Fliese - Der Prozess gegen Jesus Christus durch den Tetrarchen Herodes Antipas - 1650–1700






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Blaues Delftware-Fliesenstück, 12,6 cm x 12,6 cm, 0,8 cm Dicke, 234 g Gewicht, zeigt die biblische Szene Der Prozess gegen Jesus vor Herodes Antipas und Pontius Pilatus, datiert auf das späte 17. Jahrhundert in den Niederlanden, mit einer reparierten Bruchlinie unten rechts.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sehr bemerkenswerte Delfter Fliese des christlichen ikonografischen Themas aus dem Neuen Testament 'Der Prozess gegen Jesus durch Tetrarch Herodes Antipas und Pontius Pilatus'
Herkunft aus den Niederlanden, zweite Hälfte des 17. Jahrhunderts
Erzählung: Die Geschichte von Jesus bei Herodes Antipas ist ein kurzes Intermezzo auf dem Leidensweg Jesu Christi: Der römische Statthalter Pontius Pilatus wollte Jesus Christus richten, doch da Jesus ein Galiläer war, fiel das eigentlich unter die Herrschaft von Herodes Antipas (dem König von Galiläa). Herodes Antipas verhörte Jesus und fragte ihn, ob er der 'Messias' sei, woraufhin Jesus bei allen Fragen die Lippen fest aufeinander hielt. So konnte ihn niemand wegen eines Verbrechens richten, also schickte er Jesus auf spöttische Weise zurück zu Pilatus. Jesus wurde mit einem prächtigen Gewand bedeckt, um ihn lächerlich zu machen als 'König/Messias'.
Zentrales Thema, bei dem der Tetrarch Herodes Antipas den Richterstuhl einnimmt. Die Figur trägt deutlich eine Krone. Vor dem Richterstuhl stehen einige Schriftgelehrte und Priester mit Listen voller Beschuldigungen (siehe die Papierrolle auf dem Boden) gegen Jesus.
Neben dem Thron steht ein Soldat mit einer Lanze (eine klare Anspielung auf eines der Arma Christi = Leidenswerkzeuge = eines der Waffen, die zum Tod Jesu Christi geführt haben)
Die Szene wird in einem doppelten Kreis dargestellt.
Mit Ochsenkoppeln als Randdekoration
Hergestellt aus Delfts Blau, Tonware, glasiert.
Abmessungen: 12,6 cm Länge x 12,6 cm Breite x 0,8 cm Dicke
Gewicht: 234 Gramm
Guter Zustand, weist unten rechts eine reparierte Bruchlinie auf.
Ursprünglich aus den Niederlanden, zweite Hälfte des 17. Jahrhunderts
Das Objekt wird äußerst sorgfältig eingepackt und mit Track&Trace versendet.
Sehr bemerkenswerte Delfter Fliese des christlichen ikonografischen Themas aus dem Neuen Testament 'Der Prozess gegen Jesus durch Tetrarch Herodes Antipas und Pontius Pilatus'
Herkunft aus den Niederlanden, zweite Hälfte des 17. Jahrhunderts
Erzählung: Die Geschichte von Jesus bei Herodes Antipas ist ein kurzes Intermezzo auf dem Leidensweg Jesu Christi: Der römische Statthalter Pontius Pilatus wollte Jesus Christus richten, doch da Jesus ein Galiläer war, fiel das eigentlich unter die Herrschaft von Herodes Antipas (dem König von Galiläa). Herodes Antipas verhörte Jesus und fragte ihn, ob er der 'Messias' sei, woraufhin Jesus bei allen Fragen die Lippen fest aufeinander hielt. So konnte ihn niemand wegen eines Verbrechens richten, also schickte er Jesus auf spöttische Weise zurück zu Pilatus. Jesus wurde mit einem prächtigen Gewand bedeckt, um ihn lächerlich zu machen als 'König/Messias'.
Zentrales Thema, bei dem der Tetrarch Herodes Antipas den Richterstuhl einnimmt. Die Figur trägt deutlich eine Krone. Vor dem Richterstuhl stehen einige Schriftgelehrte und Priester mit Listen voller Beschuldigungen (siehe die Papierrolle auf dem Boden) gegen Jesus.
Neben dem Thron steht ein Soldat mit einer Lanze (eine klare Anspielung auf eines der Arma Christi = Leidenswerkzeuge = eines der Waffen, die zum Tod Jesu Christi geführt haben)
Die Szene wird in einem doppelten Kreis dargestellt.
Mit Ochsenkoppeln als Randdekoration
Hergestellt aus Delfts Blau, Tonware, glasiert.
Abmessungen: 12,6 cm Länge x 12,6 cm Breite x 0,8 cm Dicke
Gewicht: 234 Gramm
Guter Zustand, weist unten rechts eine reparierte Bruchlinie auf.
Ursprünglich aus den Niederlanden, zweite Hälfte des 17. Jahrhunderts
Das Objekt wird äußerst sorgfältig eingepackt und mit Track&Trace versendet.
