Replica of an Ancient Roman Steel Centurion Helmet and Two Authentic Historical Items - 57 cm (Ohne mindestpreis)






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Museum-Replik Centuriohelm aus Stahl mit Galea Gallica Imperial, Höhe 57 cm, Tiefe 37 cm, Breite 23 cm, Gewicht 2,06 kg, inklusive einer ca. 2000 Jahre alten skythischen Pfeilspitze und einem Fibula-Fragment aus der Ukraine; Herkunft Italien, Zustand Hervorragend.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Centurio Helm Römisch Stahl mit Helmzier Replik Galea Gallica Stahlhelm Rüstungshelm - 57 cm (Ohne Mindestpreis) mit einer ca 2000 Jahre alten antiken Pfeilspitze (Skytisch aus dem Gebiet der heutigen Ukraine) und einem Fibulafragment (Gewandnadelfragment) römisch - keltisch
Italien
ca 2.06 Kg schwerer Centurio Helm Typ: Galea gallica Imperialis
Museums- Replik eines römischen Offiziershelms, Typ Imperial Gallic, 1. Jh. n. Chr. (Zeit des Kaisers Augustus/Tiberius), ein extrem dekoratives Sammlerstück, das die römische Antike wieder lebendig macht
Centurio Helm aus Stahl, verzinnt und hochglanz poliert - Galea gallica imperialis - Höhe mit Ständer ca 57 cm x 37 cm x 23 cm - ein überwältigendes Objekt metallurgischer Handwerkskunst, unübersehbar, repräsentativ, martialisch und Museal - mit bemerkenswerten Details: sauberste metallurgische Handwerkskunst trifft auf museale Reproduktion eines antiken römischen Helmes
in ORIGINALGRÖßE! Tragbar! - verchromt, mit Riemen und Holzständer und Fütterung
dazu: 2000 Jahre alte skythische Pfeilspitze und ein Fibula Fragment aus der heutigen Ukraine (originale antike Stücke!) aus der gleichen Zeit, in der dieser Helmtyp tatsächlich getragen wurde!
Der folgende link zeigt eine fast identische Pfeilspitze (dreiflügeliger Kriegstyp) gefunden bei Athen:
https://www.britishmuseum.org/collection/object/G_1927-1115-9
Naturgetreue Replik eines Centurio Helmes aus dem ersten Jahrhundert:
stark gewölbte Kalotte -ausgeprägter Nackenschutz-bewegliche Wangenklappen mit runden, dekorativen Nieten -Messing-/Bronzezierleisten an Rand und Wangen -angedeutete „Augenbrauen“/Stirnzier
Längskamm in Rot - typisch für Offiziere römische Centurionen - Zierleisten und Beschläge in Messing / messingfarben -Aufwendiger Helmaufsatz / Kammbügel mit kräftigem, rotem Kamm
Bewegliche Wangenklappen, innen mit Polsterung, tragbar und Schnallenverschluss - einfacher Standfuß aus echtem Holz für Präsentation - ebenso wie dieser Helm waren die antiken Centurionen- Helme ebenfalls siberfarben, verzinnt und poliert.
Solider römischer Centurio Helm mit verzinnter und polierter Oberfläche, reich verziert mit Messingbeschlägen und aufwendigem Kammbügel. Die beweglichen Wangenklappen sind sauber vernietet, der leuchtend rote Kamm setzt einen eindrucksvollen Akzent
Helme genau dieses Typs wurden von Legionären und Offizieren in der Zeit Augustus/Tiberius getragen – also genau in der Epoche, in der Publius Quinctilius Varus mit seinen drei Legionen (XVII, XVIII, XIX) in den Wäldern Germaniens verschwand. Tacitus berichtete darüber.
Viele germanische Krieger sahen diese Helme zum ersten Mal im flackernden Licht der Fackeln, wenn sie römischen Garnisonen gegenüberstanden.
Es war die Zeit des Kaisers Augustus. Seine Legionen standen an der Grenze zwischen Ordnung und Wildnis – am Rhein. Einer ihrer Heerführer war Publius Quinctilius Varus, Statthalter in Germanien. Als Varus im Jahr 9 n. Chr. mit drei Legionen in den Teutoburger Wald marschierte, glitzerten hunderte solcher Helme zwischen den Bäumen – mit roten Kämmen, die in den nebeligen Morgen ragten wie eine rote Mauer aus Stahl und Pferdehaar.
"Die germanischen Stämme hatten sich unter Arminius verbündet. Tagelang prasselten Regen, Schlamm und Pfeile auf die Marschkolonne nieder. Am Ende der Schlucht standen die Legionäre Schulter an Schulter, die Schilde verhakt, die Kämme ihrer Helme vom Regen dunkel und schwer, während Varus begriff, dass seine berühmte römische Ordnung in diesen Wäldern keinen Halt mehr hatte. Aus dieser Schlacht kehrte keine einzige der drei Legionen zurück.“
Diese Museumsreplik entspricht genau diesem Helmtyp, wie ihn Offiziere und Centurionen jener Zeit getragen haben. Ein Artefakt lebendiger Zeitgeschichte aus der Epoche, in der Rom glaubte, die Welt bereits erobert zu haben – und in einem regendurchnässten Wald lernte, dass Germanien nicht zu beherrschen war.
