Matheo Maya - Fragmentos varios morales - 1680






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Fragmentos varios morales von Matheo Maya ist ein spanischsprachiges religiöses Werk, gebunden in Vitela, umfasst 860 Seiten, veröffentlicht von Pasqual Bueno in einer anderen Ausgabe mit dem ältesten Exemplar aus dem Jahr 1680.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
1. Titel und Autor
Es handelt sich um den zweiten Band der 'Suma de Ciencia Moral'. Er wurde vom P. Raymundo Lumbier begonnen (einem berühmten Theologen aus Navarra) und von P. Pedro de Arana fortgeführt bzw. herausgegeben.
Wofür diente es?
Zu seiner Zeit war dieses Buch ein unverzichtbares Werkzeug für:
Beichtväter: Sie halfen den Priestern, Gewissensfälle zu beurteilen und zu entscheiden, welche Buße zuzuweisen ist.
• Jurastudierende: Es ging um Kanonisches Recht und darum, wie man christliche Ethik im zivilen Leben anwendet.
• Verwaltung: Da es einem hochrangigen Beamten des Mailänder Rates gewidmet ist, zeigt es, dass die religiöse Moral und die Politik des Spanischen Reiches völlig vereint waren.
3. Angaben zum physischen Exemplar
• Epoche: Spätes 17. Jahrhundert oder frühes 18. Jahrhundert.
Alter Besitzer: Die handschriftliche Signatur, die "Ex libris Dominici Thomey" lautet, erzählt uns, dass es einem Pfarrer namens Domingo Thomey gehörte, der es vermutlich für sein Studium oder um seine Pfarrgemeinde zu leiten benutzte.
• Visuelle Neugier: Wenn du Wörter mit einem f siehst, wo eigentlich ein s stehen sollte (wie in preſentes), ist das kein Rechtschreibfehler, sondern die Verwendung des langen s, typisch für alte Druckereien.
1. Titel und Autor
Es handelt sich um den zweiten Band der 'Suma de Ciencia Moral'. Er wurde vom P. Raymundo Lumbier begonnen (einem berühmten Theologen aus Navarra) und von P. Pedro de Arana fortgeführt bzw. herausgegeben.
Wofür diente es?
Zu seiner Zeit war dieses Buch ein unverzichtbares Werkzeug für:
Beichtväter: Sie halfen den Priestern, Gewissensfälle zu beurteilen und zu entscheiden, welche Buße zuzuweisen ist.
• Jurastudierende: Es ging um Kanonisches Recht und darum, wie man christliche Ethik im zivilen Leben anwendet.
• Verwaltung: Da es einem hochrangigen Beamten des Mailänder Rates gewidmet ist, zeigt es, dass die religiöse Moral und die Politik des Spanischen Reiches völlig vereint waren.
3. Angaben zum physischen Exemplar
• Epoche: Spätes 17. Jahrhundert oder frühes 18. Jahrhundert.
Alter Besitzer: Die handschriftliche Signatur, die "Ex libris Dominici Thomey" lautet, erzählt uns, dass es einem Pfarrer namens Domingo Thomey gehörte, der es vermutlich für sein Studium oder um seine Pfarrgemeinde zu leiten benutzte.
• Visuelle Neugier: Wenn du Wörter mit einem f siehst, wo eigentlich ein s stehen sollte (wie in preſentes), ist das kein Rechtschreibfehler, sondern die Verwendung des langen s, typisch für alte Druckereien.
