Vincenzo Raimondo - Cappello





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Titel: Hut
Technik: Öl auf Leinwand
Maße: 60 × 90 cm
Cappello ist ein Ölbild, das offen mit dem Thema des weiblichen Körpers spielt, ohne in eine billige Dekoration zu verfallen oder in laute Erotisierung. Die Figur ist fragmentarisch, mit Entschlossenheit abgeschnitten: Das Gesicht fehlt, die Identität bleibt offen, während sich die Aufmerksamkeit auf die Geste und die physische Präsenz richtet.
Der rote Hut, zentrales Element der Komposition, wird zu viel mehr als nur einem einfachen Accessoire. Er fungiert als farbliches und symbolisches Gegenstück und eröffnet einen Dialog zwischen Schutz und Offenbarung, zwischen dem, was gezeigt wird, und dem, was dem Blick entzogen wird. Das warme Rot bricht das Gleichgewicht der fleischigen und erdigen Töne, zieht das Auge an und lenkt die Lesart des Werks.
Der Pinselstrich ist frei, aber kontrolliert, mit sanften Übergängen und sichtbaren Schichtungen, die der Haut und dem Hintergrund Tiefe verleihen. Es gibt kein Bemühen um Hyperrealismus, sondern eine expressive figürliche Darstellung, in der der Strich lebendig und deutlich bleibt. Die vertikale Komposition verstärkt das Gefühl von Intimität und Nähe, fast so, als wäre der Betrachter zu nah, absichtlich mit einbezogen.
******
Autodidaktischer Künstler, mein Werk folgt keinem festen Stil, sondern entwickelt sich mit der Zeit und mit den Erfahrungen.
Meine Malerei entsteht aus der Beobachtung des Alltagslebens und dem Lauschen der Emotionen.
Ich bearbeite verschiedene Themen und probiere neue Sprachformen aus, lasse jedem Werk seine eigene Form finden.
Meine Kunst ist instinktiv, essenziell und unvollkommen, gebunden an die Komplexität des menschlichen Seins und der Natur.
Kunst ist für mich nicht Dekoration, sondern authentische und gelebte Gegenwart.
In den Jahren 2015 und 2016 war ich Finalist beim Wettbewerb Sunday Painters, der von La Stampa ausgeschrieben wurde, und gehörte zu den mehr als 3.000 ausgewählten Werken.
Die Auswahlen wurden von einer qualifizierten Jury betreut, bei der der Kritiker Francesco Bonami zugegen war.
Die Finalisten wurden in einer Ausstellungsreihe vorgestellt, die mit Artissima – Internationale Messe für zeitgenössische Kunst in Turin verbunden war. Im Jahr 2016 habe ich den Kritikerpreis erhalten.
Titel: Hut
Technik: Öl auf Leinwand
Maße: 60 × 90 cm
Cappello ist ein Ölbild, das offen mit dem Thema des weiblichen Körpers spielt, ohne in eine billige Dekoration zu verfallen oder in laute Erotisierung. Die Figur ist fragmentarisch, mit Entschlossenheit abgeschnitten: Das Gesicht fehlt, die Identität bleibt offen, während sich die Aufmerksamkeit auf die Geste und die physische Präsenz richtet.
Der rote Hut, zentrales Element der Komposition, wird zu viel mehr als nur einem einfachen Accessoire. Er fungiert als farbliches und symbolisches Gegenstück und eröffnet einen Dialog zwischen Schutz und Offenbarung, zwischen dem, was gezeigt wird, und dem, was dem Blick entzogen wird. Das warme Rot bricht das Gleichgewicht der fleischigen und erdigen Töne, zieht das Auge an und lenkt die Lesart des Werks.
Der Pinselstrich ist frei, aber kontrolliert, mit sanften Übergängen und sichtbaren Schichtungen, die der Haut und dem Hintergrund Tiefe verleihen. Es gibt kein Bemühen um Hyperrealismus, sondern eine expressive figürliche Darstellung, in der der Strich lebendig und deutlich bleibt. Die vertikale Komposition verstärkt das Gefühl von Intimität und Nähe, fast so, als wäre der Betrachter zu nah, absichtlich mit einbezogen.
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Autodidaktischer Künstler, mein Werk folgt keinem festen Stil, sondern entwickelt sich mit der Zeit und mit den Erfahrungen.
Meine Malerei entsteht aus der Beobachtung des Alltagslebens und dem Lauschen der Emotionen.
Ich bearbeite verschiedene Themen und probiere neue Sprachformen aus, lasse jedem Werk seine eigene Form finden.
Meine Kunst ist instinktiv, essenziell und unvollkommen, gebunden an die Komplexität des menschlichen Seins und der Natur.
Kunst ist für mich nicht Dekoration, sondern authentische und gelebte Gegenwart.
In den Jahren 2015 und 2016 war ich Finalist beim Wettbewerb Sunday Painters, der von La Stampa ausgeschrieben wurde, und gehörte zu den mehr als 3.000 ausgewählten Werken.
Die Auswahlen wurden von einer qualifizierten Jury betreut, bei der der Kritiker Francesco Bonami zugegen war.
Die Finalisten wurden in einer Ausstellungsreihe vorgestellt, die mit Artissima – Internationale Messe für zeitgenössische Kunst in Turin verbunden war. Im Jahr 2016 habe ich den Kritikerpreis erhalten.

