Zeiss Ikon Tenax en Symbolica Sucherkamera





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Zwei Zeiss Ikon Sucherkameras, Tenax Automatic und Symbolica, in sehr gutem körperlichen Zustand und getestet und funktionsfähig, mit 35 mm Film.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Aus privater Sammlung angeboten: zwei Zeiss Ikon Sucherkameras, beide in außergewöhnlich schöner und funktionsfähiger Zustand.
A). Zeiss Ikon Tenax Automatic-Kamera. (Foto 2 bis 21)
Produktionszeitraum 1960–1963.
Es handelt sich um eine Sucherkamera mit gekoppeltem Belichtungsmesser und automatischer Belichtung.
Kennzeichnend für die Zeiss Ikon Tenax sind die automatische Belichtung, die allgemeine Qualität, der kompakte und solide Aufbau und das (nach damaligen Maßstäben) qualitativ hochwertige Objektiv: der Carl Zeiss Tessar 2.8/50 (vier Elemente in drei Gruppen). Schärfe, Kontrast und Bildführung sind auf bemerkenswertem Niveau und charakteristisch für diesen Objektivtyp. Vor allem mit Schwarzweißfilm lassen sich überraschende Ergebnisse erzielen.
Sucher- und Aufnahmeobjektiv sind beide in optimalem Zustand.
Der Einstellring dreht sich reibungslos und spielfrei. Der Abstand muss geschätzt werden.
Die Kamera ist mit einem Prontormat-S Zentralverschluss ausgestattet, mit einer festen Belichtungszeit von 1/30 Sekunde und einer B (Bulb)-Einstellung (Foto 15).
Der Verschluss wurde visuell und akustisch getestet und funktioniert einwandfrei.
Die Empfindlichkeit des Films muss mit dem Einstellrad an der Oberseite der Kamera eingestellt werden (Foto 8).
Filmempfindlichkeit: Erinnerungsplättchen an der Rückwand.
Das Spannen des Verschlusses, bei dem der Spannhebel hinter der Kamera mit dem Filmtransport gekoppelt ist, erfolgt reibungslos und ohne Stocken.
Unterhalb der Kamera befindet sich der Anschlusspunkt für das Stativ und der Rückwickelriemen des Films, und seitlich die Verriegelung der scharnierenden Rückwand.
Der Auslöser oben an der Kamera mit dem Bildzählerring rundherum arbeitet sanft, hat einen deutlichen Druckpunkt und ist mit einem Gewinde für einen Drahtauslöser versehen. Ebenfalls oben an der Kamera der Blitzschuh, Blitzkontakt und die Belichtungsmesser-Nadel (funktioniert nur bei gespanntem Verschluss).
Funktionsweise:
Der Selen-Lichtmeter funktioniert, sobald der Verschluss gespannt ist.
Auf Stufe A (Automatic) eingestellt (Bild 6) wählt der Automat basierend auf der gemessenen Lichtmenge die Blende, die zur festen Verschlusszeit von 1/30 Sekunde für eine korrekte Belichtung passt.
Obwohl das automatische Belichtungssystem funktioniert, kann die Zuverlässigkeit nicht garantiert werden.
Angesichts des Alters des Belichtungsmessers muss die Genauigkeit natürlich experimentell (mit Film) festgelegt werden.
Es ist jedoch auch möglich, den Automatikmodus auszuschalten und die Blende manuell einzustellen (grundsätzlich für Blitzaufnahmen gedacht).
Durch das Drücken der Lasche rechts neben dem Objektiv (von oben gesehen) (Foto 14) kann der Automat (nur mit gespanntem Verschluss) entriegelt werden und die Blende nach eigenem Ermessen eingestellt werden.
Filmformat: 35 mm („Kleinbild“); 36 Negative von 24 x 36 mm.
Abmessungen der Kamera: 12 x 9 x 7,5 cm
Gewicht: 640 Gramm.
Ebenso angeboten:
B). Zeiss Ikon Symbolica 1 (foto 22 t/m 37)
Produktionsperiode 1959–1960.
Es handelt sich um eine Sucherkamera mit gekoppeltem Belichtungsmesser und halbautomatischer Belichtung.
Charakteristisch für die Zeiss Ikon Symbolica sind die einfache Bedienung, die allgemeine Qualität, der solide Bau und das Carl Zeiss Tessar 2.8/45-Objektiv (vier Elemente in drei Gruppen), das qualitativ mit dem 2.8/50 der Tenax vergleichbar ist.
