British Commonwealth 1750/1870 - Indische Staaten: Verschiedene Staaten 1700–1900 – Gebrauchte Vorstempelumschläge.

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Britische Commonwealth Herkunft, indische Fürstenstaat Pre-Stempel-Umschlag, 1750–1870, gebraucht.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Dieses Bild zeigt ein klassisches Beispiel eines indischen Fürstenstaates vorstempelten Briefumschlags (oder „Entire“), vermutlich aus dem frühen bis mittleren 19. Jahrhundert.
Vor der Standardisierung des britischen Imperial-Postsystems im Jahr 1854 nutzte Indien eine Vielzahl lokaler und regionaler Postsysteme (oft Dak oder Dawk genannt). Diese Systeme setzten auf handschriftliche Notationen und von Hand gestempelte Siegel statt auf klebende Briefmarken.
________________________________________
1. Skript und Sprache
Der Text ist in einer kursiven Schriftform der Devanagari-Schrift oder in einer regionalen Variante wie Gujarati oder Mahajani verfasst. Das war typisch für den Handels- und Verwaltungsverkehr jener Epoche.
• Die Orientierung: Das Bild ist derzeit so ausgerichtet, dass der Text vertikal verläuft oder auf dem Kopf steht. Wenn es gedreht wird, würden die waagerechten Linien (bekannt als Shirorekha) oben auf den Zeichen sitzen.
• Inhalt: In dieser Epoche gaben die Vermerke auf der Handschrift typischerweise den Namen des Absenders, des Empfängers, das Zieldorf/Bezirk und oft das Gewicht des Briefes in Tolas an.
2. Der Stempel (Siegel)
Das diamantförmige Siegel ist ein diagnostisches Merkmal der administrativen oder postalischen Echtheit aus dieser Zeit.
• Form: Quadrat- oder rhombusförmige Handstempel wurden häufig von den Staaten des Marathenreichs (wie Gwalior oder Indore) und den Rajputana-Staaten (wie Jaipur) verwendet.
• Inschriften: Diese Siegel enthielten oft den Namen des Herrschers oder der jeweiligen Verwaltungsabteilung (z. B. Adalat für Gericht oder eine Schatzkammermarke).
• Zweck: Das Siegel bestätigt, dass das Porto oder eine bestimmte Verwaltungsgebühr "frankiert" bzw. bezahlt wurde. Einige Umschläge aus dieser Epoche sind mit "Bearing" (Porto vom Empfänger zu entrichten) oder "Paid." markiert.
3. Historischer Kontext
• Zeitraum: Der Zeitraum von 1700 bis 1900 deckt den Übergang vom Niedergang des Mogulreichs bis zum Aufstieg der Marathen-Konföderation und zur endgültigen Konsolidierung der Britischen Ostindien-Kompanie.
• Das Papier scheint handgemachtes „Desi“-Papier zu sein, das dick, leicht faserig und cremefarben ist und typisch für die Korrespondenz des Heimatstaates.

Die Transkription von Siegeln aus dem Indien des 19. Jahrhunderts kann knifflig sein, weil sie oft Mahajani oder Modi verwenden (eine Kurzschrift des Devanagari), die die obere horizontale Leiste (Shirorekha) fehlt und Zeichen miteinander verschmelzen.
Wenn Sie sich das Diamantsiegel in Ihrem Bild genau ansehen, hier ist eine Aufschlüsselung der Zeichen und ihrer wahrscheinlichsten Bedeutung:
1. Visuelle Transkription des Siegels
Der Stempel ist innerhalb des Diamantrahmens in zwei Zeilen unterteilt. Basierend auf der typischen Struktur von „Paid“- oder „Service“-Stempeln aus den Rajputana (Jaipur/Marwar) oder Zentralindien (Indore/Gwalior) Regionen:
• Obere Zeile: Besteht aus 3–4 Zeichen. Das erste Zeichen sieht aus wie „स“ (Sa) oder „म“ (Ma).
• Fazit: Wahrscheinlich enthält es das Wort "चिठ्ठी" (Chitthi), das "Brief" oder "Notiz" bedeutet, oder ein Datum im Samvat-Kalender.
• Die Schrift: Das ist mit nahezu 100-prozentiger Wahrscheinlichkeit Mahajani, die traditionelle Kaufmannenschrift, die für Buchführung und Handelskorrespondenz im gesamten Nordindien verwendet wird.
2. Häufige Siegeltypen (1700–1900)


