Belle Doxx - Army of angels






Besitzt einen Master in Kunst- und Kulturvermittlung mit umfassender Erfahrung als Galerienassistent.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses viszerale Werk von Belle Doxx detoniert an der Schnittstelle von Begierde, Macht und Rebellion. Malend in einem elektrischen Feld aus Pink- und Rottönen erinnert die zentrale Gestalt an klassische Venusikonografie, wird dabei jedoch gewaltsam durch Schädel, Augen, Währungssymbole und zerbrochenen Text neu geschrieben. Schönheit hier ist nicht passiv. Sie starrt zurück, zählt Geld, verflucht den Himmel und wächst trotzdem Flügel.
Eine primitive Linienführung kollidiert mit kräftigen Farben und roher Markierung, wodurch eine Spannung zwischen dem Heiligen und dem Profanen entsteht. Bezüge zu alten Göttinnen (Venus, Astarté, Aphrodite, Ishtar) kollidieren mit moderner Obsession: Reichtum, Spektakel, Chaos und Konsum. Die wiederholten Augen deuten auf Überwachung und Erwachen hin; die Schädel weisen auf die Sterblichkeit unter dem Glamour hin; die handschriftlich gefassten Phrasen wirken wie Zaubersprüche, Anschuldigungen oder private Mantras, in die Oberfläche eingeritzt.
Das ist kein dekoratives Gemälde. Es ist ein Statement-Stück mit Punk-Energie und mythologischer Tiefe, unverkennbar zeitgenössisch und unverhohlen konfrontativ. Ideal für Sammler, die von Outsider-Kunst, Neoexpressionismus, Street-Ästhetik oder Werken angezogen werden, die traditionelle Darstellungen von Weiblichkeit und Macht hinterfragen.
Ein auffälliges, einzigartiges Kunstwerk, das Aufmerksamkeit erregt und Gespräche auslöst.
Der Verkäufer stellt sich vor
Dieses viszerale Werk von Belle Doxx detoniert an der Schnittstelle von Begierde, Macht und Rebellion. Malend in einem elektrischen Feld aus Pink- und Rottönen erinnert die zentrale Gestalt an klassische Venusikonografie, wird dabei jedoch gewaltsam durch Schädel, Augen, Währungssymbole und zerbrochenen Text neu geschrieben. Schönheit hier ist nicht passiv. Sie starrt zurück, zählt Geld, verflucht den Himmel und wächst trotzdem Flügel.
Eine primitive Linienführung kollidiert mit kräftigen Farben und roher Markierung, wodurch eine Spannung zwischen dem Heiligen und dem Profanen entsteht. Bezüge zu alten Göttinnen (Venus, Astarté, Aphrodite, Ishtar) kollidieren mit moderner Obsession: Reichtum, Spektakel, Chaos und Konsum. Die wiederholten Augen deuten auf Überwachung und Erwachen hin; die Schädel weisen auf die Sterblichkeit unter dem Glamour hin; die handschriftlich gefassten Phrasen wirken wie Zaubersprüche, Anschuldigungen oder private Mantras, in die Oberfläche eingeritzt.
Das ist kein dekoratives Gemälde. Es ist ein Statement-Stück mit Punk-Energie und mythologischer Tiefe, unverkennbar zeitgenössisch und unverhohlen konfrontativ. Ideal für Sammler, die von Outsider-Kunst, Neoexpressionismus, Street-Ästhetik oder Werken angezogen werden, die traditionelle Darstellungen von Weiblichkeit und Macht hinterfragen.
Ein auffälliges, einzigartiges Kunstwerk, das Aufmerksamkeit erregt und Gespräche auslöst.
