Weiße glasierte Steinzeug-Teeschale - Akira Miyazawa / 宮澤章 (1950– ) - Japan - Heisei Zeit (1989-heute)






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Akira Miyazawa White-Glazed Stoneware Tea Bowl aus Japan, Heisei-Periode, Durchmesser 13 cm, Höhe 7,5 cm, in ausgezeichnetem Zustand, mit weiß glasiertem Mantel über dunklem Steinzeug, Crackle-Textur, Innenkelch in hellem Celadongrün, unregelmäßiger Rand und geschlossener Fuß.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein ruhiges Gefäß, in dem zarte weiße Glasur und dunkler Ton eine sanfte, besinnliche Präsenz schaffen.
Diese Teeschale hat rund geformte, leicht asymmetrische Wände, die aus einem kleinen Fuß emporsteigen. Der Körper ist mit einer weichen weißen Glasur bedeckt, die natürlich über den dunkelbraunen Ton läuft und sich verteilt, wodurch diagonale Kontrastzonen zwischen der hellen Oberfläche und dem freigelegten eisenhaltigen Kern entstehen. Die Glasurstruktur ist durchgehend fein rissig, mit einer matten, porösen Qualität, die eine rohe, unbearbeitete Ästhetik nahelegt.
Die Außenfläche zeigt ein dynamisches Zusammenspiel aus weiß glasierter Fläche und unglasiertem dunklem Ton; der Grenzverlauf zwischen den beiden Farben folgt organischen, unvorhergesehenen Konturen. Der Tonkörper unter der Glasur hat eine grobe Textur, die durch die dünne Glasur sichtbar ist. Der Rand ist unregelmäßig und leicht wellig, was dem Stück einen handgefertigten Charakter verleiht.
Das Innere ist glasiert in hellem Celadon-Grün mit einer ähnlich rissigen Oberfläche, während der Fuß und die Basis den dunklen, körnigen Tonkörper offenbaren. Ein Siegel ist in die Mitte des Fußes eingedrückt. Die Form balanciert auf einem kleinen, unglasierten Fußring, der den groben Steinzeugton freilegt.
Kultureller & Kunstkontext
Steinzeug-Teeschalen mit kontrastierendem Weiß- und Dunkelton wurden in japanischen Keramiktraditionen lange für ihre stille, unaufdringliche Schönheit geschätzt. Das Wechselspiel zwischen glasierten und unglasierten Oberflächen spiegelt eine Ästhetik wider, die natürliche Varianz und Spontanität im Brennprozess schätzt. Solche Gefäße werden oft mit zeitgenössischer Studiokeramik in Verbindung gebracht, die auf historische Volkskunsttraditionen zurückgreift und zugleich moderne Sensibilitäten annimmt.
Sammlerappell
Teile dieser Art werden außerhalb Japans selten gesehen und bieten Sammlern, die sich für die ruhigere Seite japanischer Studiokeramik interessieren, eine attraktive Gelegenheit.
Abmessungen
Durchmesser: 13 cm
Höhe: 7,5 cm
Gewicht: 343 g
Bedingung:
Keine Absplitterungen, Risse oder Restaurierungen.
Künstlerprofil:
Akira Miyazawa wurde 1950 geboren und ist ein japanischer Töpfer, der seit dem späten 20. Jahrhundert aktiv ist. Er studierte an der Fakultät für Erziehung der Universität Akita und schloss 1972 sein Studium ab. Miyazawa gründete 1976 seinen Brennofen in Shiozawa, Präfektur Akita. Er hat weltweit ausgestellt, darunter Einzelausstellungen in Galerien in Tokio, Sendai, Morioka und Sapporo, und er hat an zahlreichen Gruppenausstellungen im ganzen Japan teilgenommen. Seine Arbeiten wurden in der Japan Ceramic Art Exhibition und anderen bedeutenden Keramikevents gezeigt. Miyazawas Praxis basiert in der Präfektur Tochigi, und er ist bekannt für seine Erkundung von Steinzeugformen mit natürlichen Asche- und Eisenglasuren.
Zusätzliche Hinweise
Bitte überprüfen Sie alle Fotos sorgfältig, da sie Teil der Artikelbeschreibung sind.
Versandinformationen
Alle Artikel werden je nach Zielort entweder mit DHL oder Japan Post aus Japan versandt.