Je nach dem jeweiligen Fürstentum repräsentieren diese Diamantsiegel in der Regel eines von drei Dingen:
Typ Wahrscheinliche Inschrift (Hindi/Modi) Übersetzung
Amtlich/Dienst staatlich (सरकारी) Staatlich / Amtlich
Bezahlt Masul Diya (मासुल दिया) Porto bezahlt
Händler Kothi [Name] (कोठी...)\t[Name des] Handelshauses

3. Analyse des Haupttexts (Manuskript)
Die große, fließende Handschrift auf dem Umschlag selbst ist die Adresse.
• Oben rechts: Enthält normalerweise die "Invocation" (z. B. Siddhi Sri oder Om), einen Segen, damit der Brief sicher ankommt.
• Zentrum: Der Name und Titel des Empfängers (z. B. Seth oder Shah).
• Unten: Das Ziel-Dorf und der Bezirk (Pargana).
Hinweis zur Form 'Diamant' (Lozenge): Diese spezielle Diamant-/Lozenge-Form war ein Kennzeichen der Poststempel von Jaipur State und Alwar State in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Wenn die Tinte tiefschwarz ist oder in ein blasses Rot übergeht, deutet dies oft auf ein bestimmtes Verwaltungsbüro hin.
Technische Details: Das Samvat-Datum
Suchen Sie nach Zahlen wie १९ (19). Die meisten dieser Umschläge verwenden den Vikram-Samvat-Kalender (VS). Um das westliche Jahr zu finden, ziehen Sie 57 ab. Zum Beispiel:
• VS 1920 - 57 = 1863 n. Chr.
Sieh dir die Bilder genau an, um eine Meinung zu bilden.
Die Sendung kommt aus Großbritannien.
Los TMR1-199-203

Dieses Bild zeigt ein klassisches Beispiel eines indischen Fürstenstaates vorstempelten Briefumschlags (oder „Entire“), vermutlich aus dem frühen bis mittleren 19. Jahrhundert.
Vor der Standardisierung des britischen Imperial-Postsystems im Jahr 1854 nutzte Indien eine Vielzahl lokaler und regionaler Postsysteme (oft Dak oder Dawk genannt). Diese Systeme setzten auf handschriftliche Notationen und von Hand gestempelte Siegel statt auf klebende Briefmarken.
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1. Skript und Sprache
Der Text ist in einer kursiven Schriftform der Devanagari-Schrift oder in einer regionalen Variante wie Gujarati oder Mahajani verfasst. Das war typisch für den Handels- und Verwaltungsverkehr jener Epoche.
• Die Orientierung: Das Bild ist derzeit so ausgerichtet, dass der Text vertikal verläuft oder auf dem Kopf steht. Wenn es gedreht wird, würden die waagerechten Linien (bekannt als Shirorekha) oben auf den Zeichen sitzen.
• Inhalt: In dieser Epoche gaben die Vermerke auf der Handschrift typischerweise den Namen des Absenders, des Empfängers, das Zieldorf/Bezirk und oft das Gewicht des Briefes in Tolas an.
2. Der Stempel (Siegel)
Das diamantförmige Siegel ist ein diagnostisches Merkmal der administrativen oder postalischen Echtheit aus dieser Zeit.
• Form: Quadrat- oder rhombusförmige Handstempel wurden häufig von den Staaten des Marathenreichs (wie Gwalior oder Indore) und den Rajputana-Staaten (wie Jaipur) verwendet.
• Inschriften: Diese Siegel enthielten oft den Namen des Herrschers oder der jeweiligen Verwaltungsabteilung (z. B. Adalat für Gericht oder eine Schatzkammermarke).
• Zweck: Das Siegel bestätigt, dass das Porto oder eine bestimmte Verwaltungsgebühr "frankiert" bzw. bezahlt wurde. Einige Umschläge aus dieser Epoche sind mit "Bearing" (Porto vom Empfänger zu entrichten) oder "Paid." markiert.
3. Historischer Kontext
• Zeitraum: Der Zeitraum von 1700 bis 1900 deckt den Übergang vom Niedergang des Mogulreichs bis zum Aufstieg der Marathen-Konföderation und zur endgültigen Konsolidierung der Britischen Ostindien-Kompanie.
• Das Papier scheint handgemachtes „Desi“-Papier zu sein, das dick, leicht faserig und cremefarben ist und typisch für die Korrespondenz des Heimatstaates.

