Marcus Tullius Cicero - M. Tullii Ciceronis Opera - 1768






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Pariser Ausgabe von M. Tullii Ciceronis Opera in 14 Bandern (In-8), von Jean-Nicolas Lallemand überarbeitet, ledergebunden, lateinischer Originaltext.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Pariser Ausgabe, von dem Philologen Jean-Nicolas Lallemand (1715–1793) überarbeitet, in 14 Bänden im Oktavformat, dem Ersten Band ein graviertes Frontispiz vorangestellt, das Liebhabern einen nahezu vollständigen Korpus bietet: politische Reden (Catilinaires, Verrines, Philippiques), philosophische Abhandlungen (De Officiis, Tusculanes, De Finibus, De Natura Deorum), politische und rhetorische Dialoge (De Re Publica, De Legibus, De Oratore, Brutus, Orator), wobei die Korrespondenz nicht zu vergessen ist, insbesondere die Briefe an Atticus und an seinen Bruder Quintus. Lallemand, der der Tradition der sogenannten Elzevir‑Ausgaben folgt, liefert eine sorgfältige Rekonstruktion mit einer Gliederung der Bände nach Gattungen, Variantenhinweisen und einem Apparatus, der das schulische oder wissenschaftliche Arbeiten erleichtert, was diese Serie zu einem begehrten Arbeitsinstrument in Jesuitenkollegs und in den Bibliotheken der Humanisten macht."
14 Bände in 8vo, XVI, 552 S.; 504 S.; 522 S., [1] Bl.; 568 S., 526 S., 537 S.; 516 S.; 482 S.; 557 S., [3] Bl.; 599 S.; 559 S.; 585 S.; 576 S.; 532 S., braun marmorierte Basane, glatte Rückenverzierung, Umrandung mit dreifachem goldenen Rand auf den Deckeln, goldener Schnitt und blau marmorierte Vorsatzblätter (zeitgenössische Bindung).
Das Ganze befindet sich in mittlerem Zustand: Der Hauptmangel liegt in der Austrocknung des Leders, das bricht, der Rücken ist oberflächlich gerissen, Titel- bzw. Bandnummern fehlen, Ecken, Kopf- und Fußteile abgenutzt, kleine Lederstücke fehlen hier und da, Unterstreichungen des Textes auf einigen Seiten der drei Bände, weitere kleinere Mängel. Es handelt sich um ein Arbeitsexemplar, das einem anspruchsvollen Bibliophilen nicht gerecht wird.
Marcus Tullius Cicero (Marcus Tullius Cicero, 106–43 v. Chr.) ist die große Gestalt der Rhetorik und des politischen Denkens am Ende der römischen Republik, direkter Zeuge der Wirren, die von Sulla zu Caesar und dann zum Zweiten Triumvirat führen. Anwalt, Konsul im Jahr 63, Theoretiker der res publica, verkörpert er für die Humanisten und dann für das gesamte 18. Jahrhundert das Vorbild des Redners, des Moralisten und des Gelehrten, so sehr, dass die vollständige Edition seiner Werke weiterhin ein Pfeiler der Bibliotheken von Gelehrten, Kollegien und Juristen bleibt.
Der Verkäufer stellt sich vor
Pariser Ausgabe, von dem Philologen Jean-Nicolas Lallemand (1715–1793) überarbeitet, in 14 Bänden im Oktavformat, dem Ersten Band ein graviertes Frontispiz vorangestellt, das Liebhabern einen nahezu vollständigen Korpus bietet: politische Reden (Catilinaires, Verrines, Philippiques), philosophische Abhandlungen (De Officiis, Tusculanes, De Finibus, De Natura Deorum), politische und rhetorische Dialoge (De Re Publica, De Legibus, De Oratore, Brutus, Orator), wobei die Korrespondenz nicht zu vergessen ist, insbesondere die Briefe an Atticus und an seinen Bruder Quintus. Lallemand, der der Tradition der sogenannten Elzevir‑Ausgaben folgt, liefert eine sorgfältige Rekonstruktion mit einer Gliederung der Bände nach Gattungen, Variantenhinweisen und einem Apparatus, der das schulische oder wissenschaftliche Arbeiten erleichtert, was diese Serie zu einem begehrten Arbeitsinstrument in Jesuitenkollegs und in den Bibliotheken der Humanisten macht."
14 Bände in 8vo, XVI, 552 S.; 504 S.; 522 S., [1] Bl.; 568 S., 526 S., 537 S.; 516 S.; 482 S.; 557 S., [3] Bl.; 599 S.; 559 S.; 585 S.; 576 S.; 532 S., braun marmorierte Basane, glatte Rückenverzierung, Umrandung mit dreifachem goldenen Rand auf den Deckeln, goldener Schnitt und blau marmorierte Vorsatzblätter (zeitgenössische Bindung).
Das Ganze befindet sich in mittlerem Zustand: Der Hauptmangel liegt in der Austrocknung des Leders, das bricht, der Rücken ist oberflächlich gerissen, Titel- bzw. Bandnummern fehlen, Ecken, Kopf- und Fußteile abgenutzt, kleine Lederstücke fehlen hier und da, Unterstreichungen des Textes auf einigen Seiten der drei Bände, weitere kleinere Mängel. Es handelt sich um ein Arbeitsexemplar, das einem anspruchsvollen Bibliophilen nicht gerecht wird.
Marcus Tullius Cicero (Marcus Tullius Cicero, 106–43 v. Chr.) ist die große Gestalt der Rhetorik und des politischen Denkens am Ende der römischen Republik, direkter Zeuge der Wirren, die von Sulla zu Caesar und dann zum Zweiten Triumvirat führen. Anwalt, Konsul im Jahr 63, Theoretiker der res publica, verkörpert er für die Humanisten und dann für das gesamte 18. Jahrhundert das Vorbild des Redners, des Moralisten und des Gelehrten, so sehr, dass die vollständige Edition seiner Werke weiterhin ein Pfeiler der Bibliotheken von Gelehrten, Kollegien und Juristen bleibt.
