Yasuo Sumi - Untitled





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Yasuo Sumi, Untitled, 1958, Tusche auf Papier, Originaledition, 36 × 25 cm, Japan, in gutem Zustand, signiert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sumi begann zu malen, während er als High-School-Lehrer neben Shozo Shimamoto, einem der Gründungsmitglieder der Gutai Art Association, arbeitete. Während er den Soroban (Abakus) einsetzte, der zunächst als Werkzeug zum Unterrichten von Mathematik bekannt war, stieß Sumi auf eine entzückende Offenbarung: Malen und das Rollen des Soroban aufs Papier erzeugten ein auffallend schönes Muster. Nach dieser Entdeckung wurde der Soroban zu einem Schlüsselaspekt von Sumis Technik, zusätzlich zum Einsatz traditioneller japanischer Regenschirme und sogar Vibratoren, um Muster zu schaffen. Sumi trat 1955 der Gutai-Gruppe bei und zeigte seine Werke bei jeder nachfolgenden Gutai-Ausstellung bis zur Auflösung der Gruppe. Seine zahlreichen improvisierten Schöpfungen spiegelten seine drei Prinzipien wider: yakekuso (Verzweiflung), fumajime (Respektlosigkeit) und charanporan (Verantwortungslosigkeit). Jiro Yoshihara, der Leiter von Gutai, lobte diese Philosophie. Wie sein Zeitgenosse Shozo Shimamoto präsentierte Sumi Kunstwerke in vielen Ausstellungen in Europa und den Vereinigten Staaten und gewann insbesondere in Italien an Popularität.
Sumi begann zu malen, während er als High-School-Lehrer neben Shozo Shimamoto, einem der Gründungsmitglieder der Gutai Art Association, arbeitete. Während er den Soroban (Abakus) einsetzte, der zunächst als Werkzeug zum Unterrichten von Mathematik bekannt war, stieß Sumi auf eine entzückende Offenbarung: Malen und das Rollen des Soroban aufs Papier erzeugten ein auffallend schönes Muster. Nach dieser Entdeckung wurde der Soroban zu einem Schlüsselaspekt von Sumis Technik, zusätzlich zum Einsatz traditioneller japanischer Regenschirme und sogar Vibratoren, um Muster zu schaffen. Sumi trat 1955 der Gutai-Gruppe bei und zeigte seine Werke bei jeder nachfolgenden Gutai-Ausstellung bis zur Auflösung der Gruppe. Seine zahlreichen improvisierten Schöpfungen spiegelten seine drei Prinzipien wider: yakekuso (Verzweiflung), fumajime (Respektlosigkeit) und charanporan (Verantwortungslosigkeit). Jiro Yoshihara, der Leiter von Gutai, lobte diese Philosophie. Wie sein Zeitgenosse Shozo Shimamoto präsentierte Sumi Kunstwerke in vielen Ausstellungen in Europa und den Vereinigten Staaten und gewann insbesondere in Italien an Popularität.

