Wiskemann - Besteck für 12 Personen (125) - Choiseul - Versilbert

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Robin Goyeux
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Versilbertes Besteck der renommierten Marke Wiskemann für 12 Personen.
125 Stücke in gutem bis sehr gutem Zustand
Dieses antike Besteck stammt aus dem frühen 20. Jahrhundert, und mit den eleganten, verschnörkelten Verzierungen passt es perfekt in den Jugendstil.
Das Besteck ist in guter bis sehr guter Verfassung und kaum benutzt; 7 wunderbare Beistücke gehören zum Gesamtumfang.

125 Stück bestehend aus:
12 Menumessen
12 Menüvorschläge
12 Menulepels
12 Dessertmesser / Vorspeise
11 Dessertgabeln / Vorspeise
12 Fischmesser
11 Fischgabeln
12 Kuchen-Gabeln
12 koffielepels
11 Dessert-/ Eislöffel
1 Suppenkelle
1 Esslöffel
1 Pommeslöffel/ Reislöffel/ Kartoffellöffel
1 Besteckset 2-teilig
1 Tortenheber (wunderschön graviert)
1 Serviergabel

De Orfèvrerie Wiskemann

Otto-Léonard Wiskemann (1852–1909) ließ sich 1872 im Herzen Brüssels nieder und spezialisierte sich auf die Herstellung von versilbertem Weißmetall für die Gastronomiebranche. Um 1890 baute er in der Impasse du Val des Roses eine neue Werkstatt aus. Nach seinem Tod übernahmen seine Söhne Otto (†1946) und Albin (†1950) das Unternehmen. Das Unternehmen erlebte inzwischen eine enorme Expansion, mit neuen Niederlassungen in Zürich und Mailand sowie Verkaufsstellen in Antwerpen, Brüssel, Gent und Nizza, später auch in Brügge, Lüttich und Paris. In den 1920er Jahren wurde in Vorst eine neue Fabrik in Betrieb genommen. Ab 1924 produzierte Wiskemann als erster weltweit Küchen- und Tischgeschirr aus Edelstahl 18/8 (18 % Chrom und 8 % Nickel). Bruno Wiskemann (†1955), ein Bruder von Albin und Otto, beschloss circa 1923, ein eigenes Unternehmen zu gründen, was 1924 zur Gründung der Etablissements Bruno Wiskemann SA führte, mit der Familie Wolfers als Hauptaktionär.

Die Produktion der Orfèvrerie Wiskemann

Nach dem Tod von Otto Wiskemann im Jahr 1946 übernahm Roger Soin die tägliche Leitung des Unternehmens. Was die Produktion von Edelmetallarbeiten betrifft, gibt es im Vergleich zum Angebot in der Zwischenkriegszeit kaum Neuigkeiten. Man richtet sich vor allem an ein konservatives Publikum, und in der Kategorie Uni kommen einfache Service und Bestecke, wie Hellade N° 32, die kaum noch als Art Déco bezeichnet werden können, auf den Markt.

Die Teilnahme der Orfèvrerie Wiskemann an der Expo 58 bleibt nicht unbemerkt. Ihre Produktion ist in drei Pavillons zu bewundern. In Designpunkten hat Wiskemann ‚Rénovateur, en Belgique, actuellement du style moderne, pur et rationnel‘, was Neues zu bieten: das Tafelservice Country-Club, das Besteck Stuyvenberg, das Kaffee- und Teeservice Heysel und das Tafelservice La Cambre. Stephan Winteroy (*1921), Leiter der Produktionsabteilung, ist dafür verantwortlich.

Die auf der Expo 58 eingeführten Modelle können die enttäuschenden Verkaufszahlen der Abteilung Goldschmiedearbeiten bei Wiskemann jedoch nicht verschleiern. Verschiedenste neue Initiativen bringen ebenfalls keine Abhilfe. Dennoch werden in den 1960er-Jahren noch einige innovative Modelle auf den Markt gebracht, wie das Besteck Arlequin und das Geschirr Erin.

Versilbertes Besteck der renommierten Marke Wiskemann für 12 Personen.
125 Stücke in gutem bis sehr gutem Zustand
Dieses antike Besteck stammt aus dem frühen 20. Jahrhundert, und mit den eleganten, verschnörkelten Verzierungen passt es perfekt in den Jugendstil.
Das Besteck ist in guter bis sehr guter Verfassung und kaum benutzt; 7 wunderbare Beistücke gehören zum Gesamtumfang.

