Montiel (1985) - "INMERSION"






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Originaledition Acrylmalerei von Montiel (geboren 1985), Titel Inmersion, 73 × 100 cm, handschriftlich signiert, aus dem Jahr 2026, Meereslandschaft im zeitgenössischen Stil; Zustand: sehr gut.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das Werk „Inmersión“ mit den Maßen 73 × 100 cm schlägt einen physischen und symbolischen Abstieg in das Unsichtbare vor. Der Propeller und der Rumpf des U-Boots, das auf einem Fisch platziert ist, werden nicht als einfache mechanische Elemente dargestellt, sondern als Erweiterungen des menschlichen Impulses, Grenzen zu überwinden: die des Wassers, die des Wissens und die des Bewusstseins. Schwebend zwischen Oberfläche und Tiefe wird das U-Boot zu einer Schwelle, ein Körper, der einen Raum durchdringt, in dem das Licht sich auflöst und Formen sich verwandeln.
Der Propeller, in latenter Spannung, deutet auf beherrschte Bewegung hin, einen stillen Vorstoß, der nicht aufbricht, sondern sich anpasst. Seine implizite Rotation aktiviert Zeit und Erwartung, während der Körper des Unterseebootes, geschlossen und hermetisch, an die Zerbrechlichkeit des Fisches gegenüber einer riesigen und unbekannten Umgebung erinnert.
Das Eintauchen ist hier nicht nur ein technischer Akt, sondern ein inneres Erlebnis: Der Abstieg bedeutet auch, sich abzuschotten, das Tiefere zu hören, den Druck und die Dunkelheit als notwendige Voraussetzungen für die Entdeckung zu akzeptieren. Die Malerei lädt den Betrachter ein, diese Reise zu begleiten, die Pause und die Stille zu bewohnen und sich der Dualität zwischen Kontrolle und Verletzlichkeit zu stellen, die jede Erkundung prägt.
Das Werk „Inmersión“ mit den Maßen 73 × 100 cm schlägt einen physischen und symbolischen Abstieg in das Unsichtbare vor. Der Propeller und der Rumpf des U-Boots, das auf einem Fisch platziert ist, werden nicht als einfache mechanische Elemente dargestellt, sondern als Erweiterungen des menschlichen Impulses, Grenzen zu überwinden: die des Wassers, die des Wissens und die des Bewusstseins. Schwebend zwischen Oberfläche und Tiefe wird das U-Boot zu einer Schwelle, ein Körper, der einen Raum durchdringt, in dem das Licht sich auflöst und Formen sich verwandeln.
Der Propeller, in latenter Spannung, deutet auf beherrschte Bewegung hin, einen stillen Vorstoß, der nicht aufbricht, sondern sich anpasst. Seine implizite Rotation aktiviert Zeit und Erwartung, während der Körper des Unterseebootes, geschlossen und hermetisch, an die Zerbrechlichkeit des Fisches gegenüber einer riesigen und unbekannten Umgebung erinnert.
Das Eintauchen ist hier nicht nur ein technischer Akt, sondern ein inneres Erlebnis: Der Abstieg bedeutet auch, sich abzuschotten, das Tiefere zu hören, den Druck und die Dunkelheit als notwendige Voraussetzungen für die Entdeckung zu akzeptieren. Die Malerei lädt den Betrachter ein, diese Reise zu begleiten, die Pause und die Stille zu bewohnen und sich der Dualität zwischen Kontrolle und Verletzlichkeit zu stellen, die jede Erkundung prägt.