Sucher- und Aufnahmeobjektiv sind beide in optimalem Zustand.
Der Einstellring dreht sich reibungslos und spielfrei. Der Abstand muss geschätzt werden.
Die Kamera ist mit einem Prontormat-Zentralschließer ausgestattet.
Der Verschluss wurde visuell und akustisch getestet und funktioniert einwandfrei.
Die Filmempfindlichkeit muss mit dem Einstellring unter dem Objektiv eingestellt werden (Bild 33).
Das Spannen des Verschlusses, bei dem der Spannhebel hinter der Kamera mit dem Filmtransport gekoppelt ist, erfolgt reibungslos und ohne Stocken.
Unter der Kamera befindet sich der Anschlusspunkt für das Stativ, der Rückspul-Entsperrknopf und an der Seite die Verriegelung der schwenkbaren Rückwand.
Der Auslöser oben an der Kamera mit dem Bildzähler rundherum funktioniert reibungslos, hat einen deutlichen Druckpunkt und ist mit Gewinde für einen Drahtauslöser ausgestattet. Außerdem oben an der Kamera der Blitzschuh, die Belichtungsanzeige bzw. Belichtungsnadel und der Rückspulknopf.
Funktionsweise:
Der im Fenster oben an der Kamera sichtbare runde Indikator (Foto 30), der sich mit dem Einstellrad (Foto 31) bewegt, muss mit der Lichtmeter-Nadel (Foto 32) überlappen, wodurch die Kamera automatisch die Verschlusszeit und Blende-Kombination wählt, passend zu dem vom Lichtmesser gemessenen Wert und der eingestellten Filmempfindlichkeit. Blende und Verschlusszeit sind nicht separat einstellbar.
Obwohl das automatische Belichtungssystem funktioniert, kann die Zuverlässigkeit nicht garantiert werden.
Angesichts des Alters des Selenium-Lichtmeters muss die Genauigkeit natürlich experimentell (mit Film) festgelegt werden.
Filmformat: 35 mm („Kleinbild“); 36 Negative von 24 x 36 mm.
Abmessungen der Kamera: 12,5 × 8,5 × 7 cm
Gewicht: 638 Gramm.
Die Kameras werden sorgfältig verpackt, per Einschreiben versendet, versichert und nachverfolgbar sein.
Aus privater Sammlung angeboten: zwei Zeiss Ikon Sucherkameras, beide in außergewöhnlich schöner und funktionsfähiger Zustand.
A). Zeiss Ikon Tenax Automatic-Kamera. (Foto 2 bis 21)
Produktionszeitraum 1960–1963.
Es handelt sich um eine Sucherkamera mit gekoppeltem Belichtungsmesser und automatischer Belichtung.
Kennzeichnend für die Zeiss Ikon Tenax sind die automatische Belichtung, die allgemeine Qualität, der kompakte und solide Aufbau und das (nach damaligen Maßstäben) qualitativ hochwertige Objektiv: der Carl Zeiss Tessar 2.8/50 (vier Elemente in drei Gruppen). Schärfe, Kontrast und Bildführung sind auf bemerkenswertem Niveau und charakteristisch für diesen Objektivtyp. Vor allem mit Schwarzweißfilm lassen sich überraschende Ergebnisse erzielen.
Sucher- und Aufnahmeobjektiv sind beide in optimalem Zustand.
Der Einstellring dreht sich reibungslos und spielfrei. Der Abstand muss geschätzt werden.
Die Kamera ist mit einem Prontormat-S Zentralverschluss ausgestattet, mit einer festen Belichtungszeit von 1/30 Sekunde und einer B (Bulb)-Einstellung (Foto 15).
Der Verschluss wurde visuell und akustisch getestet und funktioniert einwandfrei.
Die Empfindlichkeit des Films muss mit dem Einstellrad an der Oberseite der Kamera eingestellt werden (Foto 8).
Filmempfindlichkeit: Erinnerungsplättchen an der Rückwand.
Das Spannen des Verschlusses, bei dem der Spannhebel hinter der Kamera mit dem Filmtransport gekoppelt ist, erfolgt reibungslos und ohne Stocken.
Unterhalb der Kamera befindet sich der Anschlusspunkt für das Stativ und der Rückwickelriemen des Films, und seitlich die Verriegelung der scharnierenden Rückwand.
