C. A. Dralli. - La trasformatione dell'huom - 1676





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die Verwandlung des Menschen oder vielmehr ein äußerst wirksames Mittel zur Reform des inneren Menschen, dem frommen Seelen vom Vater Carlo Andrea Dralli von der Gesellschaft Jesu gewidmet, dem Vater Gio. Paolo Oliua, Generalprokurator der selben Gesellschaft, vorgestellt. In Mailand: bei den Erben Filippo Ghisolfi, 1676. Pp. (8), 356; cm. 22 x 16,5. Eine zeitgenössische Pergamentbindung mit handschriftlichem Titel auf dem Rücken. Menda am unteren Rücken und weitere Zeichen der Zeit. Natürliche Ausbleichungen nicht stark. Wappen der Jesuiten am Frontispiz: Initiale und Holzschnitt-Überschriften. Einzige Ausgabe, original. Nicht seltenes Werk des Jesuiten Carlo Andrea Dralli (1624 – 1701), in vielerlei Hinsicht typisches Beispiel der Unnachgiebigkeit der Jesuiten jener Epoche. Behandelt wird das Verhalten der Priester, ihre Spiritualität, die religiöse Welt, die keine Kompromisse sucht, und die weltliche Welt angesichts der Sünde. Interessante und in gewisser Hinsicht kuriose Passagen, darunter diejenige, in der er die Geißelung behandelt, oder die Behauptung, dass Christus gemäß der heiligen Gertrud „fünftausend vierhundert fünfundsiebzig“ Hiebe erlitten habe mit „dornenbesetzten Peitschen, knotigen Stöcken, Ketten aus Eisen, bewaffnet mit Haken“.
Die Verwandlung des Menschen oder vielmehr ein äußerst wirksames Mittel zur Reform des inneren Menschen, dem frommen Seelen vom Vater Carlo Andrea Dralli von der Gesellschaft Jesu gewidmet, dem Vater Gio. Paolo Oliua, Generalprokurator der selben Gesellschaft, vorgestellt. In Mailand: bei den Erben Filippo Ghisolfi, 1676. Pp. (8), 356; cm. 22 x 16,5. Eine zeitgenössische Pergamentbindung mit handschriftlichem Titel auf dem Rücken. Menda am unteren Rücken und weitere Zeichen der Zeit. Natürliche Ausbleichungen nicht stark. Wappen der Jesuiten am Frontispiz: Initiale und Holzschnitt-Überschriften. Einzige Ausgabe, original. Nicht seltenes Werk des Jesuiten Carlo Andrea Dralli (1624 – 1701), in vielerlei Hinsicht typisches Beispiel der Unnachgiebigkeit der Jesuiten jener Epoche. Behandelt wird das Verhalten der Priester, ihre Spiritualität, die religiöse Welt, die keine Kompromisse sucht, und die weltliche Welt angesichts der Sünde. Interessante und in gewisser Hinsicht kuriose Passagen, darunter diejenige, in der er die Geißelung behandelt, oder die Behauptung, dass Christus gemäß der heiligen Gertrud „fünftausend vierhundert fünfundsiebzig“ Hiebe erlitten habe mit „dornenbesetzten Peitschen, knotigen Stöcken, Ketten aus Eisen, bewaffnet mit Haken“.
