Altes Ägypten, Neues Reich Großes ägyptisches Sarkophagfragment mit Anubis-Ritualszene





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Der Sarkophagfragment zeigt eine beeindruckend gut erhaltene rituelle Szene mit zwei Gottheiten, einer Waage und weiteren dekorativen Details.
Material: Holz mit schönen Resten der Bemalung
Datum: Neues Reich bis zur Spätzeit, ca. 1550–300 v. Chr.
Maße: Höhe des Sarkophagfragmentes (ohne Stativ) 60,1 cm, Breite 19,3 cm und Tiefe 2,3 cm.
Zustand: guter Zustand
Der Fragment gehört zu einer vertikalen Holztäfelung eines ägyptischen Sarkophags, vermutlich Teil einer Seitenwand oder einer inneren Paneelstruktur. Die Oberfläche trägt mehrschichtige polychrome Malerei auf einer hellen Grundierung. Die erhaltenen Pigmente bestehen hauptsächlich aus Rot, Schwarz, Blau und Weiß.
Die Komposition ist durch horizontale Registerlinien geteilt. Im oberen Bereich befindet sich ein Streifen roter Punkte. Unterhalb dieses Streifens befinden sich zwei Bereiche mit Figuren, die, obwohl stark fragmentiert, ikonographische Merkmale erkennen lassen.
Mitten im Bild befindet sich eine rituelle Szene mit zwei stehenden Figuren, über denen ein waage-ähnlicher Querbalken zu sehen ist, an dem eine erhaltene rechte Waagschale hängt. Diese Konstellation bezieht sich auf einen Wiege- bzw. Prüfkontext, wobei der genaue Ablauf nicht mit Sicherheit bestimmbar ist. Die Figur auf der rechten Seite zeigt Merkmale einer Schakal- oder hundeköpfigen Gottheit mit rotem Körper und wird daher vermutlich Anubis darstellen. Gegenüber ihr steht eine weitere Gottheit oder rituelle Gestalt mit einem langen Stab; die Identität bleibt aufgrund des fragmentierten Kopfbereichs unbestimmbar.
Auf der rechten Seite der Waagschale befindet sich eine weitere menschliche Figur mit erhobenen Armen. Die Pose entspricht einer Geste der Verehrung oder Anbetung durch einen Ägypter, wie sie oft in bestattungsbezogenen Waage- und Urteilszenen zu sehen ist.
Der rot gepunktete Rand dient als dekorativer Rahmen und strukturiert die Szene. Gemalte Holzfragmente dieser Art stammen üblicherweise aus dem Inneren anthropomorpher oder kastenförmiger Sarkophage und zeigen Figuren, die als schützende Kräfte für die Verstorbenen wirkten oder Teil des Bestattungszyklus der Götter waren.
Provenienz: Aus der ehemaligen Privatsammlung von C. K., Süddeutschland. Der Erwerb erfolgte vor 1983 aus dem Nachlass von Baroness Irene von Ohlendorff. Auf dem deutschen Kunstmarkt erworben.
Bitte beachten:
Aufgrund des Kulturgutschutzgesetzes ist für diesen Gegenstand eine Ausfuhrgenehmigung erforderlich, um ihn innerhalb der EU oder in ein Drittland zu versenden.
Es gibt eine einmalige Anmeldegebühr von 25 €, die vom Käufer separat bezahlt werden muss. Diese Gebühr deckt den gesamten Antrag ab, unabhängig davon, wie viele Artikel enthalten sind.
Wir reichen die erforderlichen Unterlagen ein und übernehmen den Antragsprozess kostenlos.
Die Bearbeitungszeit beträgt ungefähr 7–10 Werktage.
Echtheit: Wie bei allen unseren Objekten wird die Echtheit unbefristet garantiert. Jedes Objekt wird mit einem unterschriebenen Echtheitszertifikat geliefert.
Schutz des Kulturguts: Alle angebotenen Objekte stammen aus renommierten Sammlungen und wurden auf Kunstauktionen sowie aus Nachlässen erworben.
Der Verkäufer stellt sich vor
Der Sarkophagfragment zeigt eine beeindruckend gut erhaltene rituelle Szene mit zwei Gottheiten, einer Waage und weiteren dekorativen Details.
