Erhard Hürsch (1920–2009) - Mädchen am Webstock





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Erhard Hürsch – Junges Mädchen am Webstock, gestempelt. Schwarz-Weiß-Fotografie, rückseitig handschriftlich bezeichnet: „Tochter der….. Mao tsai sui“. Zeigt ein junges Mädchen bei traditioneller Webarbeit. Ohne weitere Orts- oder Datumsangabe. Foto mit leichten Gebrauchsspuren, ansonsten guter Erhaltungszustand.
Erhard Hürsch (1920–2009) war ein Schweizer Fotograf, Journalist und Autor, dessen Werk die Faszination für fremde Kulturen und entlegene Landschaften einfängt. Mit nüchterner Präzision und zugleich sensibler Wahrnehmung hielt er das Leben von Menschen und Orten auf seinen Reisen fest – von Lateinamerika bis nach Tibet. Hürschs Fotografien verbinden dokumentarische Genauigkeit mit poetischer Tiefe, zeigen Würde, Authentizität und die kleinen, oft übersehenen Momente des Alltags.
Seine tibetischen Aufnahmen, die 2011 im Songtsen House Zürich ausgestellt wurden, sind besonders emblematisch für seinen Blick: Sie vereinen kulturelle Intimität mit majestätischen Landschaften und lassen den Betrachter die Seele der Region spüren. Über Jahrzehnte hinweg hat Hürsch mit Bildern und Texten eine Brücke zwischen den Kulturen gebaut und hinterlässt ein künstlerisches Erbe, das visuell ebenso wie geistig inspiriert.
Erhard Hürsch – Junges Mädchen am Webstock, gestempelt. Schwarz-Weiß-Fotografie, rückseitig handschriftlich bezeichnet: „Tochter der….. Mao tsai sui“. Zeigt ein junges Mädchen bei traditioneller Webarbeit. Ohne weitere Orts- oder Datumsangabe. Foto mit leichten Gebrauchsspuren, ansonsten guter Erhaltungszustand.
Erhard Hürsch (1920–2009) war ein Schweizer Fotograf, Journalist und Autor, dessen Werk die Faszination für fremde Kulturen und entlegene Landschaften einfängt. Mit nüchterner Präzision und zugleich sensibler Wahrnehmung hielt er das Leben von Menschen und Orten auf seinen Reisen fest – von Lateinamerika bis nach Tibet. Hürschs Fotografien verbinden dokumentarische Genauigkeit mit poetischer Tiefe, zeigen Würde, Authentizität und die kleinen, oft übersehenen Momente des Alltags.
Seine tibetischen Aufnahmen, die 2011 im Songtsen House Zürich ausgestellt wurden, sind besonders emblematisch für seinen Blick: Sie vereinen kulturelle Intimität mit majestätischen Landschaften und lassen den Betrachter die Seele der Region spüren. Über Jahrzehnte hinweg hat Hürsch mit Bildern und Texten eine Brücke zwischen den Kulturen gebaut und hinterlässt ein künstlerisches Erbe, das visuell ebenso wie geistig inspiriert.

