Marij Meijs (1929-2011) - Drie vrouwen






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Originales Ölgemälde von Marij Meijs (1929–2011) mit dem Titel Drie vrouwen, Cobra-Stil, 80 x 80 cm, handsigniert, aus den 1990er-Jahren, in ausgezeichnetem Zustand, verkauft mit Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Mary Meijs-Michon (Maastricht, 4. September 1929 – Maastricht, 6. Februar 2011), die unter dem Namen Mary Meijs arbeitete, war eine niederländische Malerin und Textilkünstlerin. Sie studierte an der Middelbare Kunstnijverheidsschool zu Maastricht (1946-1950) als Schülerin von unter anderem Harry Koolen. Sie setzte ihre Ausbildung an der Jan van Eyck Akademie (1951-1952) fort, wo sie Unterricht von dem Maler Thé Lau erhielt. Nach Abschluss ihrer Ausbildung an der Akademie fertigte sie Werke in verschiedenen Ländern auf der ganzen Welt an. Sie reiste viel und lebte längere Zeitabschnitte in Südafrika (1958-1961) und Curaçao (1965-1968). Die Einflüsse davon sind in ihrem Werk deutlich zu sehen. Neben Gemälden fertigte sie auch Wandteppiche an und gab Applizierunterricht. Sie war mit dem Geographen Leo Meijs verheiratet. Sie hatte regelmäßig Aufträge und Ausstellungen in verschiedenen Galerien im In- und Ausland (u.a. Willemstad, Curaçao, sowie in ihrer Geburts- und Wohnstadt Maastricht). Im Laufe der Jahre entwickelte sie ihren eigenen Stil und konnte durch Farbnutzung, Farbzusammenstellungen und Kreativität ihren eigenen Stempel setzen. Das führte zu Zusammenarbeiten mit mehreren Galeristen, die ihre Werke ausstellten. Auch erhielt sie Aufträge. So fertigte Meijs beispielsweise für die Einrichtung des Hilton Hotels verschiedene Wandteppiche. Im Jahr 1969 schuf sie für das Hilton Hotel auf Curaçao einen wandgroßen Wandteppich, der Teil einer Ausstellung war, zu der Jeanne Bieruma Oosting 150 Grafiken beigesteuert hatte. Vielleicht gehörte dazu auch das Werk Monstrum, Serie Visions et Fantômes, das seit einiger Zeit unser Wohnzimmer schmückt. Bis 1987 beschäftigte sich Meijs überwiegend mit der Herstellung von Wandteppichen und Batikarbeiten; nach 1987 wechselte sie zum Malen. Im Juni 1989 hielt sie ihre erste Ausstellung von Gemälden in ihrer Heimatstadt Maastricht ab. Ihre Arbeiten sind inspiriert von Werken von Karel Appel. Meijs malte nicht völlig abstrakt; ihr Werk nähert sich dem jedoch stark. Es lassen sich meist erkennbare Figuren entdecken; zum Beispiel Menschen, Gebäude oder Tiere. Die Werke von Mary Meijs zeugen von einem Sinn für Farbe und einer Affinität zur Natur."
Mary Meijs-Michon (Maastricht, 4. September 1929 – Maastricht, 6. Februar 2011), die unter dem Namen Mary Meijs arbeitete, war eine niederländische Malerin und Textilkünstlerin. Sie studierte an der Middelbare Kunstnijverheidsschool zu Maastricht (1946-1950) als Schülerin von unter anderem Harry Koolen. Sie setzte ihre Ausbildung an der Jan van Eyck Akademie (1951-1952) fort, wo sie Unterricht von dem Maler Thé Lau erhielt. Nach Abschluss ihrer Ausbildung an der Akademie fertigte sie Werke in verschiedenen Ländern auf der ganzen Welt an. Sie reiste viel und lebte längere Zeitabschnitte in Südafrika (1958-1961) und Curaçao (1965-1968). Die Einflüsse davon sind in ihrem Werk deutlich zu sehen. Neben Gemälden fertigte sie auch Wandteppiche an und gab Applizierunterricht. Sie war mit dem Geographen Leo Meijs verheiratet. Sie hatte regelmäßig Aufträge und Ausstellungen in verschiedenen Galerien im In- und Ausland (u.a. Willemstad, Curaçao, sowie in ihrer Geburts- und Wohnstadt Maastricht). Im Laufe der Jahre entwickelte sie ihren eigenen Stil und konnte durch Farbnutzung, Farbzusammenstellungen und Kreativität ihren eigenen Stempel setzen. Das führte zu Zusammenarbeiten mit mehreren Galeristen, die ihre Werke ausstellten. Auch erhielt sie Aufträge. So fertigte Meijs beispielsweise für die Einrichtung des Hilton Hotels verschiedene Wandteppiche. Im Jahr 1969 schuf sie für das Hilton Hotel auf Curaçao einen wandgroßen Wandteppich, der Teil einer Ausstellung war, zu der Jeanne Bieruma Oosting 150 Grafiken beigesteuert hatte. Vielleicht gehörte dazu auch das Werk Monstrum, Serie Visions et Fantômes, das seit einiger Zeit unser Wohnzimmer schmückt. Bis 1987 beschäftigte sich Meijs überwiegend mit der Herstellung von Wandteppichen und Batikarbeiten; nach 1987 wechselte sie zum Malen. Im Juni 1989 hielt sie ihre erste Ausstellung von Gemälden in ihrer Heimatstadt Maastricht ab. Ihre Arbeiten sind inspiriert von Werken von Karel Appel. Meijs malte nicht völlig abstrakt; ihr Werk nähert sich dem jedoch stark. Es lassen sich meist erkennbare Figuren entdecken; zum Beispiel Menschen, Gebäude oder Tiere. Die Werke von Mary Meijs zeugen von einem Sinn für Farbe und einer Affinität zur Natur."
