem Hollywood-Thriller der 50er Jahre würdig ist, in der jede Geste koordiniert ist, jedes Licht gezielt wirkt. Der Künstler bezieht sich auf Kino, Kriminalfilm und realistische Malerei, um ein Werk zu schaffen, in dem das Ungesagte zum Spektakel wird. Eine spürbare Spannung entsteht zwischen zwei Figuren, und der Zuschauer wird Zeuge eines Treffens, dessen Ausgang er nicht kennt.
Merkmale des Werks:
Unterschrift: Vom Künstler von Hand signiert, sowohl vorne als auch hinten am Werk.
Technik: Giclée-Druck auf Leinwand, der hochwertigen Pigmentdruck verwendet, um Details und Farben naturgetreu wiederzugeben.
Auflage: Auf 10 Exemplare beschränkt, jeweils nummeriert.
Abmessungen: 40 x 40 cm.
Auf diesem Bild mit einer intimen Atmosphäre entspannt sich eine junge Frau in einem Meer aus Blättern, zwischen gedämpftem Licht und wachsender Dunkelheit. Ihr verlassener, fast ätherischer Körper scheint zwischen Traum und Realität zu schweben. Braunes Kleid, weiße Strumpfhosen und ein kontrastierender Kragen rufen einen entlegenen Ort in der Zeit hervor – eine Erinnerung oder ein Verweilen.
Die Natur verschlingt die Gestalt sanft, als ob die Erde sie in schützende Stille hüllen würde. Geschlossene Augen, ausgestreckte Arme, symbolisieren völlige Hingabe, eine Form intimer und universeller Vergebung.
Dieses Werk untersucht die Grenze zwischen Erholung und Verschwinden, zwischen der Rückkehr zu sich selbst und dem Auflösen. Es fängt den zerbrechlichen Moment ein, zwischen dem Augenblick und der Ewigkeit.
LeYack orchestriert hier eine Szene, die einem Hollywood-Thriller der 50er Jahre würdig ist, in der jede Geste koordiniert ist, jedes Licht gezielt wirkt. Der Künstler bezieht sich auf Kino, Kriminalfilm und realistische Malerei, um ein Werk zu schaffen, in dem das Ungesagte zum Spektakel wird. Eine spürbare Spannung entsteht zwischen zwei Figuren, und der Zuschauer wird Zeuge eines Treffens, dessen Ausgang er nicht kennt.
Merkmale des Werks:
Unterschrift: Vom Künstler von Hand signiert, sowohl vorne als auch hinten am Werk.
Technik: Giclée-Druck auf Leinwand, der hochwertigen Pigmentdruck verwendet, um Details und Farben naturgetreu wiederzugeben.
Auflage: Auf 10 Exemplare beschränkt, jeweils nummeriert.
Abmessungen: 40 x 40 cm.

