Altes Ägypten, Ptolemäisch Türkisfarbene Fayence Amulett - Ushabti (Shabti)






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Eine alte ägyptische Uschi-Abti (Shabti) Bestattung figurine aus Türkis-Faience, aus der Spätzeit (ca. 525–332 v. Chr.) mit dreiteiliger Perücke und mumienhafter Gestalt, auf rechteckiger Platte stehend, ca. 11 cm hoch, mit Glanzglas-Abnutzung und Oberflächennutzungszeichen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine feine Ushabti (Shabti) Grabfigur aus ägyptischer Faience mit einer türkisfarbenen / blaugrünen Glasur, die einen mumienförmigen Diener des Jenseits darstellt. Die Figur trägt eine dreigeteilte Perücke (drei Lappen fallen über die Schultern) mit einem sorgfältig modellierten Gesicht (Stirnwulst, Nase und Mund sind noch sichtbar).
An der Vorderseite sind die Arme in Relief dargestellt und Brust/Rumpf tragen Spuren eingravierter Verzierung und/oder Inschrift, die nun größtenteils abgetragen sind. Die Rückseite zeigt eine dorsale Säule bzw. ein vertieftes Panel, typisch für viele Faience-Ushabtis der Spätzeit, und die Figur steht auf einer rechteckigen Sockelbasis.
Historischer Kontext:
Ushabtis wurden in Gräbern platziert, um als „Ersatzarbeiter“ für die Verstorbenen im Jenseits zu fungieren, die antworteten, wenn man sie rief (oft mit Grabriten verbunden, insbesondere der Tradition des Spruches 6 des Buches der Toten). Die türkisfarbene Faience ist nicht bloß dekorativ: Ihr blau-grüner Ton war in der ägyptischen Überlieferung stark mit Regeneration und Wiedergeburt verbunden.
Material
Ägyptische Faience (siliziumhaltige Zusammensetzung) mit türkisfarbener Glasur, die die erwarteten Lochfraßstellen und Glasurabnutzung zeigt, die dem Alter entsprechen.
Zeitraum:
Aufgrund des mumienförmigen Körpers, der dreigeteilten Perücke, der vereinfachten, gegossenen Formgebung, der dorsalen Säule/Panel und der Sockelbasis sowie der Faience-Türkisglasur passt dieses Exemplar am besten zur Tradition der Spätzeit, insbesondere der 27.–30. Dynastie (ca. 525–332 v. Chr.).
Da die Gestaltung und Verzierung relativ schematisch sind und die Inschrift nicht gut lesbar ist, könnte sie auch bis in die frühe ptolemäische Periode reichen (nach 332 v. Chr.).
Abmessungen
Höhe: ca. 11 cm.
Bedingung
Wie gefunden / wie besehen. Oberflächenverschleiß, Glasurverluste und Mineralablagerungen; eingravierte Inschrift vorhanden, aber stark abgenutzt. Bitte alle Fotos sorgfältig prüfen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Eine feine Ushabti (Shabti) Grabfigur aus ägyptischer Faience mit einer türkisfarbenen / blaugrünen Glasur, die einen mumienförmigen Diener des Jenseits darstellt. Die Figur trägt eine dreigeteilte Perücke (drei Lappen fallen über die Schultern) mit einem sorgfältig modellierten Gesicht (Stirnwulst, Nase und Mund sind noch sichtbar).
An der Vorderseite sind die Arme in Relief dargestellt und Brust/Rumpf tragen Spuren eingravierter Verzierung und/oder Inschrift, die nun größtenteils abgetragen sind. Die Rückseite zeigt eine dorsale Säule bzw. ein vertieftes Panel, typisch für viele Faience-Ushabtis der Spätzeit, und die Figur steht auf einer rechteckigen Sockelbasis.
Historischer Kontext:
Ushabtis wurden in Gräbern platziert, um als „Ersatzarbeiter“ für die Verstorbenen im Jenseits zu fungieren, die antworteten, wenn man sie rief (oft mit Grabriten verbunden, insbesondere der Tradition des Spruches 6 des Buches der Toten). Die türkisfarbene Faience ist nicht bloß dekorativ: Ihr blau-grüner Ton war in der ägyptischen Überlieferung stark mit Regeneration und Wiedergeburt verbunden.
Material
Ägyptische Faience (siliziumhaltige Zusammensetzung) mit türkisfarbener Glasur, die die erwarteten Lochfraßstellen und Glasurabnutzung zeigt, die dem Alter entsprechen.
Zeitraum:
Aufgrund des mumienförmigen Körpers, der dreigeteilten Perücke, der vereinfachten, gegossenen Formgebung, der dorsalen Säule/Panel und der Sockelbasis sowie der Faience-Türkisglasur passt dieses Exemplar am besten zur Tradition der Spätzeit, insbesondere der 27.–30. Dynastie (ca. 525–332 v. Chr.).
Da die Gestaltung und Verzierung relativ schematisch sind und die Inschrift nicht gut lesbar ist, könnte sie auch bis in die frühe ptolemäische Periode reichen (nach 332 v. Chr.).
Abmessungen
Höhe: ca. 11 cm.
Bedingung
Wie gefunden / wie besehen. Oberflächenverschleiß, Glasurverluste und Mineralablagerungen; eingravierte Inschrift vorhanden, aber stark abgenutzt. Bitte alle Fotos sorgfältig prüfen.