125 Stück bestehend aus:
12 Menumessen
12 Menüvorschläge
12 Menulepels
12 Dessertmesser / Vorspeise
11 Dessertgabeln / Vorspeise
12 Fischmesser
11 Fischgabeln
12 Kuchen-Gabeln
12 koffielepels
11 Dessert-/ Eislöffel
1 Suppenkelle
1 Esslöffel
1 Pommeslöffel/ Reislöffel/ Kartoffellöffel
1 Besteckset 2-teilig
1 Tortenheber (wunderschön graviert)
1 Serviergabel

De Orfèvrerie Wiskemann

Otto-Léonard Wiskemann (1852–1909) ließ sich 1872 im Herzen Brüssels nieder und spezialisierte sich auf die Herstellung von versilbertem Weißmetall für die Gastronomiebranche. Um 1890 baute er in der Impasse du Val des Roses eine neue Werkstatt aus. Nach seinem Tod übernahmen seine Söhne Otto (†1946) und Albin (†1950) das Unternehmen. Das Unternehmen erlebte inzwischen eine enorme Expansion, mit neuen Niederlassungen in Zürich und Mailand sowie Verkaufsstellen in Antwerpen, Brüssel, Gent und Nizza, später auch in Brügge, Lüttich und Paris. In den 1920er Jahren wurde in Vorst eine neue Fabrik in Betrieb genommen. Ab 1924 produzierte Wiskemann als erster weltweit Küchen- und Tischgeschirr aus Edelstahl 18/8 (18 % Chrom und 8 % Nickel). Bruno Wiskemann (†1955), ein Bruder von Albin und Otto, beschloss circa 1923, ein eigenes Unternehmen zu gründen, was 1924 zur Gründung der Etablissements Bruno Wiskemann SA führte, mit der Familie Wolfers als Hauptaktionär.

Die Produktion der Orfèvrerie Wiskemann

Nach dem Tod von Otto Wiskemann im Jahr 1946 übernahm Roger Soin die tägliche Leitung des Unternehmens. Was die Produktion von Edelmetallarbeiten betrifft, gibt es im Vergleich zum Angebot in der Zwischenkriegszeit kaum Neuigkeiten. Man richtet sich vor allem an ein konservatives Publikum, und in der Kategorie Uni kommen einfache Service und Bestecke, wie Hellade N° 32, die kaum noch als Art Déco bezeichnet werden können, auf den Markt.

Die Teilnahme der Orfèvrerie Wiskemann an der Expo 58 bleibt nicht unbemerkt. Ihre Produktion ist in drei Pavillons zu bewundern. In Designpunkten hat Wiskemann ‚Rénovateur, en Belgique, actuellement du style moderne, pur et rationnel‘, was Neues zu bieten: das Tafelservice Country-Club, das Besteck Stuyvenberg, das Kaffee- und Teeservice Heysel und das Tafelservice La Cambre. Stephan Winteroy (*1921), Leiter der Produktionsabteilung, ist dafür verantwortlich.

Die auf der Expo 58 eingeführten Modelle können die enttäuschenden Verkaufszahlen der Abteilung Goldschmiedearbeiten bei Wiskemann jedoch nicht verschleiern. Verschiedenste neue Initiativen bringen ebenfalls keine Abhilfe. Dennoch werden in den 1960er-Jahren noch einige innovative Modelle auf den Markt gebracht, wie das Besteck Arlequin und das Geschirr Erin.

Details

Epoche
1900-2000
Gewicht
8 kg
Stil-Untertyp
Jugendstil
Anzahl der Objekte
125
Herkunftsland
Belgien
Hersteller / Marke
Wiskemann
Material
Versilbert
Modell
Choiseul
Stil
Art Nouveau
Zustand
Guter Zustand - gebraucht, mit geringfügigen Altersspuren & Mängeln
Höhe
0 cm
Breite
0 cm
Tiefe
0 cm
Geschätzter Zeitraum
1910-1920
BelgienVerifiziert
76
Verkaufte Objekte
pro

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