Mangbetu-Statuette - Mangbetu - DR Kongo (Ohne mindestpreis)

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Julien Gauthier
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Mit fast einem Jahrzehnt Erfahrung in der Verbindung von Wissenschaft, Museumskuratierung und traditioneller Schmiedekunst hat Julien eine einzigartige Expertise in historischen Waffen, Rüstungen und afrikanischer Kunst entwickelt.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Die Linienführung auf dieser afrikanischen Mangbetu-Statuette erinnert an die Körperbemalung und die Schädelmarkierungen der Gruppe, wie jene der Asua-Pygmäen, mit denen der Stamm Beziehungen pflegte. Letztere variierten je nach Umständen. Die oblonge Frisur trugen die Mangbetu, denn schon in jungen Jahren erfuhren die Kinder eine Schädelkompression mithilfe von Raffia-Bändern. Später flochten die Mangbetu ihre Haare in Weidenfasern und legten eine Stirnbinde an, um das Haar so zu ziehen, dass die Kopfverlängerung betont wird. Satinierte braune Patina.

Die Ältesten nennen beli diese Figuren von Ahnen, die vor Blicken verborgen aufbewahrt werden und vergleichbar mit denen sind, die ihrer Geheimgesellschaft nebeli gehören.

Im Wald im Nordosten des Zaires ansässig, hat sich das Mangbetu-Königreich durch architektonische Werke ausgedrückt, die europäische Besucher im 19. Jahrhundert beeindruckten. Ihre Möbel, Waffen, Schmuckstücke und Statuen trugen eine seltene ästhetische Qualität in sich. Die Mangbetu-Geschichte beruhte tatsächlich auf der Raffinesse ihres Hofes, aber auch auf kanibalistischen Bräuchen. Der Mangbetu-König « Munza » wurde daher als « der Kannibalenkönig » bezeichnet.

Beide Unterarme fehlen, vielleicht, um es zu desakralisieren.

Die Linienführung auf dieser afrikanischen Mangbetu-Statuette erinnert an die Körperbemalung und die Schädelmarkierungen der Gruppe, wie jene der Asua-Pygmäen, mit denen der Stamm Beziehungen pflegte. Letztere variierten je nach Umständen. Die oblonge Frisur trugen die Mangbetu, denn schon in jungen Jahren erfuhren die Kinder eine Schädelkompression mithilfe von Raffia-Bändern. Später flochten die Mangbetu ihre Haare in Weidenfasern und legten eine Stirnbinde an, um das Haar so zu ziehen, dass die Kopfverlängerung betont wird. Satinierte braune Patina.

Die Ältesten nennen beli diese Figuren von Ahnen, die vor Blicken verborgen aufbewahrt werden und vergleichbar mit denen sind, die ihrer Geheimgesellschaft nebeli gehören.

Im Wald im Nordosten des Zaires ansässig, hat sich das Mangbetu-Königreich durch architektonische Werke ausgedrückt, die europäische Besucher im 19. Jahrhundert beeindruckten. Ihre Möbel, Waffen, Schmuckstücke und Statuen trugen eine seltene ästhetische Qualität in sich. Die Mangbetu-Geschichte beruhte tatsächlich auf der Raffinesse ihres Hofes, aber auch auf kanibalistischen Bräuchen. Der Mangbetu-König « Munza » wurde daher als « der Kannibalenkönig » bezeichnet.

Beide Unterarme fehlen, vielleicht, um es zu desakralisieren.

Details

Ethnie/ Kultur
Mangbetu
Herkunftsland
DR Kongo
Geschätzter Zeitraum
Mitte des 20. Jahrhunderts
Sold with stand
Ja
Zustand
Guter Zustand
Titel des Kunstwerks
Mangbetu statuette
Höhe
27 cm
Breite
6 cm
Tiefe
6 cm
Gewicht
258 g
Herkunft
Privatsammlung
Verkauft von
LuxemburgVerifiziert
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Verkaufte Objekte
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Privat

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Afrikanische Kunst und Stammeskunst