Der Auslöser oben an der Kamera mit dem Bildzählerring rundherum arbeitet sanft, hat einen deutlichen Druckpunkt und ist mit einem Gewinde für einen Drahtauslöser versehen. Ebenfalls oben an der Kamera der Blitzschuh, Blitzkontakt und die Belichtungsmesser-Nadel (funktioniert nur bei gespanntem Verschluss).
Funktionsweise:
Der Selen-Lichtmeter funktioniert, sobald der Verschluss gespannt ist.
Auf Stufe A (Automatic) eingestellt (Bild 6) wählt der Automat basierend auf der gemessenen Lichtmenge die Blende, die zur festen Verschlusszeit von 1/30 Sekunde für eine korrekte Belichtung passt.
Obwohl das automatische Belichtungssystem funktioniert, kann die Zuverlässigkeit nicht garantiert werden.
Angesichts des Alters des Belichtungsmessers muss die Genauigkeit natürlich experimentell (mit Film) festgelegt werden.
Es ist jedoch auch möglich, den Automatikmodus auszuschalten und die Blende manuell einzustellen (grundsätzlich für Blitzaufnahmen gedacht).
Durch das Drücken der Lasche rechts neben dem Objektiv (von oben gesehen) (Foto 14) kann der Automat (nur mit gespanntem Verschluss) entriegelt werden und die Blende nach eigenem Ermessen eingestellt werden.
Filmformat: 35 mm („Kleinbild“); 36 Negative von 24 x 36 mm.
Abmessungen der Kamera: 12 x 9 x 7,5 cm
Gewicht: 640 Gramm.
Ebenso angeboten:
B). Zeiss Ikon Symbolica 1 (foto 22 t/m 37)
Produktionsperiode 1959–1960.
Es handelt sich um eine Sucherkamera mit gekoppeltem Belichtungsmesser und halbautomatischer Belichtung.
Charakteristisch für die Zeiss Ikon Symbolica sind die einfache Bedienung, die allgemeine Qualität, der solide Bau und das Carl Zeiss Tessar 2.8/45-Objektiv (vier Elemente in drei Gruppen), das qualitativ mit dem 2.8/50 der Tenax vergleichbar ist.
Sucher- und Aufnahmeobjektiv sind beide in optimalem Zustand.
Der Einstellring dreht sich reibungslos und spielfrei. Der Abstand muss geschätzt werden.
Die Kamera ist mit einem Prontormat-Zentralschließer ausgestattet.
Der Verschluss wurde visuell und akustisch getestet und funktioniert einwandfrei.
Die Filmempfindlichkeit muss mit dem Einstellring unter dem Objektiv eingestellt werden (Bild 33).
Das Spannen des Verschlusses, bei dem der Spannhebel hinter der Kamera mit dem Filmtransport gekoppelt ist, erfolgt reibungslos und ohne Stocken.
Unter der Kamera befindet sich der Anschlusspunkt für das Stativ, der Rückspul-Entsperrknopf und an der Seite die Verriegelung der schwenkbaren Rückwand.
Der Auslöser oben an der Kamera mit dem Bildzähler rundherum funktioniert reibungslos, hat einen deutlichen Druckpunkt und ist mit Gewinde für einen Drahtauslöser ausgestattet. Außerdem oben an der Kamera der Blitzschuh, die Belichtungsanzeige bzw. Belichtungsnadel und der Rückspulknopf.
Funktionsweise:
Der im Fenster oben an der Kamera sichtbare runde Indikator (Foto 30), der sich mit dem Einstellrad (Foto 31) bewegt, muss mit der Lichtmeter-Nadel (Foto 32) überlappen, wodurch die Kamera automatisch die Verschlusszeit und Blende-Kombination wählt, passend zu dem vom Lichtmesser gemessenen Wert und der eingestellten Filmempfindlichkeit. Blende und Verschlusszeit sind nicht separat einstellbar.
Obwohl das automatische Belichtungssystem funktioniert, kann die Zuverlässigkeit nicht garantiert werden.
Angesichts des Alters des Selenium-Lichtmeters muss die Genauigkeit natürlich experimentell (mit Film) festgelegt werden.
Filmformat: 35 mm („Kleinbild“); 36 Negative von 24 x 36 mm.
Abmessungen der Kamera: 12,5 × 8,5 × 7 cm
Gewicht: 638 Gramm.
Die Kameras werden sorgfältig verpackt, per Einschreiben versendet, versichert und nachverfolgbar sein.

