Jules Richard Verascope f40 Stereokamera





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Jules Richard Verascope f40, 35 mm Stereokamera in angemessenem Zustand, nicht getestet, Seriennummer 105103.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Der Vérascope F40 von Jules Richard ist eine alte analoge Stereokamera, die dafür ausgelegt ist, Stereofotografien im Relief aufzunehmen (Stereoskopie) auf Film 35 mm (Format 135).
Allgemeine Präsentation
Typ: Stereoskopisches 35-mm-Gerät (Doppelansicht) mit möglichem Monomodus.
Hersteller: Jules Richard (Paris, Frankreich).
Zeitraum: ca. 1946–1950 auf dem Markt eingeführt (Ende der 1940er Jahre).
Bildformat: 2 Ansichten je 24 × 30 mm pro Stereobild.
Objektive: Zwei Flor Tessar-Objektive (Som Berthiot, f/3,5, 40 mm) als Paar montiert.
Verschluss: Mechanischer Guillotine-Verschluss mit Belichtungszeiten von 1 s bis 1/250 s, sowie B- und T-Modus.
Fokussierung: manuell (bewegliche Vorderplatte) mit gekoppeltem Entfernungsmesser.
Visier: Prismen-/Newton-Linsenvisier und Doppelbild-Entfernungsmesser.
Abstand der Linsen: ca. 63–64 mm, nahe dem natürlichen Augenabstand.
Historischer Kontext
Es ist eines der neuesten Modelle der Vérascope-Reihe, die bei Jules Richard vor mehreren Jahrzehnten entstanden ist und die Amateur-Stereoskopie populär gemacht hat.
Der Vérascope F40 war eines der bekanntesten 35-mm-Stereogeräte seiner Zeit, das Ende der 1940er Jahre hergestellt wurde und gelegentlich in die USA unter der Marke Busch Verascope F40 exportiert wurde, mit leichten Varianten (Blitzanschlüsse usw.).
Trotz seines hohen Preises zu jener Zeit und der starken Konkurrenz durch Geräte wie den Stereo Realist in den USA bleibt es als Sammlerstück sehr gefragt.
Verwendung und Besonderheiten
Das Gerät ermöglicht die Erstellung stereoskopischer Paare — Bilder, die mit einem Stereoskop oder einer speziellen Ansichtsvorrichtung betrachtet werden sollen, um den Tiefeneindruck zu sehen.
Einige Modelle verfügen über Blitzsynchronisationsanschlüsse für externes Licht, was für die damalige Zeit fortschrittlich war.
Heute ist es vor allem ein Sammlerstück oder Ausstellungsobjekt; die fotografische Nutzung erfordert geeignetes Equipment (35-mm-Film, Entwicklung, Stereobetrachter).
Der Vérascope F40 von Jules Richard ist eine alte analoge Stereokamera, die dafür ausgelegt ist, Stereofotografien im Relief aufzunehmen (Stereoskopie) auf Film 35 mm (Format 135).
Allgemeine Präsentation
Typ: Stereoskopisches 35-mm-Gerät (Doppelansicht) mit möglichem Monomodus.
Hersteller: Jules Richard (Paris, Frankreich).
Zeitraum: ca. 1946–1950 auf dem Markt eingeführt (Ende der 1940er Jahre).
Bildformat: 2 Ansichten je 24 × 30 mm pro Stereobild.
Objektive: Zwei Flor Tessar-Objektive (Som Berthiot, f/3,5, 40 mm) als Paar montiert.
Verschluss: Mechanischer Guillotine-Verschluss mit Belichtungszeiten von 1 s bis 1/250 s, sowie B- und T-Modus.
Fokussierung: manuell (bewegliche Vorderplatte) mit gekoppeltem Entfernungsmesser.
Visier: Prismen-/Newton-Linsenvisier und Doppelbild-Entfernungsmesser.
Abstand der Linsen: ca. 63–64 mm, nahe dem natürlichen Augenabstand.
Historischer Kontext
Es ist eines der neuesten Modelle der Vérascope-Reihe, die bei Jules Richard vor mehreren Jahrzehnten entstanden ist und die Amateur-Stereoskopie populär gemacht hat.
Der Vérascope F40 war eines der bekanntesten 35-mm-Stereogeräte seiner Zeit, das Ende der 1940er Jahre hergestellt wurde und gelegentlich in die USA unter der Marke Busch Verascope F40 exportiert wurde, mit leichten Varianten (Blitzanschlüsse usw.).
Trotz seines hohen Preises zu jener Zeit und der starken Konkurrenz durch Geräte wie den Stereo Realist in den USA bleibt es als Sammlerstück sehr gefragt.
Verwendung und Besonderheiten
Das Gerät ermöglicht die Erstellung stereoskopischer Paare — Bilder, die mit einem Stereoskop oder einer speziellen Ansichtsvorrichtung betrachtet werden sollen, um den Tiefeneindruck zu sehen.
Einige Modelle verfügen über Blitzsynchronisationsanschlüsse für externes Licht, was für die damalige Zeit fortschrittlich war.
Heute ist es vor allem ein Sammlerstück oder Ausstellungsobjekt; die fotografische Nutzung erfordert geeignetes Equipment (35-mm-Film, Entwicklung, Stereobetrachter).

