Jules Gouffé - Le Livre de Cuisine - 1867






Hat einen Master-Abschluss in Bibliographie und sieben Jahre Erfahrung mit der Spezialisierung auf Inkunabeln und arabische Manuskripte.
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Le Livre de Cuisine von Jules Gouffé, erste Ausgabe 1867, Französisch, 1 Band, Lederbindung, Verlag Librairie De L. Hachette et C, Paris, 27 × 17 cm, 866 Seiten, mit 25 Chromolithografien und 161 Holzschnitten, in sehr gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
1 Band. Erste Ausgabe 1867.
25 Chromolithographien. 161 Holzschnitt-Vignetten.
Die Arbeit gilt als eine der wichtigsten und
Am begehrtesten, doch aufgrund der unterschiedlichen benötigten Materialien in
die Rezepte, die eher für größere Einrichtungen geeignet sind als
für den gewöhnlichen Haushalt [Katalog-Nr.: Reg. 106 /15].
Originale Ausgabe, roter Morocco-Lederrücken, Blindprägung auf dem Stoffbezug.
Gültiger Titel.
Vergoldete Paneele mit Ornamenten.
Marmorierte Einbandseiten.
Sporadische Fleckenbildung/Spotting.
[4], xi, [1], 826 Seiten.
Chromolithographisches Vorsatzbild mit Tissue-Schutz.
24 Chromolithographien mit Gewebeschutzblättern.
Im Text Holzschnitte.
Seltene Erstausgabe eines der schönsten
und angesehene Gastronomiebücher des neunzehnten Jahrhunderts
Jahrhundert, ein wahres Meisterwerk von Gouffé. Es ist eine Sammlung
von Tausenden von Rezepten, die alle Arten von Gerichten abdecken,
von Vorspeisen bis zu Gebäck, das Gouffé selbst
In seinen späteren Werken erweitert ["Le livre de"]
Parisserie", das Buch der Konserven", "das Buch des
Suppen und Potages"]. Gouffé [Paris 1809-Neully
an der Seine, 1877], ein berühmter Gastronom begann sein
Karriere bei seinem Vater in der Konditorei in Paris am
die Rue Neuve St. Merri, danach zog er in den Österreichischen
Er war als Lehrling bei Antonin Careme tätig. Danach ließ er sich nieder.
in der Rue du Faubourg St. Honoré im Jahr 1840 und unter
der Rat von Dumas, dem Vater des Barons de Brisse,
wurde „Chef de bouche“ beim Jockey Club. Er
erlangte auch den Beinamen »Apostel der Küche«.
dekorativ" und "Careme du Second Empire" und
seine gastronomische Arbeit, in den Worten von Weiss, „Eine“
Brücke von Careme zu Escoffier
Careme and Escoffier], [Bitting, 195 Vicarie, p. 417].
Versendet und versichert [Kurierhaftung] per Einschreiben mit UPS.
1 Band. Erste Ausgabe 1867.
25 Chromolithographien. 161 Holzschnitt-Vignetten.
Die Arbeit gilt als eine der wichtigsten und
Am begehrtesten, doch aufgrund der unterschiedlichen benötigten Materialien in
die Rezepte, die eher für größere Einrichtungen geeignet sind als
für den gewöhnlichen Haushalt [Katalog-Nr.: Reg. 106 /15].
Originale Ausgabe, roter Morocco-Lederrücken, Blindprägung auf dem Stoffbezug.
Gültiger Titel.
Vergoldete Paneele mit Ornamenten.
Marmorierte Einbandseiten.
Sporadische Fleckenbildung/Spotting.
[4], xi, [1], 826 Seiten.
Chromolithographisches Vorsatzbild mit Tissue-Schutz.
24 Chromolithographien mit Gewebeschutzblättern.
Im Text Holzschnitte.
Seltene Erstausgabe eines der schönsten
und angesehene Gastronomiebücher des neunzehnten Jahrhunderts
Jahrhundert, ein wahres Meisterwerk von Gouffé. Es ist eine Sammlung
von Tausenden von Rezepten, die alle Arten von Gerichten abdecken,
von Vorspeisen bis zu Gebäck, das Gouffé selbst
In seinen späteren Werken erweitert ["Le livre de"]
Parisserie", das Buch der Konserven", "das Buch des
Suppen und Potages"]. Gouffé [Paris 1809-Neully
an der Seine, 1877], ein berühmter Gastronom begann sein
Karriere bei seinem Vater in der Konditorei in Paris am
die Rue Neuve St. Merri, danach zog er in den Österreichischen
Er war als Lehrling bei Antonin Careme tätig. Danach ließ er sich nieder.
in der Rue du Faubourg St. Honoré im Jahr 1840 und unter
der Rat von Dumas, dem Vater des Barons de Brisse,
wurde „Chef de bouche“ beim Jockey Club. Er
erlangte auch den Beinamen »Apostel der Küche«.
dekorativ" und "Careme du Second Empire" und
seine gastronomische Arbeit, in den Worten von Weiss, „Eine“
Brücke von Careme zu Escoffier
Careme and Escoffier], [Bitting, 195 Vicarie, p. 417].
Versendet und versichert [Kurierhaftung] per Einschreiben mit UPS.
