Julia Gust-Trybuś (1998) - Oko






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Oko ist ein originales signiertes Acrylbild von Julia Gust-Trybuś (1998), Motiv Natur, entstanden 2020 oder später, Maße 70 × 50 cm, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
„Auge“ ist eine großformatige Acrylkomposition (60 × 80 cm), ein intimes Studium des Blicks. Das Werk konzentriert sich auf die Makroebene der menschlichen Iris und verwandelt sie in eine fast kosmische Landschaft. Die dominante Graustufe des Hintergrunds bildet einen rauen Rahmen für die Explosion von Details im Inneren des Auges, wo Hunderte präziser Pinselstriche den Eindruck von unaufhörlicher Bewegung und Tiefe erzeugen.
Das Auge ist traditionell das „Spiegelbild der Seele“. In meiner Interpretation wird es zu einem Portal – dem Berührungspunkt zwischen der inneren und der äußeren Welt. Die zentrale, schwarze Pupille wirkt wie ein Magnet und zieht den Betrachter in die Tiefe des Bildes hinein.
Ich legte Wert darauf, die organische Struktur der Iris einzufangen. Ich wandte die Technik feiner, strahlender Spuren an, die Volumen aufbauen und das Bild vibrierend wirken lassen. Zarte Akzente von Blau, Gold und Ocker durchbrechen die kühle Farbpalette und verleihen dem Blick Funken Lebens.
Trotz der Detailfülle im Zentrum behält das Bild seinen modernen, minimalistischen Charakter. Der monochrome Hintergrund sorgt dafür, dass das Werk sich hervorragend in karge, zeitgenössische Innenräume einfügt und dort einen zentralen, faszinierenden Mittelpunkt bildet.
Es ist nicht nur eine anatomische Studie. Es ist ein Werk über Achtsamkeit, über das Gesehenwerden und darüber, wie viel man aus einem einzigen Blick lesen kann, ohne Worte zu verwenden.
Julia Gust-Trybuś (geb. 1998 in Grudziądz, lebt derzeit in Bydgoszcz) ist eine junge Künstlerin, deren Werk zwischen Realismus und traumhaftem Realismus changiert. Schon früh von Farbe und Form fasziniert, hat sie ihre Leidenschaft für die Malerei über ein Jahrzehnt hinweg stetig weiterentwickelt. Gesichter tauchen immer wieder in ihren Werken auf – mal surreal, mal transformiert, aber stets voller Emotion und Geheimnis. Ein charakteristisches Motiv sind die Augen – ein zentraler Punkt, durch den die Künstlerin den Betrachter in ihre eigene symbolische Welt einzuladen scheint.
Neben Porträts widmet sich Julia häufig Naturmotiven – Landschaften, Pflanzenstrukturen und organischen Formen –, die sie als erfrischend und als Gegenpol zur Intensität menschlicher Emotionen empfindet. Ihre Malerei vereint Subtilität mit Ausdruck, Intuition mit technischer Präzision.
Jedes Werk von Julia Gust-Trybuś lädt zum Innehalten ein – zu einem subtilen Dialog mit Farbe, Emotion und Fantasie. Ihre Gemälde berühren, regen zum Nachdenken an und eröffnen uns eine neue Perspektive.
Mitglied des ZAP (Verband der bildenden Künstler).
Julia malt schon seit Jahren und viele ihrer Werke haben bereits ihre Abnehmer gefunden, leider ohne vorher in einem Foto verewigt worden zu sein.
Julia ist die Autorin von Einzel- und Gruppenausstellungen, und ihre Werke schmücken private Sammlungen in Polen und im Ausland.
„Auge“ ist eine großformatige Acrylkomposition (60 × 80 cm), ein intimes Studium des Blicks. Das Werk konzentriert sich auf die Makroebene der menschlichen Iris und verwandelt sie in eine fast kosmische Landschaft. Die dominante Graustufe des Hintergrunds bildet einen rauen Rahmen für die Explosion von Details im Inneren des Auges, wo Hunderte präziser Pinselstriche den Eindruck von unaufhörlicher Bewegung und Tiefe erzeugen.
Das Auge ist traditionell das „Spiegelbild der Seele“. In meiner Interpretation wird es zu einem Portal – dem Berührungspunkt zwischen der inneren und der äußeren Welt. Die zentrale, schwarze Pupille wirkt wie ein Magnet und zieht den Betrachter in die Tiefe des Bildes hinein.
Ich legte Wert darauf, die organische Struktur der Iris einzufangen. Ich wandte die Technik feiner, strahlender Spuren an, die Volumen aufbauen und das Bild vibrierend wirken lassen. Zarte Akzente von Blau, Gold und Ocker durchbrechen die kühle Farbpalette und verleihen dem Blick Funken Lebens.
Trotz der Detailfülle im Zentrum behält das Bild seinen modernen, minimalistischen Charakter. Der monochrome Hintergrund sorgt dafür, dass das Werk sich hervorragend in karge, zeitgenössische Innenräume einfügt und dort einen zentralen, faszinierenden Mittelpunkt bildet.
Es ist nicht nur eine anatomische Studie. Es ist ein Werk über Achtsamkeit, über das Gesehenwerden und darüber, wie viel man aus einem einzigen Blick lesen kann, ohne Worte zu verwenden.
Julia Gust-Trybuś (geb. 1998 in Grudziądz, lebt derzeit in Bydgoszcz) ist eine junge Künstlerin, deren Werk zwischen Realismus und traumhaftem Realismus changiert. Schon früh von Farbe und Form fasziniert, hat sie ihre Leidenschaft für die Malerei über ein Jahrzehnt hinweg stetig weiterentwickelt. Gesichter tauchen immer wieder in ihren Werken auf – mal surreal, mal transformiert, aber stets voller Emotion und Geheimnis. Ein charakteristisches Motiv sind die Augen – ein zentraler Punkt, durch den die Künstlerin den Betrachter in ihre eigene symbolische Welt einzuladen scheint.
Neben Porträts widmet sich Julia häufig Naturmotiven – Landschaften, Pflanzenstrukturen und organischen Formen –, die sie als erfrischend und als Gegenpol zur Intensität menschlicher Emotionen empfindet. Ihre Malerei vereint Subtilität mit Ausdruck, Intuition mit technischer Präzision.
Jedes Werk von Julia Gust-Trybuś lädt zum Innehalten ein – zu einem subtilen Dialog mit Farbe, Emotion und Fantasie. Ihre Gemälde berühren, regen zum Nachdenken an und eröffnen uns eine neue Perspektive.
Mitglied des ZAP (Verband der bildenden Künstler).
Julia malt schon seit Jahren und viele ihrer Werke haben bereits ihre Abnehmer gefunden, leider ohne vorher in einem Foto verewigt worden zu sein.
Julia ist die Autorin von Einzel- und Gruppenausstellungen, und ihre Werke schmücken private Sammlungen in Polen und im Ausland.
