1907 "Vollständige Karte der Kyoto-Präfektur" (Meiji-Zeit) – Von Yūbunkan gedruckter - Japan - Meiji Periode (1868-1912)





| 6 € | ||
|---|---|---|
| 3 € |
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 126154 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Meiji-Zeit 1907 Complete Map of Kyoto Prefecture, veröffentlicht von Yūbunkan, Japan, Maße 59 x 39 cm, Provinzialkarte-Umschlag, befriedigender Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Zusammenfassung:
Eine gedruckte Provinzkarte der Präfektur Kyoto aus der Meiji-Periode, datiert Meiji 40 (1907), herausgegeben von Yūbunkan. Schon bevor die Karte sich entfaltet, vermittelt der Umschlag die selbstbewusste grafische Sprache der Epoche: kräftige Pinselstrich-Titelschrift, dichter vertikaler japanischer Text und das unverwechselbare Gefühl gedruckter Ephemera des frühen 20. Jahrhunderts. Für europäische Sammler reizt ein Exemplar wie dieses durch die Verbindung von Wissenschaftlichkeit und Gestaltung – teils historisches Dokument, teils typografische Kunst – ideal zum Einrahmen, zum Studium oder für ein Kabinett der Kuriositäten. Kyotos anhaltende kulturelle Gravität übt zusätzlichen Reiz aus und verbindet das Objekt mit einer der am stärksten gesammelten Regionen Japans.
Karten aus der Meiji-Ära stehen an einem faszinierenden Wendepunkt. Japan standardisierte die Verwaltung, modernisierte die Infrastruktur und maß das Land mit neuer Präzision – doch die Darstellung trägt dennoch die Eleganz traditioneller Typografie. Diese Kyoto-Präfekturkarte gehört eindeutig zu diesem Moment: modern im Zweck, klassisch in der Stimme.
Der Einband allein wirkt präsent. Der Titel liest sich wie eine kühne kalligrafische Aussage, vor einem ruhigen Feld aus gealtertem Papierton. Um ihn herum erzeugen schmale, vertikal gesetzte Textspalten einen disziplinierten Rhythmus, eine Layout-Variante, die sich sofort „japanisch“ anfühlt und moderne Grafikbetrachter überraschend zeitgenössisch erscheinen lässt.
Kyoto als Thema braucht wenig Einführung, und das gehört zum Reiz. Eine regionale Karte der Präfektur Kyoto bietet mehr als eine einzige Stadt: Sie spricht von Routen, Grenzlinien und benachbarten Regionen und platziert das kulturelle Zentrum in einer weiter gefassten, gelebten Landschaft. Für Sammler, die Reisekundengeschichte, Stadtentwicklung oder die Ästhetik der Kartografie lieben, ist es ein Objekt, das Gespräche eröffnet.
Gerahmt wirkt es als intelligentes Wandstück—still akademisch, nie laut. In einem Arbeitszimmer passt es hervorragend zu Holz, Leder und Metall; in einer modernen Inneneinrichtung verleiht es Wärme und ein erzählerisches Gefühl, ohne Farbe zu benötigen. Die monochrome Typografie und der Ton von altem Papier funktionieren besonders gut neben japanischen Druckgrafiken, Architekturfotografie oder minimalistischer Keramik.
Der Zustand ist konsistent mit einem echten, funktionsfähigen Dokument aus den frühen 1900er-Jahren. Altersbedingte Abnutzung, Verfärbung und Oberflächenmarken sind wahrscheinlich und lesen sich als Teil der Authentizität des Objekts statt als Defekt – genau die Patina, die Sammler von Ephemera erwarten, die mehr als ein Jahrhundert überdauert haben.
Regionalkarten aus der Meiji-Zeit sind zunehmend schwer in einer ansprechenden, gut präsentierbaren Form zu finden, insbesondere für Orte von internationaler Bekanntheit. Dies ist ein fundierter, historisch konkreter Beitrag – im Alltag eher selten und zugleich tief bewegend, wenn man damit lebt.
Versand & Bearbeitung
Wir versenden weltweit per DHL oder EMS mit Vollversicherung und Sendungsverfolgung. Professionelle Verpackung sorgt für eine sichere Ankunft; Kombiversand für mehrere Gewinne möglich. Lokale Zollgebühren gehen zu Lasten des Käufers.