Material: Holz mit schönen Resten der Bemalung
Datum: Neues Reich bis zur Spätzeit, ca. 1550–300 v. Chr.
Maße: Höhe des Sarkophagfragmentes (ohne Stativ) 60,1 cm, Breite 19,3 cm und Tiefe 2,3 cm.
Zustand: guter Zustand
Der Fragment gehört zu einer vertikalen Holztäfelung eines ägyptischen Sarkophags, vermutlich Teil einer Seitenwand oder einer inneren Paneelstruktur. Die Oberfläche trägt mehrschichtige polychrome Malerei auf einer hellen Grundierung. Die erhaltenen Pigmente bestehen hauptsächlich aus Rot, Schwarz, Blau und Weiß.
Die Komposition ist durch horizontale Registerlinien geteilt. Im oberen Bereich befindet sich ein Streifen roter Punkte. Unterhalb dieses Streifens befinden sich zwei Bereiche mit Figuren, die, obwohl stark fragmentiert, ikonographische Merkmale erkennen lassen.
Mitten im Bild befindet sich eine rituelle Szene mit zwei stehenden Figuren, über denen ein waage-ähnlicher Querbalken zu sehen ist, an dem eine erhaltene rechte Waagschale hängt. Diese Konstellation bezieht sich auf einen Wiege- bzw. Prüfkontext, wobei der genaue Ablauf nicht mit Sicherheit bestimmbar ist. Die Figur auf der rechten Seite zeigt Merkmale einer Schakal- oder hundeköpfigen Gottheit mit rotem Körper und wird daher vermutlich Anubis darstellen. Gegenüber ihr steht eine weitere Gottheit oder rituelle Gestalt mit einem langen Stab; die Identität bleibt aufgrund des fragmentierten Kopfbereichs unbestimmbar.
Auf der rechten Seite der Waagschale befindet sich eine weitere menschliche Figur mit erhobenen Armen. Die Pose entspricht einer Geste der Verehrung oder Anbetung durch einen Ägypter, wie sie oft in bestattungsbezogenen Waage- und Urteilszenen zu sehen ist.
Der rot gepunktete Rand dient als dekorativer Rahmen und strukturiert die Szene. Gemalte Holzfragmente dieser Art stammen üblicherweise aus dem Inneren anthropomorpher oder kastenförmiger Sarkophage und zeigen Figuren, die als schützende Kräfte für die Verstorbenen wirkten oder Teil des Bestattungszyklus der Götter waren.
Provenienz: Aus der ehemaligen Privatsammlung von C. K., Süddeutschland. Der Erwerb erfolgte vor 1983 aus dem Nachlass von Baroness Irene von Ohlendorff. Auf dem deutschen Kunstmarkt erworben.
Bitte beachten:
Aufgrund des Kulturgutschutzgesetzes ist für diesen Gegenstand eine Ausfuhrgenehmigung erforderlich, um ihn innerhalb der EU oder in ein Drittland zu versenden.
Es gibt eine einmalige Anmeldegebühr von 25 €, die vom Käufer separat bezahlt werden muss. Diese Gebühr deckt den gesamten Antrag ab, unabhängig davon, wie viele Artikel enthalten sind.
Wir reichen die erforderlichen Unterlagen ein und übernehmen den Antragsprozess kostenlos.
Die Bearbeitungszeit beträgt ungefähr 7–10 Werktage.
Echtheit: Wie bei allen unseren Objekten wird die Echtheit unbefristet garantiert. Jedes Objekt wird mit einem unterschriebenen Echtheitszertifikat geliefert.
Schutz des Kulturguts: Alle angebotenen Objekte stammen aus renommierten Sammlungen und wurden auf Kunstauktionen sowie aus Nachlässen erworben.
Der Verkäufer stellt sich vor
Details
Rechtliche Informationen des Verkäufers
- Unternehmen:
- Alte Hochkulturen
- Repräsentant:
- Simon Breunig
- Adresse:
- Adam-Zoeller-Strasse 5
63906 Erlenbach am Main
GERMANY - Telefonnummer:
- +4915112408130
- Email:
- jaegerundsammler1@gmx.de
- USt-IdNr.:
- DE325071353
AGB
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- Frist: 14 Tage sowie gemäß den hier angegebenen Bedingungen
- Rücksendkosten: Käufer trägt die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Ware
- Vollständige Widerrufsbelehrung