Jedes Stück wird mit großer Sorgfalt verpackt, unter Verwendung professioneller Materialien, die für den Versand von Kunstwerken geeignet sind.
Eine Sendungsverfolgungsnummer wird Ihnen mitgeteilt, sobald die Sendung versandt wurde.
Wir dürfen Warenwerte nicht unterschätzen oder Sendungen als Geschenke kennzeichnen.
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Zölle, Mehrwertsteuer und zusätzliche Zoll- oder Bearbeitungsgebühren sind im Auktionspreis nicht enthalten.
Diese Gebühren gehen zu Lasten des Käufers.
Bitte erkundigen Sie sich vor Gebotsabgabe bei Ihrem örtlichen Zollamt für weitere Informationen.
Zollkommunikation
Der Zoll oder der Versanddienstleister kann Sie für zusätzliche Informationen kontaktieren (wie z.B. Identitätsnachweis oder Zahlung von Zöllen).
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Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Mitarbeit.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerEin ruhiges Gefäß, in dem zarte weiße Glasur und dunkler Ton eine sanfte, besinnliche Präsenz schaffen.
Diese Teeschale hat rund geformte, leicht asymmetrische Wände, die aus einem kleinen Fuß emporsteigen. Der Körper ist mit einer weichen weißen Glasur bedeckt, die natürlich über den dunkelbraunen Ton läuft und sich verteilt, wodurch diagonale Kontrastzonen zwischen der hellen Oberfläche und dem freigelegten eisenhaltigen Kern entstehen. Die Glasurstruktur ist durchgehend fein rissig, mit einer matten, porösen Qualität, die eine rohe, unbearbeitete Ästhetik nahelegt.
Die Außenfläche zeigt ein dynamisches Zusammenspiel aus weiß glasierter Fläche und unglasiertem dunklem Ton; der Grenzverlauf zwischen den beiden Farben folgt organischen, unvorhergesehenen Konturen. Der Tonkörper unter der Glasur hat eine grobe Textur, die durch die dünne Glasur sichtbar ist. Der Rand ist unregelmäßig und leicht wellig, was dem Stück einen handgefertigten Charakter verleiht.
Das Innere ist glasiert in hellem Celadon-Grün mit einer ähnlich rissigen Oberfläche, während der Fuß und die Basis den dunklen, körnigen Tonkörper offenbaren. Ein Siegel ist in die Mitte des Fußes eingedrückt. Die Form balanciert auf einem kleinen, unglasierten Fußring, der den groben Steinzeugton freilegt.
Kultureller & Kunstkontext
Steinzeug-Teeschalen mit kontrastierendem Weiß- und Dunkelton wurden in japanischen Keramiktraditionen lange für ihre stille, unaufdringliche Schönheit geschätzt. Das Wechselspiel zwischen glasierten und unglasierten Oberflächen spiegelt eine Ästhetik wider, die natürliche Varianz und Spontanität im Brennprozess schätzt. Solche Gefäße werden oft mit zeitgenössischer Studiokeramik in Verbindung gebracht, die auf historische Volkskunsttraditionen zurückgreift und zugleich moderne Sensibilitäten annimmt.
Sammlerappell
Teile dieser Art werden außerhalb Japans selten gesehen und bieten Sammlern, die sich für die ruhigere Seite japanischer Studiokeramik interessieren, eine attraktive Gelegenheit.
Abmessungen
Durchmesser: 13 cm
Höhe: 7,5 cm
Gewicht: 343 g
Bedingung:
Keine Absplitterungen, Risse oder Restaurierungen.
Künstlerprofil:
Akira Miyazawa wurde 1950 geboren und ist ein japanischer Töpfer, der seit dem späten 20. Jahrhundert aktiv ist. Er studierte an der Fakultät für Erziehung der Universität Akita und schloss 1972 sein Studium ab. Miyazawa gründete 1976 seinen Brennofen in Shiozawa, Präfektur Akita. Er hat weltweit ausgestellt, darunter Einzelausstellungen in Galerien in Tokio, Sendai, Morioka und Sapporo, und er hat an zahlreichen Gruppenausstellungen im ganzen Japan teilgenommen. Seine Arbeiten wurden in der Japan Ceramic Art Exhibition und anderen bedeutenden Keramikevents gezeigt. Miyazawas Praxis basiert in der Präfektur Tochigi, und er ist bekannt für seine Erkundung von Steinzeugformen mit natürlichen Asche- und Eisenglasuren.
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