Die Transkription von Siegeln aus dem Indien des 19. Jahrhunderts kann knifflig sein, weil sie oft Mahajani oder Modi verwenden (eine Kurzschrift des Devanagari), die die obere horizontale Leiste (Shirorekha) fehlt und Zeichen miteinander verschmelzen.
Wenn Sie sich das Diamantsiegel in Ihrem Bild genau ansehen, hier ist eine Aufschlüsselung der Zeichen und ihrer wahrscheinlichsten Bedeutung:
1. Visuelle Transkription des Siegels
Der Stempel ist innerhalb des Diamantrahmens in zwei Zeilen unterteilt. Basierend auf der typischen Struktur von „Paid“- oder „Service“-Stempeln aus den Rajputana (Jaipur/Marwar) oder Zentralindien (Indore/Gwalior) Regionen:
• Obere Zeile: Besteht aus 3–4 Zeichen. Das erste Zeichen sieht aus wie „स“ (Sa) oder „म“ (Ma).
• Fazit: Wahrscheinlich enthält es das Wort "चिठ्ठी" (Chitthi), das "Brief" oder "Notiz" bedeutet, oder ein Datum im Samvat-Kalender.
• Die Schrift: Das ist mit nahezu 100-prozentiger Wahrscheinlichkeit Mahajani, die traditionelle Kaufmannenschrift, die für Buchführung und Handelskorrespondenz im gesamten Nordindien verwendet wird.
2. Häufige Siegeltypen (1700–1900)


Je nach dem jeweiligen Fürstentum repräsentieren diese Diamantsiegel in der Regel eines von drei Dingen:
Typ Wahrscheinliche Inschrift (Hindi/Modi) Übersetzung
Amtlich/Dienst staatlich (सरकारी) Staatlich / Amtlich
Bezahlt Masul Diya (मासुल दिया) Porto bezahlt
Händler Kothi [Name] (कोठी...)\t[Name des] Handelshauses

3. Analyse des Haupttexts (Manuskript)
Die große, fließende Handschrift auf dem Umschlag selbst ist die Adresse.
• Oben rechts: Enthält normalerweise die "Invocation" (z. B. Siddhi Sri oder Om), einen Segen, damit der Brief sicher ankommt.
• Zentrum: Der Name und Titel des Empfängers (z. B. Seth oder Shah).
• Unten: Das Ziel-Dorf und der Bezirk (Pargana).
Hinweis zur Form 'Diamant' (Lozenge): Diese spezielle Diamant-/Lozenge-Form war ein Kennzeichen der Poststempel von Jaipur State und Alwar State in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Wenn die Tinte tiefschwarz ist oder in ein blasses Rot übergeht, deutet dies oft auf ein bestimmtes Verwaltungsbüro hin.
Technische Details: Das Samvat-Datum
Suchen Sie nach Zahlen wie १९ (19). Die meisten dieser Umschläge verwenden den Vikram-Samvat-Kalender (VS). Um das westliche Jahr zu finden, ziehen Sie 57 ab. Zum Beispiel:
• VS 1920 - 57 = 1863 n. Chr.
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Die Sendung kommt aus Großbritannien.
Los TMR1-199-203

Details

Epoche
1400-1900
Over 200 years old
Nein
Geographische Herkunft
British Commonwealth
Von (Jahr der ältesten Briefmarken)
1750
Bis (Jahr der aktuellsten Briefmarken)
1870
Zustand
Gebraucht
Titel
INDIAN STATES: Various States 1700-1900 - Used Pre-stamp Covers
Darstellung/Thema
Geschichte
Mit Zertifikat oder Expertensignatur
Nein
RumänienVerifiziert
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