Stammesmaske - Salampasu - DR Kongo






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Tribal Mask der Salampasu, Holz- und Raphia-Maske aus dem Kongo-Gebiet, Mitte des 20. Jahrhunderts, 40 cm hoch, in ausgezeichnetem Zustand, Provenienz belgische Privatsammlung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Salampasu Maske.
DR Kongo.
Die Salampasu bewohnen die Region zwischen dem Kasai- und dem Lulua-Fluss in der heutigen Kasai-Provinz der Demokratischen Republik Kongo nahe der angolanischen Grenze. Neyt (1981: 212) bemerkt: „[...] Die Salampasu sind am bekanntesten für ihre bemerkenswerten Holz- und Raphia‑Masken.“ Barbier (1998: 274, Text zu Kat. 218) fügt hinzu: „Solche Masken [...] werden in den Initiationsriten der Männerverbände getragen. [...] Salampasu‑Maskeraden fanden in Holzzäunen statt, die mit in Relief gearbeiteten, anthropomorphen Figuren dekoriert waren.“
Für ein archiviertes Foto einer verwandten Maske, die in einem Mfuku-Tanz getragen wird, siehe Neyt (ebenda: 217, Abb. XI. 6). Für eine eng verwandte Maske im Ethnologischen Museum, Staatliche Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, veröffentlicht im Zusammenhang mit der Ausstellung Primitivism in 20th Century Art im Museum of Modern Art, New York, siehe Rubin (1984: 171).
- Sothebys, Auktion S/O Stone 15. November 2013, New York, Katalogvermerk Los 109 -
Provenance
Belgische Privatsammlung
Objekttyp: Maske
Stamm: Salampasu
Material: Holz, Raffia
Höhe: 40 cm
Der Zustand sowie mögliche Bruchstücke oder Anzeichen von Abnutzung sind anhand der vorgelegten Fotografien detailliert dokumentiert.
Der Versand ist gemäß weiter spezifizierten Tarifen enthalten. Andere Liefer- oder Abholmethoden können entsprechend organisiert werden.
Der Verkäufer stellt sich vor
Salampasu Maske.
DR Kongo.
Die Salampasu bewohnen die Region zwischen dem Kasai- und dem Lulua-Fluss in der heutigen Kasai-Provinz der Demokratischen Republik Kongo nahe der angolanischen Grenze. Neyt (1981: 212) bemerkt: „[...] Die Salampasu sind am bekanntesten für ihre bemerkenswerten Holz- und Raphia‑Masken.“ Barbier (1998: 274, Text zu Kat. 218) fügt hinzu: „Solche Masken [...] werden in den Initiationsriten der Männerverbände getragen. [...] Salampasu‑Maskeraden fanden in Holzzäunen statt, die mit in Relief gearbeiteten, anthropomorphen Figuren dekoriert waren.“
Für ein archiviertes Foto einer verwandten Maske, die in einem Mfuku-Tanz getragen wird, siehe Neyt (ebenda: 217, Abb. XI. 6). Für eine eng verwandte Maske im Ethnologischen Museum, Staatliche Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, veröffentlicht im Zusammenhang mit der Ausstellung Primitivism in 20th Century Art im Museum of Modern Art, New York, siehe Rubin (1984: 171).
- Sothebys, Auktion S/O Stone 15. November 2013, New York, Katalogvermerk Los 109 -
Provenance
Belgische Privatsammlung
Objekttyp: Maske
Stamm: Salampasu
Material: Holz, Raffia
Höhe: 40 cm
Der Zustand sowie mögliche Bruchstücke oder Anzeichen von Abnutzung sind anhand der vorgelegten Fotografien detailliert dokumentiert.
Der Versand ist gemäß weiter spezifizierten Tarifen enthalten. Andere Liefer- oder Abholmethoden können entsprechend organisiert werden.