Davor, im Jahr 52 vor Christus: Schlacht bei Alesia – Mut auf dem Wall:
"Die Erde erzitterte. Gallo- keltische Krieger stürmten heran, ihre Schilder bemalt mit Tieren wie Wildschwein (Unbezwingbarkeit), Rabe, Wolf oder Hirsch, die sie als heilig verehrten.
Auf dem hölzernen Schutzwall stand Centurio Marcus Varinius. Die rote Helmzier wehte wie eine Flamme im Sturm. Sein Schwert schlug an den Schildrand – dreimal, der Klang hallte durch die kalte Luft.
„Formation halten!“
Eine Flut aus Speeren prallte gegen Holz und Eisen. Gallische Kelten sprangen über die Gräben, wild und laut.
Marcus riss den ersten mit einem Schildstoß hinunter und zog den zweiten über die Brustwehr.
Um ihn herum schlossen sich die Legionäre in eiserner Linie, unbeugsam.
Hinter ihnen stand Caesar selbst, mit ruhigem Blick, einzig darauf vertrauend, dass diese Männer — mit diesen Helmen — sein Imperium vor dem Untergang bewahren würden...."
Teil der Auktion sind ausserdem Fragmente dreier antiker Pfeilspitzen und einer antiken Fibula Gewandnadel aus der heutigen Ukraine - die Stücke sind ca 2000 Jahre alt, originale antike Stücke! - die dreiflügeligen Pfeilspitzen (manchmal mit Löchern) gelten als klassisch skythisch/sarmatisch (3.–1. Jh. v. Chr. bis 2./3. Jh. n. Chr.) und stammen aus der Krim-Steppe oder Dnjepr-Region/ Gebiet der heutigen Ukraine; die Löcher dienten zum Befestigen mit Sehnen.
Details
Epoche
1900-2000
Geschätzter Zeitraum
1980
Material
Centurio Helm Römisch Stahl mit Helmzier Replik Galea Gallica Stahlhelm
Herkunftsland: Italien
Zustand: Guter Zustand, siehe Beschreibung
Höhe
57 cm
Breite
23 cm
Tiefe
37 cm
Gewicht
2.06 kg
Stil
Römisches Reich
Versand mit der gross abgebildeten antiken Pfeilspitze ( 3 flügeliger Kriegstyp) skytisch
Versandkosten:
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Der Verkäufer stellt sich vor
Centurio Helm Römisch Stahl mit Helmzier Replik Galea Gallica Stahlhelm Rüstungshelm - 57 cm (Ohne Mindestpreis) mit einer ca 2000 Jahre alten antiken Pfeilspitze (Skytisch aus dem Gebiet der heutigen Ukraine) und einem Fibulafragment (Gewandnadelfragment) römisch - keltisch
Italien
ca 2.06 Kg schwerer Centurio Helm Typ: Galea gallica Imperialis
Museums- Replik eines römischen Offiziershelms, Typ Imperial Gallic, 1. Jh. n. Chr. (Zeit des Kaisers Augustus/Tiberius), ein extrem dekoratives Sammlerstück, das die römische Antike wieder lebendig macht
Centurio Helm aus Stahl, verzinnt und hochglanz poliert - Galea gallica imperialis - Höhe mit Ständer ca 57 cm x 37 cm x 23 cm - ein überwältigendes Objekt metallurgischer Handwerkskunst, unübersehbar, repräsentativ, martialisch und Museal - mit bemerkenswerten Details: sauberste metallurgische Handwerkskunst trifft auf museale Reproduktion eines antiken römischen Helmes
in ORIGINALGRÖßE! Tragbar! - verchromt, mit Riemen und Holzständer und Fütterung
dazu: 2000 Jahre alte skythische Pfeilspitze und ein Fibula Fragment aus der heutigen Ukraine (originale antike Stücke!) aus der gleichen Zeit, in der dieser Helmtyp tatsächlich getragen wurde!
Der folgende link zeigt eine fast identische Pfeilspitze (dreiflügeliger Kriegstyp) gefunden bei Athen:
https://www.britishmuseum.org/collection/object/G_1927-1115-9
Naturgetreue Replik eines Centurio Helmes aus dem ersten Jahrhundert:
stark gewölbte Kalotte -ausgeprägter Nackenschutz-bewegliche Wangenklappen mit runden, dekorativen Nieten -Messing-/Bronzezierleisten an Rand und Wangen -angedeutete „Augenbrauen“/Stirnzier
Längskamm in Rot - typisch für Offiziere römische Centurionen - Zierleisten und Beschläge in Messing / messingfarben -Aufwendiger Helmaufsatz / Kammbügel mit kräftigem, rotem Kamm
Bewegliche Wangenklappen, innen mit Polsterung, tragbar und Schnallenverschluss - einfacher Standfuß aus echtem Holz für Präsentation - ebenso wie dieser Helm waren die antiken Centurionen- Helme ebenfalls siberfarben, verzinnt und poliert.