Verkäufergarantie
Wir spezialisieren uns auf authentische japanische Drucke und garantieren die Echtheit dieses Stücks. Fragen sind willkommen – wir antworten innerhalb von 24 Stunden.
1312
Der Verkäufer stellt sich vor
Zusammenfassung:
Eine gedruckte Provinzkarte der Präfektur Kyoto aus der Meiji-Periode, datiert Meiji 40 (1907), herausgegeben von Yūbunkan. Schon bevor die Karte sich entfaltet, vermittelt der Umschlag die selbstbewusste grafische Sprache der Epoche: kräftige Pinselstrich-Titelschrift, dichter vertikaler japanischer Text und das unverwechselbare Gefühl gedruckter Ephemera des frühen 20. Jahrhunderts. Für europäische Sammler reizt ein Exemplar wie dieses durch die Verbindung von Wissenschaftlichkeit und Gestaltung – teils historisches Dokument, teils typografische Kunst – ideal zum Einrahmen, zum Studium oder für ein Kabinett der Kuriositäten. Kyotos anhaltende kulturelle Gravität übt zusätzlichen Reiz aus und verbindet das Objekt mit einer der am stärksten gesammelten Regionen Japans.
Karten aus der Meiji-Ära stehen an einem faszinierenden Wendepunkt. Japan standardisierte die Verwaltung, modernisierte die Infrastruktur und maß das Land mit neuer Präzision – doch die Darstellung trägt dennoch die Eleganz traditioneller Typografie. Diese Kyoto-Präfekturkarte gehört eindeutig zu diesem Moment: modern im Zweck, klassisch in der Stimme.
Der Einband allein wirkt präsent. Der Titel liest sich wie eine kühne kalligrafische Aussage, vor einem ruhigen Feld aus gealtertem Papierton. Um ihn herum erzeugen schmale, vertikal gesetzte Textspalten einen disziplinierten Rhythmus, eine Layout-Variante, die sich sofort „japanisch“ anfühlt und moderne Grafikbetrachter überraschend zeitgenössisch erscheinen lässt.
Kyoto als Thema braucht wenig Einführung, und das gehört zum Reiz. Eine regionale Karte der Präfektur Kyoto bietet mehr als eine einzige Stadt: Sie spricht von Routen, Grenzlinien und benachbarten Regionen und platziert das kulturelle Zentrum in einer weiter gefassten, gelebten Landschaft. Für Sammler, die Reisekundengeschichte, Stadtentwicklung oder die Ästhetik der Kartografie lieben, ist es ein Objekt, das Gespräche eröffnet.
Gerahmt wirkt es als intelligentes Wandstück—still akademisch, nie laut. In einem Arbeitszimmer passt es hervorragend zu Holz, Leder und Metall; in einer modernen Inneneinrichtung verleiht es Wärme und ein erzählerisches Gefühl, ohne Farbe zu benötigen. Die monochrome Typografie und der Ton von altem Papier funktionieren besonders gut neben japanischen Druckgrafiken, Architekturfotografie oder minimalistischer Keramik.
Der Zustand ist konsistent mit einem echten, funktionsfähigen Dokument aus den frühen 1900er-Jahren. Altersbedingte Abnutzung, Verfärbung und Oberflächenmarken sind wahrscheinlich und lesen sich als Teil der Authentizität des Objekts statt als Defekt – genau die Patina, die Sammler von Ephemera erwarten, die mehr als ein Jahrhundert überdauert haben.
Regionalkarten aus der Meiji-Zeit sind zunehmend schwer in einer ansprechenden, gut präsentierbaren Form zu finden, insbesondere für Orte von internationaler Bekanntheit. Dies ist ein fundierter, historisch konkreter Beitrag – im Alltag eher selten und zugleich tief bewegend, wenn man damit lebt.
Versand & Bearbeitung
Wir versenden weltweit per DHL oder EMS mit Vollversicherung und Sendungsverfolgung. Professionelle Verpackung sorgt für eine sichere Ankunft; Kombiversand für mehrere Gewinne möglich. Lokale Zollgebühren gehen zu Lasten des Käufers.
Verkäufergarantie
Wir spezialisieren uns auf authentische japanische Drucke und garantieren die Echtheit dieses Stücks. Fragen sind willkommen – wir antworten innerhalb von 24 Stunden.
1312

