Jules Atarax (1985) - Dernier humain





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Jules Atarax, 2025, Dernier humain, eine originale Öl-Acryl-Mischung auf Leinwand, 50 × 70 cm, handgesignet, in ausgezeichnetem Zustand, von Galerie in Belgien verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Werk bildet das letzte und endgültige Gemälde einer Serie, die der menschlichen Bedingung in einem postmodernen Kontext gewidmet ist, dort, wo das Individuum scheinbar noch präsent ist und zugleich bereits auf dem Weg zur Auflösung befindet.
Öl auf Leinwand gemalt, fügt sie sich in eine vertiefte Forschung rund um die fragmentierte menschliche Gestalt ein – nicht als narratives Subjekt, sondern als fragile Präsenz, zwischen Erscheinung und Verschwinden aufgehängt. Der Mensch wird dort nicht mehr bestätigt: Er wird geahnt, festgehalten und zerstreut sich in der Materie und im bildlichen Raum.
Die Malerei baut sich schichtweise auf. Die Materie ist absichtlich an manchen Stellen dicht, anderswo eher zurückgenommen, was ein Spiel von Spannungen zwischen Zonen des Schweigens und Zonen des Widerstands schafft. Die Geste ist langsam, gemessen, ohne Demonstration, und lässt dem Betrachter Zeit, in das Werk einzutreten.
Dieses Werk markiert den endgültigen Abschluss der Serie. Weder eine Fortsetzung, noch eine Wiederaufnahme, noch eine spätere Variation wird produziert. Es bildet den Endpunkt, zugleich Abschluss und Schwelle, und bündelt alle in den vorhergehenden Werken entwickelten Fragestellungen.
Im Rahmen der Galerie Dantesque präsentiert sich dieses Werk in einer bewusst selektiven Vorgehensweise und bevorzugt seltene Erscheinungen sowie klar abgegrenzte Zyklen.
Durch seine Stellung als letztes Stück erhält dieses Gemälde im Bestand des Zyklus einen besonderen Wert: Es ist kein Fragment, sondern eine Synthese, ein bewusst gewählter Stopp im Schaffensprozess. Eine Gelegenheit.
Einzigartiges, signiertes Werk, in Öl auf Leinwand gemalt.
Format: 50 × 70 cm.
Das Werk wird mit größter Sorgfalt versandt.
Dieses Werk bildet das letzte und endgültige Gemälde einer Serie, die der menschlichen Bedingung in einem postmodernen Kontext gewidmet ist, dort, wo das Individuum scheinbar noch präsent ist und zugleich bereits auf dem Weg zur Auflösung befindet.
Öl auf Leinwand gemalt, fügt sie sich in eine vertiefte Forschung rund um die fragmentierte menschliche Gestalt ein – nicht als narratives Subjekt, sondern als fragile Präsenz, zwischen Erscheinung und Verschwinden aufgehängt. Der Mensch wird dort nicht mehr bestätigt: Er wird geahnt, festgehalten und zerstreut sich in der Materie und im bildlichen Raum.
Die Malerei baut sich schichtweise auf. Die Materie ist absichtlich an manchen Stellen dicht, anderswo eher zurückgenommen, was ein Spiel von Spannungen zwischen Zonen des Schweigens und Zonen des Widerstands schafft. Die Geste ist langsam, gemessen, ohne Demonstration, und lässt dem Betrachter Zeit, in das Werk einzutreten.
Dieses Werk markiert den endgültigen Abschluss der Serie. Weder eine Fortsetzung, noch eine Wiederaufnahme, noch eine spätere Variation wird produziert. Es bildet den Endpunkt, zugleich Abschluss und Schwelle, und bündelt alle in den vorhergehenden Werken entwickelten Fragestellungen.
Im Rahmen der Galerie Dantesque präsentiert sich dieses Werk in einer bewusst selektiven Vorgehensweise und bevorzugt seltene Erscheinungen sowie klar abgegrenzte Zyklen.
Durch seine Stellung als letztes Stück erhält dieses Gemälde im Bestand des Zyklus einen besonderen Wert: Es ist kein Fragment, sondern eine Synthese, ein bewusst gewählter Stopp im Schaffensprozess. Eine Gelegenheit.
Einzigartiges, signiertes Werk, in Öl auf Leinwand gemalt.
Format: 50 × 70 cm.
Das Werk wird mit größter Sorgfalt versandt.