Solider römischer Centurio Helm mit verzinnter und polierter Oberfläche, reich verziert mit Messingbeschlägen und aufwendigem Kammbügel. Die beweglichen Wangenklappen sind sauber vernietet, der leuchtend rote Kamm setzt einen eindrucksvollen Akzent
Helme genau dieses Typs wurden von Legionären und Offizieren in der Zeit Augustus/Tiberius getragen – also genau in der Epoche, in der Publius Quinctilius Varus mit seinen drei Legionen (XVII, XVIII, XIX) in den Wäldern Germaniens verschwand. Tacitus berichtete darüber.
Viele germanische Krieger sahen diese Helme zum ersten Mal im flackernden Licht der Fackeln, wenn sie römischen Garnisonen gegenüberstanden.
Es war die Zeit des Kaisers Augustus. Seine Legionen standen an der Grenze zwischen Ordnung und Wildnis – am Rhein. Einer ihrer Heerführer war Publius Quinctilius Varus, Statthalter in Germanien. Als Varus im Jahr 9 n. Chr. mit drei Legionen in den Teutoburger Wald marschierte, glitzerten hunderte solcher Helme zwischen den Bäumen – mit roten Kämmen, die in den nebeligen Morgen ragten wie eine rote Mauer aus Stahl und Pferdehaar.
"Die germanischen Stämme hatten sich unter Arminius verbündet. Tagelang prasselten Regen, Schlamm und Pfeile auf die Marschkolonne nieder. Am Ende der Schlucht standen die Legionäre Schulter an Schulter, die Schilde verhakt, die Kämme ihrer Helme vom Regen dunkel und schwer, während Varus begriff, dass seine berühmte römische Ordnung in diesen Wäldern keinen Halt mehr hatte. Aus dieser Schlacht kehrte keine einzige der drei Legionen zurück.“
Diese Museumsreplik entspricht genau diesem Helmtyp, wie ihn Offiziere und Centurionen jener Zeit getragen haben. Ein Artefakt lebendiger Zeitgeschichte aus der Epoche, in der Rom glaubte, die Welt bereits erobert zu haben – und in einem regendurchnässten Wald lernte, dass Germanien nicht zu beherrschen war.
Davor, im Jahr 52 vor Christus: Schlacht bei Alesia – Mut auf dem Wall:
"Die Erde erzitterte. Gallo- keltische Krieger stürmten heran, ihre Schilder bemalt mit Tieren wie Wildschwein (Unbezwingbarkeit), Rabe, Wolf oder Hirsch, die sie als heilig verehrten.
Auf dem hölzernen Schutzwall stand Centurio Marcus Varinius. Die rote Helmzier wehte wie eine Flamme im Sturm. Sein Schwert schlug an den Schildrand – dreimal, der Klang hallte durch die kalte Luft.
„Formation halten!“
Eine Flut aus Speeren prallte gegen Holz und Eisen. Gallische Kelten sprangen über die Gräben, wild und laut.
Marcus riss den ersten mit einem Schildstoß hinunter und zog den zweiten über die Brustwehr.
Um ihn herum schlossen sich die Legionäre in eiserner Linie, unbeugsam.
Hinter ihnen stand Caesar selbst, mit ruhigem Blick, einzig darauf vertrauend, dass diese Männer — mit diesen Helmen — sein Imperium vor dem Untergang bewahren würden...."
Teil der Auktion sind ausserdem Fragmente dreier antiker Pfeilspitzen und einer antiken Fibula Gewandnadel aus der heutigen Ukraine - die Stücke sind ca 2000 Jahre alt, originale antike Stücke! - die dreiflügeligen Pfeilspitzen (manchmal mit Löchern) gelten als klassisch skythisch/sarmatisch (3.–1. Jh. v. Chr. bis 2./3. Jh. n. Chr.) und stammen aus der Krim-Steppe oder Dnjepr-Region/ Gebiet der heutigen Ukraine; die Löcher dienten zum Befestigen mit Sehnen.
Details
Epoche
1900-2000
Geschätzter Zeitraum
1980
Material
Centurio Helm Römisch Stahl mit Helmzier Replik Galea Gallica Stahlhelm
Herkunftsland: Italien
Zustand: Guter Zustand, siehe Beschreibung
Höhe
57 cm
Breite
23 cm
Tiefe
37 cm
Gewicht
2.06 kg
Stil
Römisches Reich
Versand mit der gross abgebildeten antiken Pfeilspitze ( 3 flügeliger Kriegstyp) skytisch
Versandkosten:
Versand nach Deutschland: 6,80 €
Die Versandkosten sind nur für Adressen auf dem Festland angegeben.
Kombinierter Versand möglich
Wenn Sie in dieser Auktion mehr als ein Objekt vom selben Verkäufer kaufen, werden diese zusammen versendet und Sie zahlen nur die höheren Versandkosten.
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Eventuell zusätzliche Kosten oder Gebühren wie Zölle oder Einfuhrabgaben, Gebühren für Zollabfertigung und -abwicklung können auch während des Transports Ihres Loses anfallen und werden Ihnen gegebenenfalls von der entsprechenden Partei später in Rechnung gestellt.
