Ritueller Löffel der Batak-Toba – Nord-Sumatra (Indonesien) - Toba Batak - Indonesien (Ohne mindestpreis)





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Ritueller Holzlöffel der Batak Toba aus Nord-Sumatra, Indonesien, aus einem einzigen Massivholzblock geschnitzt, 30 cm hoch, ca. 150 g, mit vertikalem Griff und einer stilisierten Singha-Figur sowie einem umgekehrten Bogensymbol, in gutem Zustand mit grau-schwarzer Patina, Herkunft Privatsammlung, ohne Stativ.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Schöne zeremonielle Kelle, die dem Batak-Toba-Volk im Norden von Sumatra zugeschrieben wird, erkennbar an ihrer ausgesprochen charakteristischen Morphologie und dem dekorativen Vokabular, das dieser Kultur eigen ist.
Das Stück ist aus einem einzigen, dichten Holzblock geschnitzt. Der vertikale Griff wird von einer stilisierten zoomorphen Figur namens Singha überragt, einer allgegenwärtigen Schutzentität in der Batak-Ikonographie. Über dem Kopf bildet der umgekehrte Bogen ein ikonisches Motiv, das sich auf den rituellen Stäben (Tunggal Panaluan) und verschiedenen Batak-Prestige-Objekten wiederfindet.
Der Schaft weist gerippte geometrische Register sowie ein seitlich in Form eines Flügels gestelltes Element auf, die typisch für die alte Batak-Skulptur sind. Der hemisphärische Knauf, absichtlich im Verhältnis zum Griff überdimensioniert, deutet auf eine rituelle und statutäre Funktion hin, eher als auf eine praktische.
Diese Schöpfkellen wurden bei Zeremonien verwendet, insbesondere für Libationen und den Umgang mit rituellen Vorbereitungen oder Palmwein, in einem Clan- und symbolischen Kontext.
Die Skulptur zeigt eine schöne Spannung in den Linien, markante Winkel und eine trockene grau-schwarze Patina, die zu altem Holz passt.
Ein ethnografisches Objekt, das repräsentativ für die traditionelle Batak-Kunst ist.
Herkunft: alte europäische Privatsammlung.
Zustand: guter Allgemeinzustand, Abnutzungen und Patina dem Alter entsprechend.
Diskrete Restauration sichtbar auf Höhe des Horns.
Schöne zeremonielle Kelle, die dem Batak-Toba-Volk im Norden von Sumatra zugeschrieben wird, erkennbar an ihrer ausgesprochen charakteristischen Morphologie und dem dekorativen Vokabular, das dieser Kultur eigen ist.
Das Stück ist aus einem einzigen, dichten Holzblock geschnitzt. Der vertikale Griff wird von einer stilisierten zoomorphen Figur namens Singha überragt, einer allgegenwärtigen Schutzentität in der Batak-Ikonographie. Über dem Kopf bildet der umgekehrte Bogen ein ikonisches Motiv, das sich auf den rituellen Stäben (Tunggal Panaluan) und verschiedenen Batak-Prestige-Objekten wiederfindet.
Der Schaft weist gerippte geometrische Register sowie ein seitlich in Form eines Flügels gestelltes Element auf, die typisch für die alte Batak-Skulptur sind. Der hemisphärische Knauf, absichtlich im Verhältnis zum Griff überdimensioniert, deutet auf eine rituelle und statutäre Funktion hin, eher als auf eine praktische.
Diese Schöpfkellen wurden bei Zeremonien verwendet, insbesondere für Libationen und den Umgang mit rituellen Vorbereitungen oder Palmwein, in einem Clan- und symbolischen Kontext.
Die Skulptur zeigt eine schöne Spannung in den Linien, markante Winkel und eine trockene grau-schwarze Patina, die zu altem Holz passt.
Ein ethnografisches Objekt, das repräsentativ für die traditionelle Batak-Kunst ist.
Herkunft: alte europäische Privatsammlung.
Zustand: guter Allgemeinzustand, Abnutzungen und Patina dem Alter entsprechend.
Diskrete Restauration sichtbar auf Höhe des Horns.

