Wikingerzeit Bronze Kreuzamulett mit keltischem Knotentalisman, 10.–11. Jahrhundert n. Chr. - 23 mm (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Kreuz-Amulett mit keltischem Knotentalisman, Wikingerzeit, Bronze, 23 × 22 mm, 10.–11. Jh. n. Chr., authentischer archäologischer Zustand mit natürlicher Patina.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Kreuzamulett aus der Wikingerzeit mit keltischem Knoten — Seltenes synkretisches Talisman, 10. bis 11. Jahrhundert n. Chr.
Ein seltenes bronzenes Amulett aus der Wikingerzeit, geformt wie ein Kreuz mit einem deutlich definierten keltischen Knoten in der Mitte. Diese Art von Artefakt gehört zur späten Wikingerzeit, einer Zeit tiefgreifender kultureller Übergänge in Nord-Europa, in der skandinavische heidnische Traditionen mit dem frühen Christentum verflochten waren.
Der keltische Knoten symbolisiert Ewigkeit, Schutz und die Kontinuität des Lebens. Das Kreuz steht für die Annahme christlicher Überzeugungen. Gemeinsam bilden sie ein mächtiges synkretisches Symbol, das die Wikingerwelt im 10. bis 11. Jahrhundert kennzeichnet.
Solche Amulette wurden als persönliche Talismanen getragen, nicht nur als Schmuck. Sie dienten als Schutzsymbole, die Identität, Überzeugungen und Status ihres Besitzers widerspiegelten. Gegenstände dieser Art werden von Sammlern besonders geschätzt, aufgrund ihrer historischen Tiefe und ihrer starken symbolischen Bedeutung.
Attribution
Kultur: Wikinger / Skandinavisch
Zeitraum: 10.–11. Jahrhundert n. Chr.
Region: Nordeuropa
Material: Bronze
Größe: 23 × 22 mm
Technik: Casting
Zustand: Authentischer archäologischer Zustand mit natürlicher Patina. Keine Restaurierung.
Kreuze mit keltischer Knotenführung sind besonders begehrt, da sie eine seltene Verbindung von heidnischen und christlichen Traditionen darstellen.
Versand nur innerhalb der Europäischen Union.
Kreuzamulett aus der Wikingerzeit mit keltischem Knoten — Seltenes synkretisches Talisman, 10. bis 11. Jahrhundert n. Chr.
Ein seltenes bronzenes Amulett aus der Wikingerzeit, geformt wie ein Kreuz mit einem deutlich definierten keltischen Knoten in der Mitte. Diese Art von Artefakt gehört zur späten Wikingerzeit, einer Zeit tiefgreifender kultureller Übergänge in Nord-Europa, in der skandinavische heidnische Traditionen mit dem frühen Christentum verflochten waren.
Der keltische Knoten symbolisiert Ewigkeit, Schutz und die Kontinuität des Lebens. Das Kreuz steht für die Annahme christlicher Überzeugungen. Gemeinsam bilden sie ein mächtiges synkretisches Symbol, das die Wikingerwelt im 10. bis 11. Jahrhundert kennzeichnet.
Solche Amulette wurden als persönliche Talismanen getragen, nicht nur als Schmuck. Sie dienten als Schutzsymbole, die Identität, Überzeugungen und Status ihres Besitzers widerspiegelten. Gegenstände dieser Art werden von Sammlern besonders geschätzt, aufgrund ihrer historischen Tiefe und ihrer starken symbolischen Bedeutung.
Attribution
Kultur: Wikinger / Skandinavisch
Zeitraum: 10.–11. Jahrhundert n. Chr.
Region: Nordeuropa
Material: Bronze
Größe: 23 × 22 mm
Technik: Casting
Zustand: Authentischer archäologischer Zustand mit natürlicher Patina. Keine Restaurierung.
Kreuze mit keltischer Knotenführung sind besonders begehrt, da sie eine seltene Verbindung von heidnischen und christlichen Traditionen darstellen.
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