Emil Schulthess (1913-1996) - Straßenszene, China





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Original Foto des Schweizer Fotografen Emil Schulthess (1913-1996), ca. 23.5 × 15 cm, rückseitig gestempelt mit Name und Kontakt aus Zürich
Das Bild zeigt eine Straßenszene in einem chinesischen Stadtviertel der 1960er‑Jahre, wahrscheinlich in einer der historischen Städte wie Soochow (Suzhou) oder Harbin, die Schulthess auf seinen Reisen fotografierte.
Emil Schulthess unternahm zwei Reisen nach China 1964 und 1965, aus denen insgesamt etwa 4000 Fotografien für seinen Bildband über das Land entstanden. Sein Buch mit diesen Aufnahmen wurde 1966 veröffentlicht, was den Zeitraum seiner Aufnahmeaktivität zuverlässig datiert.
Emil Schulthess (1913–1996) war ein Schweizer Fotograf und Gestalter, der als Meister der Nachkriegsfotografie gilt. Er studierte Grafik und Fotografie unter Hans Finsler an der Kunstgewerbeschule Zürich und vertiefte seine Ausbildung in Paris. Schulthess reiste weltweit und dokumentierte Landschaften, Kulturen und außergewöhnliche Lichtstimmungen in wegweisenden Bildbänden. Seine Arbeiten zeichnen sich durch präzise Komposition, technische Innovationen wie 360°‑Panoramen und poetische Bildsprache aus. Für seine Fotografie wurde er mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem U.S. Camera Award (1951) und dem Kulturpreis der Deutschen Gesellschaft für Photographie (1964). Schulthess prägt bis heute das visuelle Gedächtnis der Schweizer und internationalen Fotografie, seine Werke werden in Institutionen wie der Fotostiftung Schweiz präsentiert.
Original Foto des Schweizer Fotografen Emil Schulthess (1913-1996), ca. 23.5 × 15 cm, rückseitig gestempelt mit Name und Kontakt aus Zürich
Das Bild zeigt eine Straßenszene in einem chinesischen Stadtviertel der 1960er‑Jahre, wahrscheinlich in einer der historischen Städte wie Soochow (Suzhou) oder Harbin, die Schulthess auf seinen Reisen fotografierte.
Emil Schulthess unternahm zwei Reisen nach China 1964 und 1965, aus denen insgesamt etwa 4000 Fotografien für seinen Bildband über das Land entstanden. Sein Buch mit diesen Aufnahmen wurde 1966 veröffentlicht, was den Zeitraum seiner Aufnahmeaktivität zuverlässig datiert.
Emil Schulthess (1913–1996) war ein Schweizer Fotograf und Gestalter, der als Meister der Nachkriegsfotografie gilt. Er studierte Grafik und Fotografie unter Hans Finsler an der Kunstgewerbeschule Zürich und vertiefte seine Ausbildung in Paris. Schulthess reiste weltweit und dokumentierte Landschaften, Kulturen und außergewöhnliche Lichtstimmungen in wegweisenden Bildbänden. Seine Arbeiten zeichnen sich durch präzise Komposition, technische Innovationen wie 360°‑Panoramen und poetische Bildsprache aus. Für seine Fotografie wurde er mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem U.S. Camera Award (1951) und dem Kulturpreis der Deutschen Gesellschaft für Photographie (1964). Schulthess prägt bis heute das visuelle Gedächtnis der Schweizer und internationalen Fotografie, seine Werke werden in Institutionen wie der Fotostiftung Schweiz präsentiert.

