Etui - .925 Silber - Mesch Gelbbörse






Besitzt einen Master in Kunstwirtschaft und dekorativen Künsten; stellte bei TEFAF Maastricht aus.
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Antike Netz- oder Kettenhemd-Geldbörse aus Sterling-Silber (.925) aus der Jugendstilzeit (ca. 1900), Frankreich, mit verziertem bogenförmigen Rahmen und Kugeldekoration, Bügelverschluss, zwei separaten Fächern, Abmessungen 7 cm hoch, 4,5 cm breit, 1,5 cm tief, Gewicht 28 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antike Netz- oder Kettenhemd-Geldbörse aus Sterling Silber aus der Zeit des Jugendstils (um 1900)
Bei dem Objekt auf dem Bild handelt es sich um eine antike Netz- oder Kettenhemd-Geldbörse, die typischerweise aus der Zeit des Jugendstils (um 1900) stammt. Diese Art von Geldbörse, oft auch als Chatelaine-Geldbörse bezeichnet, wurde häufig als Anhänger an einer Kette oder einem Gürtel getragen.
Die Geldbörse zeichnet sich durch ihr feines Maschen- oder Kettengeflecht aus, das an einem verzierten Metallrahmen befestigt ist. Der Verschluss ist ein Bügelverschluss, und an der Unterseite sowie oben befinden sich kleine silberne Kugeln als Dekoration.
Design: Die Geldbörse verfügt über einen verzierten, bogenförmigen Metallrahmen mit einem klassischen Kugelverschluss. Am unteren Rand sind mehrere kleine, baumelnde Silberkugeln als dekorative Akzente angebracht. Ein kleiner Ring am Verschluss deutet darauf hin, dass sie ursprünglich an einer Chatelaine (einem Gürtelhaken) getragen werden konnte.
Zustand: Top für ihr Alter, mit natürlicher, altersbedingter Patina, die den antiken Charakter unterstreicht. Das feine Kettengeflecht ist zur Gänze intakt, ohne Risse oder fehlende Glieder.
Punze oben auf dem Verschluss.
2 getrennte Fächer einwandfrei verwendbar
Reinmaterialwert 50 -60 EUR
Verwendung: Ein luxuriöses und stilvolles Accessoire der damaligen Zeit, das zur Aufbewahrung von Münzen oder kleinen persönlichen Gegenständen dient.
Antike Netz- oder Kettenhemd-Geldbörse aus Sterling Silber aus der Zeit des Jugendstils (um 1900)
Bei dem Objekt auf dem Bild handelt es sich um eine antike Netz- oder Kettenhemd-Geldbörse, die typischerweise aus der Zeit des Jugendstils (um 1900) stammt. Diese Art von Geldbörse, oft auch als Chatelaine-Geldbörse bezeichnet, wurde häufig als Anhänger an einer Kette oder einem Gürtel getragen.
Die Geldbörse zeichnet sich durch ihr feines Maschen- oder Kettengeflecht aus, das an einem verzierten Metallrahmen befestigt ist. Der Verschluss ist ein Bügelverschluss, und an der Unterseite sowie oben befinden sich kleine silberne Kugeln als Dekoration.
Design: Die Geldbörse verfügt über einen verzierten, bogenförmigen Metallrahmen mit einem klassischen Kugelverschluss. Am unteren Rand sind mehrere kleine, baumelnde Silberkugeln als dekorative Akzente angebracht. Ein kleiner Ring am Verschluss deutet darauf hin, dass sie ursprünglich an einer Chatelaine (einem Gürtelhaken) getragen werden konnte.
Zustand: Top für ihr Alter, mit natürlicher, altersbedingter Patina, die den antiken Charakter unterstreicht. Das feine Kettengeflecht ist zur Gänze intakt, ohne Risse oder fehlende Glieder.
Punze oben auf dem Verschluss.
2 getrennte Fächer einwandfrei verwendbar
Reinmaterialwert 50 -60 EUR
Verwendung: Ein luxuriöses und stilvolles Accessoire der damaligen Zeit, das zur Aufbewahrung von Münzen oder kleinen persönlichen Gegenständen dient.
