J. Scheltema - De afschudding van het Fransche juk - 1813





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Autor/Illustrator: J. Scheltema; Titel: De afschudding van het Fransche juk; Geschichtsbuch in Niederländisch, Erstausgabe, 39 Seiten.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Jacobus Scheltema – Vergleich der Abschüttung des Spanischen Jochs im Jahr 1572 mit der des Französischen im Jahr 1813. Von Herrn Jacobus Scheltema, Mitglied des Holländischen Instituts und verschiedener Wissenschaftsgesellschaften – Amsterdam, H. Gartman, 1814.
Der Geschichtsschreiber Jacobus Scheltema (1767–1835) schrieb dieses Werk, nachdem Napoleon Bonaparte die Schlacht bei Leipzig verloren hatte und die Niederlande durch die Kozakken von der französischen Herrschaft befreit worden waren. Die Franzosen waren noch nicht völlig besiegt, schreibt Scheltema: „Schon rücken die großen Plünderer der Verbündeten an den Rhein. Werden Frankreich und Napoleon gegen diese vereinte Macht bestehen?“ Erst nach Waterloo, im Juni 1815, kannte er die Antwort.
Der verwundete Stift des Schriftstellers zeichnet die Feindseligkeit der französischen Gewaltenherrschaft mit Strichen nach, deren Wahrheit nicht weniger als Schrecken anerkannt werden muss. Überall sind unsere Angelegenheiten jetzt günstiger als die unserer Vorfahren bei der Abschüttelung der spanischen Herrschaft. Und sie scheiterten keineswegs, sondern überwanden alle Schwierigkeiten und wurden bald das gesegnete Volk, das zwei Jahrhunderte lang die Bewunderung und den Eifersucht der mächtigsten Nationen erregte. Sollen wir dann mutlos sein? Möge das fern sein! Das Schwert ist gezogen, die Scheide weggeworfen. Die Hölle öffnet sich hinter uns, und nur vorwärts ist der Weg des Heils!
Jacobus Scheltema – Vergleich der Abschüttung des Spanischen Jochs im Jahr 1572 mit der des Französischen im Jahr 1813. Von Herrn Jacobus Scheltema, Mitglied des Holländischen Instituts und verschiedener Wissenschaftsgesellschaften – Amsterdam, H. Gartman, 1814.
Der Geschichtsschreiber Jacobus Scheltema (1767–1835) schrieb dieses Werk, nachdem Napoleon Bonaparte die Schlacht bei Leipzig verloren hatte und die Niederlande durch die Kozakken von der französischen Herrschaft befreit worden waren. Die Franzosen waren noch nicht völlig besiegt, schreibt Scheltema: „Schon rücken die großen Plünderer der Verbündeten an den Rhein. Werden Frankreich und Napoleon gegen diese vereinte Macht bestehen?“ Erst nach Waterloo, im Juni 1815, kannte er die Antwort.
Der verwundete Stift des Schriftstellers zeichnet die Feindseligkeit der französischen Gewaltenherrschaft mit Strichen nach, deren Wahrheit nicht weniger als Schrecken anerkannt werden muss. Überall sind unsere Angelegenheiten jetzt günstiger als die unserer Vorfahren bei der Abschüttelung der spanischen Herrschaft. Und sie scheiterten keineswegs, sondern überwanden alle Schwierigkeiten und wurden bald das gesegnete Volk, das zwei Jahrhunderte lang die Bewunderung und den Eifersucht der mächtigsten Nationen erregte. Sollen wir dann mutlos sein? Möge das fern sein! Das Schwert ist gezogen, die Scheide weggeworfen. Die Hölle öffnet sich hinter uns, und nur vorwärts ist der Weg des Heils!

