Zeldzame Walvisolielamp – Anno 1750 - Lampe - Zinn

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Antike Walvisöl-Lampe aus Zinn, 1750–1800, Herkunft Niederlande, Abmessungen 27 × 14 cm (H × B), in gutem Zustand und funktionsfähig.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Handgefertigte Walöllampe aus Zinn aus der Periode 1750–1800.
Maße: 27 × 14 cm.
Diese Lampe brannte damals mit Walöl, aber Sie können natürlich auch normales Olivenöl hineinfüllen.
Auf Foto 2 sehen Sie eine Abbildung einer Traankokerie in Amsterdam aus dem Jahr 1639. Dieses Gemälde hängt im Rijksmuseum in Amsterdam. Die Walwissen, die damals gefangen wurden, wurden für die Gewinnung von Tränen verwendet.
Walvisöl-Lampen aus jener Periode begegnet man nur selten; sie stammen oft erst nach 1900.
Kürzlich wurde eine neue Lunte eingesetzt, sie ist also einsatzbereit.

Walvistraan (auch als Smeer bezeichnet) ist das Öl, das durch Auskochen unter Druck aus überwiegend Fettgewebe (Blubber) von Bartenwalen gewonnen wird. Die Gewinnung von Spermacetöl war einer der wichtigsten Gründe für die Walbejagt, bis sie durch die Gründung der Internationalen Walfangkommission stark eingeschränkt wurde.
Walöl wurde vom 17. Jahrhundert bis tief ins 19. Jahrhundert als Lampenöl und bei der Seifenherstellung verwendet. Weitere Anwendungen lagen in der Herstellung von Kerzen und es wurde auch als Schmiermittel verwendet.
Mit dem Aufkommen von Patentöl, basierend auf modifiziertem Rapsöl, und später Petroleum, das aus Erdöl raffiniert wurde, verlor Walöl seine Funktion als Brennstoff. Auch der Aufstieg der Gasbeleuchtung trug erheblich dazu bei. Ab dem Ende des 19. Jahrhunderts wurde es überwiegend in der Margarineindustrie verarbeitet, in der jedoch ausreichend alternative Rohstoffe vorhanden waren.

Dieses Los wurde vorsichtig gereinigt und wird sorgfältig verpackt versendet (mit Track & Trace-Code, damit Sie die Sendung verfolgen können). Abholung in (Ridderkerk – Zuid-Holland) ist ebenfalls möglich.

Handgefertigte Walöllampe aus Zinn aus der Periode 1750–1800.
Maße: 27 × 14 cm.
Diese Lampe brannte damals mit Walöl, aber Sie können natürlich auch normales Olivenöl hineinfüllen.
Auf Foto 2 sehen Sie eine Abbildung einer Traankokerie in Amsterdam aus dem Jahr 1639. Dieses Gemälde hängt im Rijksmuseum in Amsterdam. Die Walwissen, die damals gefangen wurden, wurden für die Gewinnung von Tränen verwendet.
Walvisöl-Lampen aus jener Periode begegnet man nur selten; sie stammen oft erst nach 1900.
Kürzlich wurde eine neue Lunte eingesetzt, sie ist also einsatzbereit.

Walvistraan (auch als Smeer bezeichnet) ist das Öl, das durch Auskochen unter Druck aus überwiegend Fettgewebe (Blubber) von Bartenwalen gewonnen wird. Die Gewinnung von Spermacetöl war einer der wichtigsten Gründe für die Walbejagt, bis sie durch die Gründung der Internationalen Walfangkommission stark eingeschränkt wurde.
Walöl wurde vom 17. Jahrhundert bis tief ins 19. Jahrhundert als Lampenöl und bei der Seifenherstellung verwendet. Weitere Anwendungen lagen in der Herstellung von Kerzen und es wurde auch als Schmiermittel verwendet.
Mit dem Aufkommen von Patentöl, basierend auf modifiziertem Rapsöl, und später Petroleum, das aus Erdöl raffiniert wurde, verlor Walöl seine Funktion als Brennstoff. Auch der Aufstieg der Gasbeleuchtung trug erheblich dazu bei. Ab dem Ende des 19. Jahrhunderts wurde es überwiegend in der Margarineindustrie verarbeitet, in der jedoch ausreichend alternative Rohstoffe vorhanden waren.

Dieses Los wurde vorsichtig gereinigt und wird sorgfältig verpackt versendet (mit Track & Trace-Code, damit Sie die Sendung verfolgen können). Abholung in (Ridderkerk – Zuid-Holland) ist ebenfalls möglich.

Details

Epoche
1400-1900
Material
Zinn
Designer/Künstler/Schöpfer
Zeldzame Walvisolielamp – Anno 1750
Herkunftsland
Niederlande
Zustand
Guter Zustand - gebraucht mit geringen Alterungsanzeichen
In funktionstüchtigem Zustand
Ja
Höhe
27 cm
Breite
14 cm
Tiefe
14 cm
Geschätzter Zeitraum
1750–1800
Verkauft von
NiederlandeVerifiziert
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Verkaufte Objekte
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