Kelch - Silber - Ordinationskelch






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Weihekelch aus Silber-Vermeil, Champlevé-Emaille – Mitteleuropa, datiert 1920
Liturgischer Kelch im neogotischen Stil aus Silber, teils vergoldet (Vermeil), in seinem ursprünglichen, lederbezogenen Etui aufbewahrt.
Der vielgliederige Fuß ist reich verziert mit Weinranken, Trauben und Rankenornamenten, symbolisch für die Eucharistie, fein reliefiert und ziseliert.
Es ist mit vier runden Medaillons aus blauem Champlevé-Emaille von hervorragender Qualität verziert, die darstellen:
Die Kreuzigung - Christus am Kreuz, umgeben von der Jungfrau Maria und dem Heiligen Johannes, mit der Inschrift I.N.R.I.
Die Grablegung Christi
• Drei heilige Bischöfe, identifiziert durch auf der Rückseite gravierte Inschriften:
• Sankt Petrus
• Sanctus Theophilus
• Sanctus Odilo
Jedes Medaillon ist von einem gravierten pflanzlichen Dekor umgeben, das matte und polierte Flächen abwechselt. Der kugelige Knoten ist mit reliefartigen Traubenranken und einer Perlfries verziert. Die Innenfläche ist vergoldet, weist eine antike Hammerschlagprägung und eine gleichmäßige Patina auf. Die Platten auf der Rückseite des Sockels tragen commemorative lateinische Inschriften:
Gedenktafel 1: DIE XXX NATI MCMXX → "Geboren am dreißigsten Tag des Jahres 1920"
Tafel 2: + DILECTO NEPOTI ODILIVS RICHARDVS → „An meinen lieben Neffen Odilius Richardus“
Tafel 3: PETRO … THEOPHILVS ET → Bezugnahme auf den Heiligen Petrus und den Heiligen Theophilus (Abkürzung)
Tafel 4: SACERDOTI ORDINATO ANSCHARVS → „In Ansgar zum Priester geweiht“
Diese Inschriften bestätigen, dass es sich um einen Kelch handelt, der anlässlich einer Priesterweihe im familiären Rahmen überreicht wurde.
Das Vorhandensein einer nicht identifizierten Goldschmiedemarke unter dem Fuß (private Marke) erlaubt keine formale geografische Zuordnung, aber das stilistische Ensemble, die Ikonographie und die Epigraphik deuten auf eine Produktion aus Mitteleuropa, wahrscheinlich aus dem germanischen Raum, zu Beginn des 20. Jahrhunderts hin.
Sehr guter Originalzustand
Fotos sind ein wesentlicher Bestandteil der Objektbeschreibung und ergänzen deren Präsentation.
Sie ermöglichen es, ihren Zustand und ihre Eigenschaften zu bewerten. Bitte prüfen Sie diese sorgfältig, bevor Sie sich verpflichten.
Es wird sehr gut verpackt und geschützt, damit es Sie schnell per Sendungsverfolgung erreicht.
Gute Gebote
Der Verkäufer stellt sich vor
Weihekelch aus Silber-Vermeil, Champlevé-Emaille – Mitteleuropa, datiert 1920
Liturgischer Kelch im neogotischen Stil aus Silber, teils vergoldet (Vermeil), in seinem ursprünglichen, lederbezogenen Etui aufbewahrt.
Der vielgliederige Fuß ist reich verziert mit Weinranken, Trauben und Rankenornamenten, symbolisch für die Eucharistie, fein reliefiert und ziseliert.
Es ist mit vier runden Medaillons aus blauem Champlevé-Emaille von hervorragender Qualität verziert, die darstellen:
Die Kreuzigung - Christus am Kreuz, umgeben von der Jungfrau Maria und dem Heiligen Johannes, mit der Inschrift I.N.R.I.
Die Grablegung Christi
• Drei heilige Bischöfe, identifiziert durch auf der Rückseite gravierte Inschriften:
• Sankt Petrus
• Sanctus Theophilus
• Sanctus Odilo
Jedes Medaillon ist von einem gravierten pflanzlichen Dekor umgeben, das matte und polierte Flächen abwechselt. Der kugelige Knoten ist mit reliefartigen Traubenranken und einer Perlfries verziert. Die Innenfläche ist vergoldet, weist eine antike Hammerschlagprägung und eine gleichmäßige Patina auf. Die Platten auf der Rückseite des Sockels tragen commemorative lateinische Inschriften:
Gedenktafel 1: DIE XXX NATI MCMXX → "Geboren am dreißigsten Tag des Jahres 1920"
Tafel 2: + DILECTO NEPOTI ODILIVS RICHARDVS → „An meinen lieben Neffen Odilius Richardus“
Tafel 3: PETRO … THEOPHILVS ET → Bezugnahme auf den Heiligen Petrus und den Heiligen Theophilus (Abkürzung)
Tafel 4: SACERDOTI ORDINATO ANSCHARVS → „In Ansgar zum Priester geweiht“
Diese Inschriften bestätigen, dass es sich um einen Kelch handelt, der anlässlich einer Priesterweihe im familiären Rahmen überreicht wurde.
Das Vorhandensein einer nicht identifizierten Goldschmiedemarke unter dem Fuß (private Marke) erlaubt keine formale geografische Zuordnung, aber das stilistische Ensemble, die Ikonographie und die Epigraphik deuten auf eine Produktion aus Mitteleuropa, wahrscheinlich aus dem germanischen Raum, zu Beginn des 20. Jahrhunderts hin.
Sehr guter Originalzustand
Fotos sind ein wesentlicher Bestandteil der Objektbeschreibung und ergänzen deren Präsentation.
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Es wird sehr gut verpackt und geschützt, damit es Sie schnell per Sendungsverfolgung erreicht.
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