Eine Holzskulptur - Prampram - Ghana (Ohne mindestpreis)






Verfügt über einen Postgraduiertenabschluss in Afrikastudien und 15 Jahre Erfahrung in afrikanischer Kunst.
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 125387 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine sitzende Prampram-Figur im südlichen Ghana. Anzeichen ritueller Nutzung und Alter.
Es ist die erste PramPram-Maske, die wir gesammelt haben und die noch nie in einer Veröffentlichung gesehen wurde. Aber zweifellos: Sie ist authentisch. Vielleicht vergleichbar mit den Masken der Lobi, die auch keine Maskentradition haben, deren Altäre jedoch dennoch Masken tragen, beeinflusst von Ethnien, die Masken in Tanzzeremonien verwenden.
Baba Sylla, einst Händler von Karl Heinz Krieg aus Deutschland, der die ersten äußerst seltenen PramPram-Skulpturen in den Westen brachte (vorletzte Fotoserie).
Eine große Entdeckung waren die sogenannten 'Prampram'-Skulpturen, die stilistisch mit dem nördlichen Teil der kleinen Stämme in Nordghana und Togo verbunden sind, insbesondere den Moba. In meinem Interview sagte Baba Sylla, Accra, Ghana, nicht von einem 'Stamm', sondern nannte es 'eine große Familie', was anthropologisch gesehen wahrscheinlich falsch ist, aber einen Bezug dazu herstellt, wie klein dieser 'Stamm' in Wirklichkeit ist oder war. Vielleicht ist das der Grund, warum diese Skulpturen in der Literatur unbekannt sind. Nur Karl-Heinz Krieg (kurz vor seinem Tod) führte unveröffentlichte Forschungen mit Sprachprotokollen in der Nähe der Hütte durch, in der diese Skulpturen einst Teil eines Schreins waren. Ein Freund von ihm erzählte mir jedoch, dass Herr Krieg keinen Zugang zur Hütte hatte.
Lit.: Dogbe, B.K. (1977). „Die menschliche Form als zentrales Thema in der Kunst“ in Image (Zeitschrift des College of Art), Interview mit Baba Sylla, dem bekannten Antiquitätenhändler in Accra, Ghana, der diese Skulpturen zum ersten Mal gesammelt hat.
Feldaufnahme, Karl Heinz Krieg, um 2010, vor dem Haus von Baba Sylla mit seinem PramPram (letzte Foto-Sequenz).
CAB27337
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerEine sitzende Prampram-Figur im südlichen Ghana. Anzeichen ritueller Nutzung und Alter.
Es ist die erste PramPram-Maske, die wir gesammelt haben und die noch nie in einer Veröffentlichung gesehen wurde. Aber zweifellos: Sie ist authentisch. Vielleicht vergleichbar mit den Masken der Lobi, die auch keine Maskentradition haben, deren Altäre jedoch dennoch Masken tragen, beeinflusst von Ethnien, die Masken in Tanzzeremonien verwenden.
Baba Sylla, einst Händler von Karl Heinz Krieg aus Deutschland, der die ersten äußerst seltenen PramPram-Skulpturen in den Westen brachte (vorletzte Fotoserie).
Eine große Entdeckung waren die sogenannten 'Prampram'-Skulpturen, die stilistisch mit dem nördlichen Teil der kleinen Stämme in Nordghana und Togo verbunden sind, insbesondere den Moba. In meinem Interview sagte Baba Sylla, Accra, Ghana, nicht von einem 'Stamm', sondern nannte es 'eine große Familie', was anthropologisch gesehen wahrscheinlich falsch ist, aber einen Bezug dazu herstellt, wie klein dieser 'Stamm' in Wirklichkeit ist oder war. Vielleicht ist das der Grund, warum diese Skulpturen in der Literatur unbekannt sind. Nur Karl-Heinz Krieg (kurz vor seinem Tod) führte unveröffentlichte Forschungen mit Sprachprotokollen in der Nähe der Hütte durch, in der diese Skulpturen einst Teil eines Schreins waren. Ein Freund von ihm erzählte mir jedoch, dass Herr Krieg keinen Zugang zur Hütte hatte.
Lit.: Dogbe, B.K. (1977). „Die menschliche Form als zentrales Thema in der Kunst“ in Image (Zeitschrift des College of Art), Interview mit Baba Sylla, dem bekannten Antiquitätenhändler in Accra, Ghana, der diese Skulpturen zum ersten Mal gesammelt hat.
Feldaufnahme, Karl Heinz Krieg, um 2010, vor dem Haus von Baba Sylla mit seinem PramPram (letzte Foto-Sequenz).
CAB27337
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerDetails
Rechtliche Informationen des Verkäufers
- Unternehmen:
- Jaenicke Njoya GmbH
- Repräsentant:
- Wolfgang Jaenicke
- Adresse:
- Jaenicke Njoya GmbH
Klausenerplatz 7
14059 Berlin
GERMANY - Telefonnummer:
- +493033951033
- Email:
- w.jaenicke@jaenicke-njoya.com
- USt-IdNr.:
- DE241193499
AGB
AGB des Verkäufers. Mit einem Gebot auf dieses Los akzeptieren Sie ebenfalls die AGB des Verkäufers.
Widerrufsbelehrung
- Frist: 14 Tage sowie gemäß den hier angegebenen Bedingungen
- Rücksendkosten: Käufer trägt die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Ware
- Vollständige Widerrufsbelehrung
